
Drei Branchen mit KI-Angstabschlägen, die zu hinterfragen sind
Finanzdienstleister, Wissensarbeit und IT-Services stehen unter KI-Beschuss. Wir analysieren anhand von sechs Aktien, ob KI bei diesem Branchen-Trio eher Chance oder Risiko ist.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Finanzdienstleister, Wissensarbeit und IT-Services stehen unter KI-Beschuss. Wir analysieren anhand von sechs Aktien, ob KI bei diesem Branchen-Trio eher Chance oder Risiko ist.
Die Aktie von GFT ist nach den am Donnerstag (5.3.) vorgelegten 2025er-Zahlen um 15% gestiegen. Dank unserer Abstauberlimits gelang uns zuvor der perfekte Einstieg.
Die Allianz-Aktie hat zuletzt deutlich nachgegeben. Operativ bleibt der Versicherungskonzern jedoch auf Rekordkurs. Hohe Kapitalrenditen, steigende Dividenden und Aktienrückkäufe unterstreichen den anhaltend starken Shareholder Value und sprechen weiter für die Aktie.
Kontron bereitet sich gerade intensiv auf eine wichtige Fachmesse vor. In knapp drei Wochen stehen dann wieder Zahlen im Fokus. Und die dürften diesmal richtig spannend werden.
Es war eine turbulente Woche für die Dürr-Aktie. Ende Februar notierte sie noch auf ihrem höchsten Niveau seit Anfang 2025, ehe es im Zuge der Eskalation im Nahen Osten 16% nach unten ging.

Der Megatrend KI löst in zahlreichen Branchen massive Kursreaktionen aus. Entscheidend ist, zwischen struktureller Disruption und psychologischer Übertreibung zu unterscheiden.
Die jüngsten Verwerfungen im Nahen Osten haben der Fraport-Aktie einen kräftigen Rücksetzer beschert. Insgesamt bleiben wir vom Flughafenbetreiber aber überzeugt.

Merck liefert für 2025, doch der Ausblick für 2026 wirkt auf den ersten Blick ernüchternd: Der schwache Dollar und Generikawettbewerb dämpfen die Guidance. Bei genauerem Hinsehen plant Merck jedoch bewusst konservativ.
Unser Depotwert Bilfinger sieht sich auf einem guten Weg, die ambitionierten Mittelfristziele zu erreichen. Beim Earnings-Call sprach der Vorstand zudem über den Konflikt im Iran.

Biotech-Aktien zurück im Scheinwerferlicht. Starke Renditen, stabileres Umfeld, bessere Fundamentaldaten. Was 2026 Dynamik verspricht – und worauf es ankommt.
Rekorde bei Umsatz, Auftragseingang und Auftragsbestand vermeldete Renk für das Geschäftsjahr 2025. Angesichts weltweit steigender Rüstungsausgaben spricht vieles für anhaltend profitables Wachstum beim Getriebehersteller.

Straffelorder für die Fraport-Aktie +++ Aurubis: Limitorder für Depotaufnahme ausgelaufen +++ Uzin Utz – Temporäre Margen-Delle
Der Angriff auf den Iran hat den Ölpreis nach oben katapultiert – und damit auch die Bewertungsgrundlage für Ölförderer. Bei Deutsche Rohstoff sehen wir auch noch nach der jüngsten Rally weiteres Potenzial.

Die unter dem Strich leicht enttäuschenden vorläufigen Ergebnisse von Jenoptik haben den Höhenflug der Aktie nur kurz unterbrochen. 2026 muss das Unternehmen nun aber liefern.
Der Nahost-Konflikt hat die Fraport-Aktie vom Mehrjahreshoch zurückgeholt. Operativ bleibt die Lage jedoch robuster, als es die erste Marktreaktion vermuten lässt.

Auf den ausbleibenden Neubau-Boom reagiert Wienerberger mit einem strategischen Umbau. Mit der Übernahme von Italcer rückt ein margenstarkes Geschäft in den Mittelpunkt. Doch reicht das für neues Gewinnwachstum?
Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.

Der Czechoslovak Group (CSG) gelang vor einigen Wochen einer der bisher größten Börsengänge, die es im globalen Verteidigungssektor je gegeben hat. Als Hersteller von Militärfahrzeugen und Munition sind die Tschechen einer der direkten Profiteure des Rüstungsbooms.
Während viele Industrieunternehmen weiter auf eine zyklische Belebung warten, liefert Linde auch ohne Rückenwind. Preisdurchsetzung und Visibilität sichern Margen und Cashflow.

Nachdem sie ihren europäischen Sektorkollegen 2025 hinterherhinkten, hat sich das Bild in diesem Jahr gewandelt. Amerikanische Rüstungswerte kennen momentan kein Halten, und mittendrin: Northrop Grumman.
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.

Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Nach Sprint und UScellular rückt bei T-Mobile die Ertragskraft in den Vordergrund. Parallel arbeitet der Konzern bereits an der Architektur von 6G und legt damit die technologische Basis des nächsten Investitionszyklus.

Der Konflikt im Nahen Osten trifft die Schwellenländer hart. Während Kapital abgezogen wird, beginnt sich innerhalb der Emerging Markets bereits eine neue Gewinner- und Verliererlinie abzuzeichnen.
Peking hebt die Einfuhrzölle für afrikanische Staaten auf. Dieser Schritt verspricht Geschäftschancen und birgt Zusatzpotenzial für ausgewählte Aktien vor allem aus einer Region.

Zu den größten Telekomanbietern in Lateinamerika gehört der Konzern América Móvil, der Anlegern auch ein Begriff ist wegen des Reichtums der Hauptaktionärsfamilie von Carlos Slim.
Im August hatten wir Hong Kong Exchanges wegen seiner guten IPO-Aktivitäten und der Rentabilität gelobt. Aktuell steht die Geschäftsdynamik etwas unter Druck. Woran das liegt und welches die Aussichten sind.

Die Aktie der südkoreanischen E-Commerce-Plattform hat seit November fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Schuld ist ein Datenvorfall, der selbst jenseits der Landesgrenzen zu großen Spannungen führte.
Stellvertretend für die aktuelle Misere im chinesischen Internetsektor steht Alibaba. Warum die Wette hier zuletzt nicht aufging, lässt sich primär durch zwei Faktoren erklären.

Operativ läuft es bei Tencent besser als im Sektor – an der Börse hilft das der Aktie bisher aber wenig. Die kommenden Wochen müssen zeigen, ob der Internetriese den Abwärtstrend brechen kann.
Steigende KI-Risiken treffen auf eine neue Diversifikationswelle von Seiten der Investoren. Warum die Emerging Markets heute besser dastehen als in den Jahren 2000/2001 und weshalb dennoch Unsicherheiten bleiben.
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