TOP-THEMA

  • BASF – Was Kurt Bock mit Wintershall Dea vorhat
    (11.12.2017)

    Die jetzt im Raum stehende Milliardenhochzeit zwischen BASF-Öl-Tochter Wintershall und dem deutschen Erdöl-Konkurrenten Dea (s. PLATOW v. 27.11.) nimmt weiter Formen an. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Zusammenarbeit gaben die Eltern vergangene Woche die Heiratsabsicht bekannt. Ob es nach der Verlobungsphase, in der eine Due Diligence durchgeführt und die konkreten Klauseln des Ehevertrags verhandelt werden, zur Hochzeit kommt, lassen BASF und die Dea-Mutter Letter-One bewusst offen. Dennoch stehen bereits die Eckpfeiler für das kombinierte Geschäft von Wintershall Dea:

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Wirtschaft

Fraport wächst schneller als geplant

(10.12.2017)

Wenn die großen Himmelsstürmer Rekordzahlen melden und Low-Coster weiter auf Wachstumspfaden wandern, dann profitieren davon auch die Flughafenbetreiber am Boden. Einer davon ist Fraport. Vorbei scheinen die harten Zeiten, in denen die Passagierzahlen kaum vom Fleck kamen und zuletzt sogar leicht zurückgingen (2016: -0,5%). Jüngst gab Fraport-Chef Stefan Schulte in Frankfurt eine Prognose für 2017 und einen erstaunlichen Ausblick auf das kommende Jahr.

 
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Finanzen

Fresenius – Ende der Talfahrt lockt zum Einstieg

(08.12.2017)

Für Fresenius-Aktionäre war das Jahr 2017 geprägt von Höhen und Tiefen: Nachdem das Papier (64,41 Euro; DE0005785604) Ende Juni sein Allzeithoch bei 80,07 Euro erreichte, ging es anschließend abwärts. Rund ein Viertel ihres Wertes verlor die Aktie binnen fünf Monaten. Nur mit Gewinnmitnahmen ist dieser Kursverfall nicht zu erklären. Probleme im US-Geschäft und Sorgen um die Aussichten bei der Tochter Kabi kamen hinzu. Während es jenseits des Atlantiks auch dank der dort anstehenden Steuerreform wieder aufwärts gehen sollte, bleibt Kabi unter Druck. Denn neben wachsender Konkurrenz wurden auf Grund zahlreicher Zusammenschlüsse in den vergangenen Jahren auch die Abnehmer der Produkte weniger.

 
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Recht

Machtwort des BGH zu gewerblichen Mietverträgen trifft Investoren

(28.11.2017)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine für die Immobilienbranche brisante Entscheidung getroffen (Az.: XII ZR 114/16). Die höchsten deutschen Zivilrichter halten so genannte Schriftformheilungsklauseln für unwirksam. Die Folge: Jeder Formverstoß begründet nun das Risiko einer vorzeitigen Kündbarkeit. Das trifft sowohl Vermieter und Mieter als auch Investoren von großen Gewerbeobjekten, die beim Kauf entsprechender Immobilien fest mit den Mieteinnahmen gerechnet hatten.

 
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(30.11.-0001)

Mit einem Darlehensvolumen von rd. 625 Mio. Euro finanziert ein Bankenkonsortium, bestehend aus pbb Deutsche Pfandbriefbank, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und ING Wholesale Banking, eine der größten Immobilientransaktionen des Jahres in Deutschland: den Verkauf des Berliner Sony Centers an ein Joint Venture aus Oxford Properties Group und Madison International Realty. Begleitet wurden die Darlehensgeber durch ein Team von Baker McKenzie um die Partner Filip Kurkowski, Kathrin Marchant (gemeinsame Federführung, Banking & Finance), Florian Thamm (Real Estate) und Stephan Behnes (Tax, alle Frankfurt).

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Verivox geht mit DLA Piper und Ebner Stolz auf Einkaufstour

NRW.Bank steigt mit Taylor Wessing bei Einrichtungskette Butlers ein

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Aktuelle Termine

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11.12.2017 Deutsche Beteiligungs AG Road show
11.12.2017 UMS United Medical Systems International AG Hauptversammlung
11.12.2017 UMS United Medical Systems International AG Analystenveranstaltung
11.12.2017 Aroundtown SA Annual General Meeting 2017
11.12.2017 Vonovia SE Analysts' Conference
11.12.2017 Deutsche EuroShop AG Analysts' Conference
11.12.2017 Deutsche Wohnen SE Investor Conference
08.12.2017 Carl Zeiss Meditec AG Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
08.12.2017 HumanOptics AG Annual General Meeting (AGM)
07.12.2017 Deutsche Beteiligungs AG Road show
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PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Prognose 2018 "Comeback für Europa – Die 50 besten Anlageempfehlungen" PLATOW Prognose 2018 "Comeback für Europa – Die 50 besten Anlageempfehlungen"

 

Brexit, Donald Trump und ein hart umkämpfter Wahlmarathon in den Kernländern der Euro-Zone. Es waren schwere Einschläge, die Europa zuletzt erschüttert haben. Doch schneller als erwartet hat sich das Blatt gewendet. Beflügelt von einem überraschend starken Konjunktur-Aufschwung in der Euro-Zone und dem Wahlsieg des bekennenden Europäers Emmanuel Macron in Frankreich hat sich der alte Kontinent mit neuem Selbstbewusstsein zurückgemeldet. Auch China hat seine Wachstumsschwäche überwunden und in den USA brummt die Konjunktur trotz des politischen Dilettanten im Weißen Haus einfach weiter.

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PLATOW Special Immobilien "Tanz auf dem Vulkan – Welche Konzepte im Hype noch helfen" PLATOW Special Immobilien "Tanz auf dem Vulkan – Welche Konzepte im Hype noch helfen"

 

Hat der klassische Immobilienzyklus ausgedient? Trotz zahlreicher Anzeichen, die früher auf ein Kippen des Marktes hingewiesen hätten, sprengt die Immobilie in der Kapitalanlage weiter alle Rekorde. Eine Wende ist noch nicht in Sicht. Angeblich fehlt die bessere Alternative. Dabei werden steigende Aktienkurse ebenso wie eine sich anbahnende Zinswende konsequent ausgeblendet. Für Anleger wird es langsam schmerzhaft: Bei Institutionellen sinken die Renditeansprüche gegen Null, während die Risikoakzeptanz gleichzeitig steigt. Neben Altbewährtem und Nischen, die längst keine mehr sind, gibt es aber auch erste Innovationen auf der Anbieterseite. Immobilienaktien sind ebenfalls heiß gelaufen. Doch auch hier gibt es noch Papiere mit Potenzial. Und bei den offenen Immobilienfonds, die schwer mit der reichlich zufließenden Liquidität zu kämpfen haben, kommen sogar Newcomer mit teilweise vielversprechenden Strategien auf den Markt. Es gilt, wer genau hinsieht, findet auch jetzt noch interessante Anlagemöglichkeiten. Im aktuellen PLATOW Special Immobilien sagen wir Ihnen, mit welchen Produkten sich institutionelle Anleger gegen den Hype stemmen und auf welche Nischen Newcomer und Branchen-Urgesteine bei den offenen Fonds wetten. Lesen Sie auf 28 Seiten außerdem, welche Aktien und geschlossenen Beteiligungen die PLATOW-Redaktion empfiehlt.

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PLATOW Special Altersvorsorge 2018 "Beginn einer neuen Ära – Private Vorsorge und bAV 2.0 clever einsetzen" PLATOW Special Altersvorsorge 2018 "Beginn einer neuen Ära – Private Vorsorge und bAV 2.0 clever einsetzen"

 

Nie stand die Altersvorsorge mehr in den Schlagzeilen als heute. Geht es aktuell doch neben der staatlichen Rente gleich um zwei wichtige Bausteine für ein sorgenfreies Alter: private Vorsorge und Betriebsrente. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz mit seinem mittlerweile 6. Durchführungsweg ist kurz vor dem Start (ab 2018) und wird die Welt der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) massiv verändern. Die z. T. sehr komplexen Inhalte des neuen Tarifpartnermodells, auch „Nahles-Rente“, müssen erklärt und auf Effizienz getrimmt werden, um die Akzeptanz von „bAV 2.0“ im Markt zu verbessern. Ebenso gefordert ist die private Vorsorge. Hier geht es u. a. um Fonds-Riester, Immobilienfinanzierung, Bausparen sowie spezielle Policen. Versicherer und andere Dienstleister sind zum Handeln gezwungen und positionieren sich neu. Zu beiden Säulen geben Ihnen unsere Experten im neuen PLATOW Special Altersvorsorge auf 28 Seiten einen Überblick. Gezeigt wird u. a., wie Anbieter das (neue) Garantieverbot in kapitaleffizientere Produkte umwandeln und bei der Kapitalanlage den Sicherheitsaspekt trotzdem im Auge behalten. Nicht nur für den Kunden, auch für Finanzvertriebe bieten sich durch die Reformen neue Chancen, etwa bei der Immobilienfinanzierung durch Zuschüsse (z. B. Riester, KfW). Starke und erfahrene Produktpartner erleichtern den Weg zum Kunden.Erscheinungstermin ist der 18. September 2018.

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PLATOW Special Immobilien "Immobilien dringend gesucht – Deutschland im Investmentfieber" PLATOW Special Immobilien "Immobilien dringend gesucht – Deutschland im Investmentfieber"

 

Eine hohe Flächennachfrage, 0% Zinsen und eine brummende Konjunktur: Die Rahmenbedingungen für den Immobilienmarkt könnten kaum besser sein. Dennoch wächst die Unsicherheit der professionellen Marktteilnehmer. Im Fokus steht weniger die irreführende Diskussion um das Platzen einer Blase bei Wohnungen als vielmehr die Frage, warum Deutschland trotzdem gerade mal um 1,5% wächst und wie es weitergeht, wenn die EZB voraussichtlich ab 2018 die Zügel anziehen wird. Dazu kommt als neuer Unsicherheitsfaktor die Politik, wo die Folgen von Trumps Regierungsstil und Brexit bis auf den Immobilienmarkt strahlen können.

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