
Wirtschaftsdaten richtig interpretieren – Wovor fürchtet sich der Markt?
Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Elmos hat wie erwartet geliefert und wird dafür von den Börsianern gefeiert. Vor allem die neuen Ziele für den Free Cashflow stoßen auf große Begeisterung. Auch bei uns.
Starke Nachfrage und Rekordzahlen im Geschäftsjahr 2025 sind den Airbus-Anlegern nicht genug. Der Fokus liegt momentan auf den Lieferengpässen, die der weltgrößte Flugzeugbauer nicht richtig in den Griff bekommt.
Auf den ausbleibenden Neubau-Boom reagiert Wienerberger mit einem strategischen Umbau. Mit der Übernahme von Italcer rückt ein margenstarkes Geschäft in den Mittelpunkt. Doch reicht das für neues Gewinnwachstum?
Italiens größter Energieversorger will wieder mehr investieren. Dabei avisieren die neuen Ziele mittelfristig höhere Gewinne, als von Analysten erwartet. Warum wir Enel aktuell für aussichtsreich halten.

SFC Energy setzt auf Verteidigung +++ Airbus unter Druck +++ Nach der Korrektur – Einstieg bei der Fortec-Aktie
Im Vorfeld des anstehenden Kapitalmarkttags präsentiert sich die Aktie von Elmos in guter Verfassung. Die starke Performance dürfte weiterhin auch fundamental untermauert werden.

Die Aktie von Knorr-Bremse notiert so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Nach der erfreulichen operativen Entwicklung 2025 will der Bremsenspezialist auch im laufenden Jahr seinen Erfolgskurs fortsetzen.
Anfang März legt Merck Zahlen vor – es wird der letzte große Auftritt von CEO Belén Garijo. Healthcare und Electronics stehen im Fokus: Wie gut sind Patentverlust, Pipeline-Dämpfer und Projektverschiebungen verdaut?

Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
Manager greifen in den ersten sechs Wochen des Jahres seltener zu als zuvor. Dabei zeichnet sich aber ein neues Muster ab: Ein bisher wenig beachteter Sektor rückt in den Fokus – und das ausgerechnet in einer Phase nachlassenden Momentums.

Bei Aixtron sind alle Blicke auf den erwarteten Aufschwung im Jahr 2027 gerichtet. Davon profitiert die stark gelaufene Aktie, die aber zunehmend an Bewertungsgrenzen stößt.
Krones hat 2025 stark abgeschlossen. Die vorläufigen Zahlen und der Ausblick des Maschinenbauers liegen im Rahmen der Erwartungen. Damit bleibt die Aktie spannend für Anleger, die Stabilität und Wachstum zu einem attraktiven Preis suchen.

Bayer schließt im Glyphosat-Streit einen milliardenschweren Vergleich. 2026 droht ein massiver Barmittelabfluss, danach weitere Zahlungen. Setzt der Deal den Schlussstrich – oder gefährdet er die Finanzierung der Pharma-Pipeline?
Siemens Healthineers ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Die Segmente Bildgebung und Krebstherapien federn die Belastungen durch Euro, US-Zölle und das schwache Diagnostics-Geschäft in China ab. Drei Themen drücken jedoch auf die Bewertung.

Der Czechoslovak Group (CSG) gelang vor einigen Wochen einer der bisher größten Börsengänge, die es im globalen Verteidigungssektor je gegeben hat. Als Hersteller von Militärfahrzeugen und Munition sind die Tschechen einer der direkten Profiteure des Rüstungsbooms.
Während viele Industrieunternehmen weiter auf eine zyklische Belebung warten, liefert Linde auch ohne Rückenwind. Preisdurchsetzung und Visibilität sichern Margen und Cashflow.

Der Chipausrüster ASML blickt deutlich zuversichtlicher in die Zukunft. Hauptgrund für den neuen Optimismus sind Gespräche mit Kunden, die ihre Kapazitäten massiv ausbauen wollen.
Der Schweizer Duftstoff- und Aromaproduzent Givaudan hat seine Mittelfristziele übertroffen. Dennoch befindet sich die Aktie auf Talfahrt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.

Nach Sprint und UScellular rückt bei T-Mobile die Ertragskraft in den Vordergrund. Parallel arbeitet der Konzern bereits an der Architektur von 6G und legt damit die technologische Basis des nächsten Investitionszyklus.
Die große KI-Euphorie ist erst einmal vorbei. Das ist bei langfristigen Trendthemen nicht ungewöhnlich. Wir analysieren, ob und wie man solche Stimmungswechsel frühzeitig erkennen kann.

Die Angst vor einer Disruption durch KI-Agenten hat Gewinnmitnahmen bei Softwareaktien ausgelöst. Die Gefahr erscheint nicht unbegründet, aber es gilt zu differenzieren.
Anfang des Jahres stand Venezuela plötzlich im Rampenlicht. Doch die großen Ölgiganten blicken in andere Richtung. Wir erklären, wie sich Chevron und ExxonMobil angesichts des niedrigen Ölpreises positionieren.

Chinas KI-Spezialisten treten mit neuen Spitzenmodellen endgültig aus dem Schatten der US-Tech-Konzerne. Das wirft Fragen zum Umgang mit KI-Aktien auf.
Der Energieriese PetroChina transformiert sich und geht mit KI gegen operative Ineffizienzen und geopolitische Altlasten vor. Der Aktienkurs honoriert das.

Der Jahresabschluss des japanischen Schuhspezialisten brachte die Augen der Börsianer zum Funkeln. Die Ziele wurden wieder einmal übertroffen und der Aufwärtstrend hat wohl Bestand.
Der japanische Motorradhersteller hat 2025 wie erwartet mit einem kräftigen Gewinnrückgang abgeschlossen. 2026 soll aber deutlich besser werden. Vor allem auf einen Geschäftsbereich ist Verlass.

Die Wirtschaft Griechenlands überzeugt ebenso wie der lokale Aktienmarkt. Dies schon seit einigen Jahren. Die Aufnahme durch MSCI und FTSE in den Kreis der entwickelten Märkte könnte jedoch paradoxe Folgen haben.
Die Börse Istanbul erfreut Investoren seit Jahresanfang. Weil Erfolge in der Geld- und Fiskalpolitik auf Sand gebaut erscheinen, wächst die Gefahr von Rückschlägen.

Der von Trump vermittelte Frieden im Kaukasus mit Georgien, Armenien und Aserbaidschan erweist sich als Erfolg. Wo sich Chancen für Investoren auftun.
Der türkische BIST 100 steigt dank Zinssenkungserwartungen auf ein Rekordhoch, während Rohstoffe unter Gewinnmitnahmen leiden.
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