TOP-THEMA

  • Lufthansa – Über Umwege zum Ziel
    (16.02.2018)

    Die Insolvenz von Air Berlin und der Tochter Niki ist an plötzlichen Wendungen in scheinbar beschlossenen Deals kaum zu toppen. Nachdem Lufthansa den Zuschlag für Teile (darunter auch Niki) bekommen hatte, funkten überraschend die EU-Wettbewerbshüter dazwischen. Auch die britisch-spanische IAG blieb glücklos, obwohl CEO Willie Walsh die Tinte unter dem Vertrag schon trocken pusten wollte. Siegreicher Dritter wurde Niki Lauda.

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Wirtschaft

Ambiente – Konsumoase fernab der Finanzturbulenzen

(13.02.2018)

Nach den jüngsten Kursstürzen an den weltweiten Börsen warteten Anleger vergangene Woche sehnlichst auf Erholung. Fernab der großen Sorge vor steigenden Zinsen in den USA, die vielen die Lust am Investieren verleidete, feierte am Freitag (9.2.) das Hochevent des Unnützen, die internationale Konsumgütermesse Ambiente, in der Finanzmetropole Frankfurt Eröffnung. Bis 13.2. dreht sich auf dem Branchenstelldichein wieder alles um die schönen Einrichtungsgegenstände, die keiner braucht, aber zum trendbewussten Lifestyle einfach dazu gehören.

 
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Finanzen

Chinas Yuan bereitet Xi Sorge

(15.02.2018)

Chinas Staatspräsident Xi Jinping muss eine Reihe schwieriger Themen jonglieren. Dazu gehört nicht zuletzt der Umbau des Landes zu einer stärker auf den Konsum ausgerichteten Wirtschaft, ohne dass dadurch die hohen Wachstumsraten gefährdet werden. Zum chinesischen Neujahr am 16.2. ist eine weitere Sorge hinzugekommen: Der Yuan wertet verstärkt gegenüber wichtigen Partnerwährungen auf.

 
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(05.02.2018)

Mit mehreren Immobilienzukäufen erweitert die DZ-Bank-Tochter Union Investment ihr Portfolio bei den offenen Immobilienfonds.

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Freshfields wickelt Air Berlin mit ab

GSK und DLA Piper begleiten Eigentümerwechsel bei „Woodie“

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PLATOW NEUERSCHEINUNGEN

PLATOW Prognose 2018 "Comeback für Europa – Die 50 besten Anlageempfehlungen" PLATOW Prognose 2018 "Comeback für Europa – Die 50 besten Anlageempfehlungen"

 

Brexit, Donald Trump und ein hart umkämpfter Wahlmarathon in den Kernländern der Euro-Zone. Es waren schwere Einschläge, die Europa zuletzt erschüttert haben. Doch schneller als erwartet hat sich das Blatt gewendet. Beflügelt von einem überraschend starken Konjunktur-Aufschwung in der Euro-Zone und dem Wahlsieg des bekennenden Europäers Emmanuel Macron in Frankreich hat sich der alte Kontinent mit neuem Selbstbewusstsein zurückgemeldet. Auch China hat seine Wachstumsschwäche überwunden und in den USA brummt die Konjunktur trotz des politischen Dilettanten im Weißen Haus einfach weiter.

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PLATOW Special Immobilien "Tanz auf dem Vulkan – Welche Konzepte im Hype noch helfen" PLATOW Special Immobilien "Tanz auf dem Vulkan – Welche Konzepte im Hype noch helfen"

 

Hat der klassische Immobilienzyklus ausgedient? Trotz zahlreicher Anzeichen, die früher auf ein Kippen des Marktes hingewiesen hätten, sprengt die Immobilie in der Kapitalanlage weiter alle Rekorde. Eine Wende ist noch nicht in Sicht. Angeblich fehlt die bessere Alternative. Dabei werden steigende Aktienkurse ebenso wie eine sich anbahnende Zinswende konsequent ausgeblendet. Für Anleger wird es langsam schmerzhaft: Bei Institutionellen sinken die Renditeansprüche gegen Null, während die Risikoakzeptanz gleichzeitig steigt. Neben Altbewährtem und Nischen, die längst keine mehr sind, gibt es aber auch erste Innovationen auf der Anbieterseite. Immobilienaktien sind ebenfalls heiß gelaufen. Doch auch hier gibt es noch Papiere mit Potenzial. Und bei den offenen Immobilienfonds, die schwer mit der reichlich zufließenden Liquidität zu kämpfen haben, kommen sogar Newcomer mit teilweise vielversprechenden Strategien auf den Markt. Es gilt, wer genau hinsieht, findet auch jetzt noch interessante Anlagemöglichkeiten. Im aktuellen PLATOW Special Immobilien sagen wir Ihnen, mit welchen Produkten sich institutionelle Anleger gegen den Hype stemmen und auf welche Nischen Newcomer und Branchen-Urgesteine bei den offenen Fonds wetten. Lesen Sie auf 28 Seiten außerdem, welche Aktien und geschlossenen Beteiligungen die PLATOW-Redaktion empfiehlt.

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PLATOW Special Altersvorsorge 2018 "Beginn einer neuen Ära – Private Vorsorge und bAV 2.0 clever einsetzen" PLATOW Special Altersvorsorge 2018 "Beginn einer neuen Ära – Private Vorsorge und bAV 2.0 clever einsetzen"

 

Nie stand die Altersvorsorge mehr in den Schlagzeilen als heute. Geht es aktuell doch neben der staatlichen Rente gleich um zwei wichtige Bausteine für ein sorgenfreies Alter: private Vorsorge und Betriebsrente. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz mit seinem mittlerweile 6. Durchführungsweg ist kurz vor dem Start (ab 2018) und wird die Welt der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) massiv verändern. Die z. T. sehr komplexen Inhalte des neuen Tarifpartnermodells, auch „Nahles-Rente“, müssen erklärt und auf Effizienz getrimmt werden, um die Akzeptanz von „bAV 2.0“ im Markt zu verbessern. Ebenso gefordert ist die private Vorsorge. Hier geht es u. a. um Fonds-Riester, Immobilienfinanzierung, Bausparen sowie spezielle Policen. Versicherer und andere Dienstleister sind zum Handeln gezwungen und positionieren sich neu. Zu beiden Säulen geben Ihnen unsere Experten im neuen PLATOW Special Altersvorsorge auf 28 Seiten einen Überblick. Gezeigt wird u. a., wie Anbieter das (neue) Garantieverbot in kapitaleffizientere Produkte umwandeln und bei der Kapitalanlage den Sicherheitsaspekt trotzdem im Auge behalten. Nicht nur für den Kunden, auch für Finanzvertriebe bieten sich durch die Reformen neue Chancen, etwa bei der Immobilienfinanzierung durch Zuschüsse (z. B. Riester, KfW). Starke und erfahrene Produktpartner erleichtern den Weg zum Kunden.Erscheinungstermin ist der 18. September 2018.

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PLATOW Special Immobilien "Immobilien dringend gesucht – Deutschland im Investmentfieber" PLATOW Special Immobilien "Immobilien dringend gesucht – Deutschland im Investmentfieber"

 

Eine hohe Flächennachfrage, 0% Zinsen und eine brummende Konjunktur: Die Rahmenbedingungen für den Immobilienmarkt könnten kaum besser sein. Dennoch wächst die Unsicherheit der professionellen Marktteilnehmer. Im Fokus steht weniger die irreführende Diskussion um das Platzen einer Blase bei Wohnungen als vielmehr die Frage, warum Deutschland trotzdem gerade mal um 1,5% wächst und wie es weitergeht, wenn die EZB voraussichtlich ab 2018 die Zügel anziehen wird. Dazu kommt als neuer Unsicherheitsfaktor die Politik, wo die Folgen von Trumps Regierungsstil und Brexit bis auf den Immobilienmarkt strahlen können.

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