
CTS Eventim muss bei der Profitabilität noch nachlegen
Die Q2-Zahlen von CTS Eventim dürften für den großen Befreiungsschlag bei der Aktie nicht ausreichen. Die Bodenbildung scheint dank guter Aussichten aber auch nicht gefährdet.

Die Q2-Zahlen von CTS Eventim dürften für den großen Befreiungsschlag bei der Aktie nicht ausreichen. Die Bodenbildung scheint dank guter Aussichten aber auch nicht gefährdet.
Der südkoreanische E-Commerce- und Logistikriese hatte seinen Anlegern in den vergangenen Monaten wenig Freude bereitet. Zwar wächst das Unternehmen weiter, doch regulatorische Belastungen, Währungseffekte und hohe Investitionen drücken auf die Ergebnisse. Genau darin könnte jedoch jetzt eine Chance für Anleger liegen.
Als Betreiber der größten E-Commerce-Plattform Südamerikas besitzt Mercadolibre einen Marktanteil von ca. 40%, den das Unternehmen weiterhin bestmöglich verteidigen will.
Scout24 wächst organisch weiter zweistellig und steigert die Profitabilität im Kerngeschäft. Dennoch finden Anleger bei den Q2-Zahlen einen konkreten Angriffspunkt.

Die Q2-Zahlen von Atoss Software erhöhen die Visibilität bis 2027. Die Aktie legt deutlich zu. Nach der März-Schwäche und den KI-Sorgen hatte der Markt deutlich mehr Risiko eingepreist.

SAP hat beim wichtigsten Frühindikator statt der erwarteten Abschwächung das Wachstum beschleunigt. Dafür belastet die KI-Transformation kurzfristig die Gewinnmargen.

Die Aktie von Wipro hat in den vergangenen Monaten ordentlich Federn gelassen. Investoren fürchten, dass KI das klassische Softwaregeschäft unter Druck setzt. Doch der indische Konzern hält dagegen: Solide Quartalszahlen, eine robuste Auftragslage, milliardenschwere Ausschüttungen sowie eine attraktive Bewertung machen die Aktie interessant. Und auch aus charttechnischer Sicht wird es spannend. Steht Wipro vor einer Trendwende?
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Jetzt anmeldenMensch und Maschine kämpfte im zweiten Quartal operativ mit Sondereffekten und bleibt dennoch zuversichtlich. Die günstige Bewertung spricht klar für die Aktie, aktuell fehlt aber weiterhin der Kurstreiber.
Der Ausverkauf bei Tech- und KI-Werten beschleunigt sich. Der Chipindex SOX rutscht ins Bärenmarkt-Terrain. Nun muss die Berichtssaison zeigen, ob der freie Cashflow mit dem Investitionstempo Schritt hält.
Die in Kürze anstehenden Q2-Zahlen von SAP dürften solide ausfallen. Für die Aktie zählen jedoch vor allem der Cloud-Auftragsbestand, die Jahresziele und die Kosten der KI-Offensive.
20% Kursverlust seit Jahresbeginn, rote Zahlen und ein verschärfter Wettbewerb: Beim chinesischen Lieferdienst- und Plattformriesen häufen sich die Probleme. Um gegenzusteuern, setzt das Management verstärkt auf Künstliche Intelligenz. Dank prall gefüllter Kassen mangelt es zumindest nicht an den nötigen Investitionsmitteln.

Die auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierte tschechische Rohlik-Gruppe hat einen Zugang zu ihren Plattformen über ChatGPT entwickelt. Kunden können ihren Einkauf damit per Chat erledigen, ohne sich durch Menüs navigieren zu müssen.
CTS Eventim leidet aktuell noch unter einem Vertrauensabschlag. Mehrere Faktoren sprechen aber dafür, dass sich das im Laufe des zweiten Halbjahres ändern kann.
Mehr Umsatz, höhere Margen und ein robustes Kerngeschäft: Eigentlich läuft es für die Temu-Mutter weiterhin rund. Dennoch hatte die Aktie zuletzt einen schweren Stand an der Börse. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die derzeit hohen Investitionen in neue Wachstumsfelder und den Ausbau des Konzerns langfristig tatsächlich auszahlen werden.
Nemetschek hat sich vom Hoch aus fast gedrittelt, obwohl der Konzern operativ regelmäßig geliefert hat. Die überhöhte Bewertung ist damit abgebaut, die Bodenbildung hat begonnen.
Die jüngsten Entwicklungen deuten auf eine mögliche Sektor-Rotation an den Aktienmärkten hin. Zwei unserer laufenden Empfehlungen könnten davon besonders betroffen sein.
Die Zeiten, in denen Bilibili seine Umsätze deutlich zweistellig steigern konnte, sind wohl vorbei. Dafür werden die Chinesen zunehmend profitabler. Wie Anleger die neue Faktenlage einordnen.
Nagarro soll von einem indischen Wettbewerber geschluckt werden. Der Kaufpreis zeigt, wie niedrig die Bewertung vorher war. Wir analysieren, ob das auch für andere Branchenplayer gilt.
Der chinesische Online-Videodienst ist im Auftaktquartal überraschend zurück in die Verlustzone gerutscht. Nur ein unschöner Ausrutscher oder doch ein strukturelles Problem?
Starke Zahlen und milliardenschwere Ausschüttungen haben der Aktie der chinesischen Live-Streaming-Plattform einen kräftigen Kurssprung beschert. Ist das der Beginn eines nachhaltigen Turnarounds?
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