
Wabtec baut seinen Burggraben im Railgeschäft stetig aus
Wabtec galt lange als zyklischer Bahnzulieferer. Heute überzeugt das Unternehmen mit margenstarken Serviceerlösen, hoher Planbarkeit und einem Auftragsbestand auf Rekordniveau.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

Wabtec galt lange als zyklischer Bahnzulieferer. Heute überzeugt das Unternehmen mit margenstarken Serviceerlösen, hoher Planbarkeit und einem Auftragsbestand auf Rekordniveau.
Iran-Krieg, Energieschock, geopolitische Unsicherheit: Eigentlich spricht vieles gegen starke Börsen. Doch die globalen Aktienindizes notieren nahe ihren Allzeithochs. Drei strukturelle Faktoren erklären, warum das rationaler ist, als es zunächst scheint.
Die US-Märkte schütteln jede Hiobsbotschaft ab, während Fantasien rund um KI Kurse in luftige Höhen treiben. Die Parallelen zur Internet-Euphorie der späten 90er sind frappierend, flankiert von politisch orchestrierten Rückenwinden.
Der Leitzins bleibt bei 3,75%, doch das 8-zu-4-Votum offenbart tiefe Risse im FOMC. Nachfolger Kevin Warsh erbt eine gespaltene Notenbank im Inflationsdilemma.

Seit gestern Abend ist klar: Der Investitionsboom bei KI hält an. Doch die Börsianer verlangen mehr: Wachstum, Margen und Cashflow müssen den Milliardenaufwand zeitnah rechtfertigen.

Die Q1-Zahlen von Air Liquide haben die Stabilität des Industriegasegeschäfts unter Beweis gestellt. Wachstum kommt derzeit vor allem aus Preisen. Was das für die Zahlen von Linde bedeutet.

Drägerwerk hat starke Auftragspolster +++ Wir nutzen die Kurserholung bei Sherwin-Williams +++ US-Medizintechniker Danaher hält höheren Gewinn je Aktie für möglich
Starten Sie jeden Sonntag mit unserer kostenlosen Weekend Edition! Sie erhalten exklusive Marktkommentare und Aktienanalysen zu den neuesten Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA. Abgerundet wird unser wöchentlicher Newsletter durch spannende Charts, die Ihnen wertvolle Einblicke bieten.
Jetzt anmeldenBeim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Die US-Produktivität zieht kräftig an, ohne neue Jobs zu schaffen. Was nach Effizienzwunder klingt, verändert die Spielregeln für Zinsen, Inflation und Aktienbewertungen fundamental.
Der Markt hat den Schrecken des Kriegsausbruchs im Nahen Osten verdaut und setzt auf ein schnelles Ende des Konflikts. Was hinter dieser Gelassenheit steckt und warum sie noch eine Weile anhalten könnte.
Die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten erschüttert die Welt. Die Börsen? Zucken mit den Schultern, was auch die Positionierungsdaten bestätigen. Ist der Spuk nun vorbei?

JPMorgan lieferte am Dienstag den ersten wichtigen Stimmungstest der US-Berichtssaison. Ende April folgt Deutsche Bank. Unsere Analyse zeigt, warum wir trotz Frankfurter Aufholjagd eine klare Präferenz haben.
Der Nahostkonflikt ist längst mehr als ein regionaler Konflikt – er wirkt wie ein globaler Wirtschaftsschock mit Sprengkraft für Inflation, Finanzmärkte und Energiepolitik.
Der geopolitische Druck treibt die Transportkosten – Fedex gibt sie weiter und verdient an jedem Paket mehr. Mit dem geplanten Spin-off von Freight verschwindet zugleich der größte Bremsklotz.
Jerome Powell liefert wie erwartet keine Zinssenkung, dafür aber mehr Unsicherheit als den Märkten lieb ist. Der Iran-Krieg wirft den Zinssenkungszyklus durcheinander und das Stagflationsrisiko explodiert.
Der früher so robuste Kosmetikkonsum verliert weiter an Dynamik. Ulta Beauty und Beiersdorf bestätigen diesen Trend: Wachstum wird schwieriger und zunehmend teurer erkauft.
Der Megatrend KI löst in zahlreichen Branchen massive Kursreaktionen aus. Entscheidend ist, zwischen struktureller Disruption und psychologischer Übertreibung zu unterscheiden.
Nachdem sie ihren europäischen Sektorkollegen 2025 hinterherhinkten, hat sich das Bild in diesem Jahr gewandelt. Amerikanische Rüstungswerte kennen momentan kein Halten, und mittendrin: Northrop Grumman.
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.
Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen