Alphabet wächst rasant und braucht immer mehr Kapital
Alphabet ist im zweiten Quartal stärker gewachsen als erwartet. Gleichzeitig begrenzen die enormen KI-Investitionen den finanziellen Spielraum des gut aufgestellten Hyperscalers.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Alphabet ist im zweiten Quartal stärker gewachsen als erwartet. Gleichzeitig begrenzen die enormen KI-Investitionen den finanziellen Spielraum des gut aufgestellten Hyperscalers.
Trumps Social-Media-Posts bewegen an der Börse Milliarden, ihre Schlagzahl nimmt zu. Nun macht seine Medienfirma daraus ein Geschäft: Wall-Street-Häuser zahlen künftig bis zu 100.000 US-Dollar für einen zeitlichen Vorsprung.
Der Ausverkauf bei Tech- und KI-Werten beschleunigt sich. Der Chipindex SOX rutscht ins Bärenmarkt-Terrain. Nun muss die Berichtssaison zeigen, ob der freie Cashflow mit dem Investitionstempo Schritt hält.
Nach einer starken Rally hat sich der Kurs von United Airlines merklich abgekühlt. Der wieder eskalierende Iran-Krieg treibt die Kerosinkosten und belastet die Margen.
Kevin Warsh hat die Forward Guidance gestrichen: Den Zinspfad will er den Märkten nicht mehr vorab signalisieren. Ob er sich auch bei einer scharfen Korrektur der Märkte zurückhält, ist offen. Über die Hälfte der Amerikaner besitzt Aktien, die Antwort betrifft damit weit mehr als nur die Wall Street.
JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs schlagen die Analystenschätzungen vor allem dank starker Kapitalmärkte. Auch die US-Konsumenten, traditionell die Stütze der Konjunktur, zeigen sich erstaunlich robust. Doch das Bild könnte täuschen.
Am Dienstag beginnt mit den US-Banken die Berichtssaison für das zweite Quartal. An der Wall Street liegt die Messlatte hoch, Europas Börsen haben sich mit bescheideneren Erwartungen einen komfortablen Puffer verschafft.
Neues Allzeithoch, altes Dilemma: Johnson & Johnson war selten so gut aufgestellt und selten so teuer wie jetzt. Der Gesundheitskonzern bleibt ein Qualitätsunternehmen, doch die hohe Bewertung begrenzt seit einiger Zeit die Attraktivität.
Gerresheimer streicht Dividende +++ Mærsk hebt Gewinnprognose an +++ Comcast spaltet Filmgeschäft ab +++ Bafin klopft bei Zalando an
Vom Allzeithoch im Mai hat TechnipFMC an der Börse kräftig korrigiert. Doch die strukturellen Treiber bleiben intakt – und das Forward-KGV ist auf den günstigsten Stand seit Jahren gefallen.
Die Integration von Paycor trägt Früchte. Gleichzeitig entwickelt Paychex KI zunehmend zum Produkt- und Wettbewerbsvorteil statt zum Risiko für das eigene Geschäftsmodell.
Der Ölpreisschub scheint vorbei, seine Spuren wirken nach. Wie die großen Ölkonzerne die Gewinnspritze durch den Iran-Krieg eingesetzt haben, entscheidet mehr über ihren künftigen Wert als der nächste Preiszyklus.
Fedex hat geliefert: Prognose erfüllt, Frachtsparte abgespalten, Kosten gesenkt. Jetzt beginnt der eigentliche Test für das verschlankte Unternehmen.
Der Ölpreisschock trifft Exxon Mobil härter, als die Fundamentaldaten rechtfertigen. Das schafft für PLATOW-Neuleser eine seltene Einstiegsgelegenheit.
Erst die Kursexplosion in der zweiten Reihe, dann die Warnschüsse von Broadcom und Oracle: Am Tag des SpaceX-Börsengangs analysieren wir, worauf es in der KI-Branche in den nächsten Monaten ankommt.
Solider Start bei 160 Dollar deutet sich an +++ Kursgewinn von 19% liegt im Mittelfeld der „Magnificent Seven“ +++ Indikativer Eröffnungskurs bröckelt auf 162,50 Dollar ab +++ Erster indikativer Kurs bei 175 Dollar +++ Handelsstart in den Abendstunden des europäischen Tages wahrscheinlich +++
Der Yen testet die 160er-Marke zum Dollar, kurz bevor BoJ und Fed über die Zinsen entscheiden. Tokios Munitionslager ist gut gefüllt. Wer die Sprengkraft einer Carry-Trade-Auflösung unterschätzt, sollte sich an den 5. August 2024 erinnern.
Ende der Woche steht der größte Börsengang der Geschichte an: SpaceX geht an die Nasdaq. Erstmals können deutsche Privatanleger bei einem IPO dieser Größenordnung direkt zeichnen. PLATOW beantwortet fünf wichtige Fragen.
Prognoseanhebung nach dem Q1, Prüfung einer Fusion mit der US-Tochter, und Erschließung des Verteidigungssektors als neues Standbein. Die Kapitalmarktstory bei Deutsche Telekom gewinnt Substanz.
Stryker gehört zu den verlässlichsten Wachstumsunternehmen der Medizintechnik. Ein Cyberangriff und Zollbelastungen drückten den Kurs in diesem Jahr zweistellig. Historisch war das bei diesem Konzern stets eine gute Einstiegsgelegenheit.
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