BofA-Umfrage Januar: Alles auf „Kaufen“
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.
Welche Kennzahl wird 2026 wichtig? Welche zentrale Annahme in den aktuellen Aktienbewertungen teilen die Experten nicht und welches Risiko unterschätzt der Markt? Von KI-Capex über freien Cashflow bis zum KBV: Lesen Sie die Antworten in Teil 3 unserer großen Expertenumfrage.
Die sechs US-Großbanken lieferten im vierten Quartal ein robustes Zahlenbild: Umsätze und Gewinne stiegen, angetrieben von der Wall Street. Aber die Zahlen zeigen auch wachsende Risiken für breitere Konsumentenschichten.
US-Techaktien prägen die Indizes, doch defensive Qualitätswerte, regionale Umschichtungen und Absicherungen wie Gold rücken 2026 in den Fokus. Was Strategen und Fondsmanager erwarten, lesen Sie in Teil 2 unserer großen Expertenumfrage.
Novo Nordisk gehörte 2025 zu den enttäuschenden Werten im europäischen Aktienuniversum. Für 2026 muss der neue Vorstandschef an vier wichtigen Schrauben drehen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
2026 dürfte kein Krisenjahr werden, aber auch kein Selbstläufer. Das zeigen die Szenarien der von uns befragten Chefvolkswirte hiesiger Banken zu Wachstum, Inflation, Zinsen, Dollar und Gold. Wo die Einschätzungen erstaunlich nah beieinanderliegen und wo sie deutlich auseinanderlaufen, lesen Sie in Teil 1 unserer großen Expertenumfrage.
Der Streit um die Zinsen eskaliert: Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell, Marktreaktionen und wachsende Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Warum aus der US-Prämie ein US-Abschlag werden könnte.
Niemand weiß, was 2026 bringen wird. Selbst die besten Analysten können nicht seriös in die Glaskugel schauen. Was aber möglich ist: in Szenarien denken. Wir haben fünf Leitpfosten identifiziert, an denen sich die Börse 2026 abarbeiten wird.
Bei HealthCare rechneten viele Experten schon 2025 mit einer Aufholbewegung. Die setzte aber erst im vierten Quartal ein. 2026 rücken nun fünf Argumente in den Vordergrund, die für eine stärkere Entwicklung sprechen.
Bei Paychex achten die Marktteilnehmer aktuell mehr auf die Umsatz- als auf die Gewinnentwicklung. Darunter leidet der Aktienkurs unseres Musterdepotwertes.
Der KI-Boom beflügelte US-Aktien – jedoch nur in US-Dollar. Für europäische Anleger blieb davon kaum etwas übrig. Währungseffekte, Kapitalabflüsse und ein historischer Kurswechsel der USA stellen die gewohnte Marktdynamik infrage.
Zuletzt mangelte es Anlegern an klarer Orientierung bei Fedex. Mit den Q2-Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose hat der Logistikkonzern deutlich an Transparenz zurückgewonnen.
Qiagen schüttet 500 Mio. Dollar aus +++ DAX ohne Schwung über 24.000 +++ US-Chipspezialist Micron überrascht mit Ausblick +++ Medtronic übertrifft wie immer die Erwartungen +++ Douglas unter Margendruck
Die monatliche Umfrage der Bank of America signalisiert einen so starken Risikoappetit wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Getrieben wird die Stimmung vor allem von Erwartungen an Makro und die Politik: Viele Investoren rechnen damit, dass Wachstum und Rahmenbedingungen länger robust bleiben als bislang befürchtet.
Die Depotaufnahme von Paychex war bislang noch nicht von Erfolg gekrönt. Die anstehenden Q2-Zahlen sowie die jüngsten Aussagen des Managements stimmen jedoch zuversichtlich.
Nach der Zinssenkung der Fed scheint der Weg für eine Jahresendrally zunächst frei. Doch ob sich die „Santa Claus Rally“ als mehr als ein Weihnachtsmärchen erweist oder der DAX tatsächlich noch Potenzial hat, hängt an mehreren Faktoren.
Nach unserem Verkauf vor rund einem Jahr hat Costco einen soliden Jahresauftakt für 2025/26 hingelegt. Warum das aus unserer Sicht aber noch nicht ausreichend ist.
Die Zinssenkung der Fed um 0,25% am Mittwoch war erwartet – die technische Bilanzausweitung hingegen nicht. Während Powell dovishe Töne anschlug, zeichneten die neuen Projektionen der Notenbank ein unerwartet restriktiveres Bild.
Die Börsen sind zuletzt auffällig leise. Die großen Themen sind verdaut, die Volatilität gering. Jetzt warten alle auf den nächsten Impuls. Der könnte in dieser Woche von der US-Notenbank kommen.
Trotz mieser Konsumentenlaune überraschen die starken Black-Friday-Umsätze. Konsumgüteraktien drehen bereits nach oben. Lohnt sich ein Blick auf den Sektor?
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