
Nebenwerte bleiben gefragt – und trotz Aufholjagd attraktiv
Nebenwerte holen nach langer Durststrecke weiter auf. Die Bewertungen sind gestiegen, das Potenzial bleibt. Entscheidend ist eine sorgfältige Auswahl.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Nebenwerte holen nach langer Durststrecke weiter auf. Die Bewertungen sind gestiegen, das Potenzial bleibt. Entscheidend ist eine sorgfältige Auswahl.
Zyklische Werte lassen Tech hinter sich, Rohstoffe feiern ein Comeback und doch entscheidet am Ende ein Faktor darüber, wie lange die Hochkonjunktur trägt.
Seit Mitte November 2025 legen Nebenwerte spürbar stärker zu als Blue Chips. MDAX und SDAX lassen den DAX hinter sich, getragen von der Hoffnung auf eine spürbare Erholung der deutschen und europäischen Wirtschaft.
Höhere globale Wachstumserwartungen, niedrige Cashbestände und geringe Absicherungsquoten signalisieren das bullishste Sentiment unter institutionellen Investoren seit Juli 2021.

Insideraktivitäten bleiben zum Jahresende auffällig hoch: Vor allem MDAX-, SDAX- und Nebenwerte verzeichnen zahlreiche Käufe, während Verkäufe selten bleiben. Damit zeichnet sich ein klarer Trend ab.

Der KI-Boom beflügelte US-Aktien – jedoch nur in US-Dollar. Für europäische Anleger blieb davon kaum etwas übrig. Währungseffekte, Kapitalabflüsse und ein historischer Kurswechsel der USA stellen die gewohnte Marktdynamik infrage.

In den USA geht die Angst vor einem Platzen der KI-Blase um. Gestützt wird der dortige Markt aber von einer zunehmenden Breite. Wie steht es um die Breite beim DAX, der seit September seitwärts tendiert?
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Jetzt anmeldenDie monatliche Umfrage der Bank of America signalisiert einen so starken Risikoappetit wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Getrieben wird die Stimmung vor allem von Erwartungen an Makro und die Politik: Viele Investoren rechnen damit, dass Wachstum und Rahmenbedingungen länger robust bleiben als bislang befürchtet.
Der Billionaire Ambitions Report gibt Einblicke in die Anlagevorhaben der Milliardäre weltweit. Die Superreichen planen, mehr Geld in EM-Aktien zu stecken und damit in die von uns beobachtete Assetklasse.
Trotz mieser Konsumentenlaune überraschen die starken Black-Friday-Umsätze. Konsumgüteraktien drehen bereits nach oben. Lohnt sich ein Blick auf den Sektor?
Der November wurde zum bisher kaufstärksten Monat unserer Insider-Analyse. Auffällig ist dabei nicht nur die schiere Anzahl der Käufe, sondern auch ihr Timing – insbesondere mit Blick auf die Bewertung der betroffenen Aktien.

Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – doch sowohl innerhalb der DAX-Familie als auch den einzelnen Branchen gibt es klare Unterschiede. Wir schauen auf die jüngsten Kernaussagen der Firmenlenker zu geopolitischen Spannungen, Preisdruck und Standortfaktoren.
Trotz des jüngsten Kursrutschs spricht aus Marktsicht weiterhin mehr für eine Phase kräftiger Konjunktur als für den Beginn einer Rezession. Wir erkennen eher Anzeichen für eine beginnende Überhitzung der Wirtschaft.
Nvidia glänzt mit starken Quartalszahlen und einem Ausblick, der die KI-Fantasien stützt. Doch die gewaltigen Investitionen der US-Techriesen in Chips und Rechenzentren geben zu denken.
Die monatliche Sentiment-Umfrage der Bank of America einen anhaltend starken Risikoappetit. Investoren sind so deutlich in Aktien und Rohstoffen übergewichtet. Die Cashquote ist erneut gesunken und bleibt auf einem historisch kritischen Niveau.
Das Shiller-KGV notiert auf einem Niveau, das in der Geschichte der US-Märkte nur selten erreicht, geschweige denn dauerhaft gehalten wurde. Sind die Märkte diesmal anders? Wir blicken auf Bewertungsextreme, KI-Hoffnungen und die Zinsrealität und fragen, wie wohl eine Investorenlegende all dies einordnen würde.
Auch im Oktober blieb die Zahl der Insider-Transaktionen auf hohem Niveau. Das Rekordtempo des Sommers wurde zwar nicht mehr erreicht, doch der Kaufüberhang hält an. Immer mehr Insider von kleineren Unternehmen sind dabei aktiv.
Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.
Die Stimmung an den Märkten ist düster – doch das Geld bleibt investiert. Warum Sentiment und Positionierung ein widersprüchliches Bild zeichnen.
Das von der Bank of America monatlich erhobene Investor-Sentiment erreicht im Oktober einen neuen Höchststand. Die Cashquote liegt nur noch knapp über einem Niveau, das es seit 2002 nur selten gab – und bislang nie Gutes für Aktien bedeutete.
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