Vom Carry-Schock zur neuen Risikolandschaft: Was bleibt?
Vor einem Jahr löste die Zinswende in Japan einen globalen Börsenschock aus. Heute zeigt sich: Die Märkte haben sich stabilisiert – doch neue Risiken sind bereits in Sichtweite.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
Vor einem Jahr löste die Zinswende in Japan einen globalen Börsenschock aus. Heute zeigt sich: Die Märkte haben sich stabilisiert – doch neue Risiken sind bereits in Sichtweite.
Seit dem Stimmungstief im April hellt sich die Laune unter institutionellen Investoren weiter auf – laut aktueller Juli-Umfrage der Bank of America nun schon den dritten Monat in Folge.
Die US-Aktienmärkte haben seit April eine beeindruckende Rally hingelegt – doch erste Anzeichen deuten auf eine mögliche Überhitzung hin. Positionierungsindikatoren schlagen aus, risikoreiche Assets holen rasant auf.
Insider setzen auf Zykliker: Bei welchen Aktien Vorstände und Aufsichtsräte zuletzt zugegriffen haben. Die Directors‘ Dealings aus dem Juni liefern dabei ein interessantes Puzzlestück für das aktuelle Konjunkturbild.
Ein Vorstoß der US-Regulierer könnte bis zu 185 Mrd. US-Dollar Kapital bei US-Banken freisetzen – mit spürbaren Auswirkungen auf Liquidität, Renditen und Märkte.
Trotz geopolitischer Risiken und hoher Bewertungen bleiben die Börsen bemerkenswert stabil. Was für und was gegen eine Fortsetzung der Rally spricht.
Zollängste und Rezessionssorgen sind steigenden Wachstumserwartungen gewichen und haben die globalen Aktienmärkte auf neue Höchststände getrieben. Was die aktuelle Investorenumfrage der Bank of America über den Stimmungsumschwung verrät und wo institutionelle Investoren jetzt die größten Chancen sehen.
Die Märkte jagen weiter Rekorde – trotz sinkender Gewinnprognosen, geänderter Wachstums‑Forecasts und ungelöster Zollfragen. Warum Anleger jetzt selektiv vorgehen sollten.
Die Märkte preisen eine globale Erholung ein – Industriemetalle steigen, der Dollar fällt, und das US-Wachstum überrascht positiv. Doch viele Investoren sind noch nicht positioniert. Folgt jetzt eine Aufholjagd mit anschließendem Absturz?
Wenn hochrangige Manager Aktien ihres Unternehmens kaufen oder verkaufen, sollten Anleger genau hinschauen. Aus diesen Transaktionen lassen sich wertvolle Hinweise ablesen. Ganz einfach ist der Zusammenhang aber nicht. Das zeigt besonders die Mai-Bilanz.
Die Berichtssaison für das erste Quartal 2025 hat ihr Ende erreicht. In den Earnings-Calls zeichneten die DAX-CEOs ein vielschichtiges Stimmungsbild – teils mit Überraschungen.
In den USA hat die Sorge vor einer wirtschaftlichen Abkühlung Small Caps erneut besonders stark getroffen. Der Russell 2000 ist im Vergleich zum Nasdaq wieder auf das Tief vom Juli 2024 gefallen. Die zwischenzeitliche Euphorie über ein mögliches neues Wirtschaftswunder unter Donald Trump hatte zuvor zu einer deutlichen Outperformance der Nebenwerte geführt.
Die US-Konzerne haben zum Jahresauftakt die Gewinnerwartungen übertroffen. Angesichts der undurchsichtigen Zollsituation kappen Analysten allerdings ihre Prognosen für 2025. Gleichzeitig könnte Europa aufholen.
Smart Money setzt auf das Ende der Ölschwäche, während das Angebot schwindet. Können Entspannungen bei den Handelskriegen eine neue Ölrallye auslösen?
Ein Blick auf die Kursentwicklung namhafter Indizes der vergangenen Wochen zeigt: Es geht vor allem aufwärts. Warum das wenig zu den Erwartungen vieler institutioneller Anleger passt, und welche Risiken der Markt dabei ignoriert.
Donald Trump feiert kommende Woche 100 Tage im Amt. An den Börsen erreichte das Angstbarometer kürzlich einen der höchsten Stände der vergangenen 20 Jahre. Wie es weitergeht, hängt davon ab, wie ernst es Trump meint.
Noch vor gut vier Wochen herrschte Aufbruchsstimmung in Deutschland. Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump haben dem Optimismus aber gehörige Dämpfer versetzt. Das zeigt sich erstmals auch in den Stimmungsindikatoren, die in der Woche nach Ostern veröffentlicht wurden.
Seit der Wiederwahl von Donald Trump gleichen die Kapitalmärkte einer Achterbahnfahrt. Die Aussicht auf eine wirtschaftsfreundlichere Politik mit Steuersenkungen und Deregulierung ließen Risiko-Assets zunächst stark ansteigen.
Die Marktbreite ist ein viel beachteter Indikator, weil sie einen Einblick in die Stabilität und Nachhaltigkeit eines Markttrends gibt. Sie gibt Auskunft, ob sich die Mehrheit der Aktien in einem Aufwärtstrend befindet. Der DAX und S&P 500 haben in den letzten Jahren vor allem aufgrund weniger großer Aktien stark performt. Wir haben einen Blick auf die aktuelle Marktlage geworfen, mit spannendem Ausgang für die DAX-Familie.
Die Stimmung unter Fondsmanagern hat laut der monatlichen Umfrage der Bank of America einen deutlichen Einbruch erlitten. Damit kehren die Sorgen am US-Markt zurück. Aber auch nach der ersten Marktkorrektur bleiben noch Risiken.
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