Kaukasus und Zentralasien – Schräge Geschäfte mithilfe von Familienbanden
Trump-Deals im Kaukasus verbinden Familienmacht und Rohstoffe. Die westliche Glaubwürdigkeit wird mit solchen Aktivitäten massiv untergraben.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Trump-Deals im Kaukasus verbinden Familienmacht und Rohstoffe. Die westliche Glaubwürdigkeit wird mit solchen Aktivitäten massiv untergraben.
Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich der ChiNext-Index fast verdoppelt. Doch hinter der glänzenden Fassade des chinesischen Nasdaq-Pendants lauert ein hohes Klumpenrisiko.
Rumänien rutscht nach der Abwahl der Regierung Bolojan in eine Finanzkrise, weil die Konsolidierung der Staatsfinanzen gescheitert ist und der Rückzug ausländischer Investoren droht.
Nach einem Rückschlag trotzen Frontier Markets dem Iran-Krieg mit Höchstkursen seit 2008 – ein Signal für die Belastbarkeit unserer Investmentthese zugunsten dieser Länder.
Die ADB korrigiert eine allzu optimistische Bewertung des Iran-Kriegs. Trotz Abwärtsrevision der Wachstumsprognose bleibt Asien als Region führend im EM-Universum.
Die Blockade der Straße von Hormus trifft China als Energieimporteur, doch das Land hat vorgebaut. Kurzfristige Belastungen stehen strukturellen Vorteilen gegenüber.
Der vom Irankrieg hervorgerufene Ölpreisschock trifft die Öl-Importeure Lateinamerikas empfindlich. Dennoch erweist sich die Region als erstaunlich stabil.
Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.
Der Iran-Krieg trifft Indien ins Mark. Während die Energiepreise steigen und ausländisches Kapital flieht, muss Neu-Delhi seine Wirtschaftsstrategie neu ordnen.
Nach 16 Jahren endet in Ungarn eine Ära. Der Erdrutschsieg der Tisza-Partei mit Péter Magyar sorgt am Aktienmarkt für Euphorie und neue Höchststände.
Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
Usbekistan nutzt die Privatisierung von Staatsunternehmen für die weitere Öffnung für ausländische Investoren.
Um Ungarn von den Fesseln des Orban-System zu befreien, hat Magyar die errungene Zweidrittel-Mehrheit im Parlament bitter nötig. Die Profiteure des alten Regimes werden sich mit allen Mitteln gegen Reformen stemmen.
Der neue Ölpreisschock drückt den Wachstumsausblick für die globale Wirtschaft. Die Gewinne der Exporteure von Öl und Gas durch höhere Exporterlöse werden durch die Belastungen durch höhere Energiepreise überkompensiert.
Der Iran-Konflikt trifft Osteuropa spürbar. Rohstoffe und Lieferketten werden auch dort zum entscheidenden Risikofaktor, solange die Blockade anhält.
Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Während andere EM-Regionen unter steigenden Energiepreisen leiden, zeigt sich Lateinamerika robust. Energieexporte und regionale Lage bringen relative Vorteile.
KI sorgt nicht nur für Fantasie, sondern auch für Angst. In Asien stehen dabei eng mit dem Megatrend verbundene Branchen noch stärker als anderswo unter Druck.
Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.
Demografie wird zum Schicksalsfaktor der Märkte. Wir zeigen, welche Schwellenländer aus Anlegersicht durch Tech-Adaption dem Alterungs-Gegenwind trotzen dürften.
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