Nvidia sorgt für Beruhigung, der Anleihemarkt für Sorgen
Nvidia glänzt mit starken Quartalszahlen und einem Ausblick, der die KI-Fantasien stützt. Doch die gewaltigen Investitionen der US-Techriesen in Chips und Rechenzentren geben zu denken.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“
Nvidia glänzt mit starken Quartalszahlen und einem Ausblick, der die KI-Fantasien stützt. Doch die gewaltigen Investitionen der US-Techriesen in Chips und Rechenzentren geben zu denken.
Zu riskant? Zu volatil? Wir zeigen, warum Aktien aus den aufstrebenden Ländern künftig wieder bessere Anlageergebnisse liefern könnten als in den vergangenen Jahren.
Schwellenländer divergieren stark in ihren konjunkturellen Zyklen. Das erfordert eine darauf zugeschnittene Vorgehensweise. Diese Anlagestrategien passen zur aktuellen Lage.
Für Polen und Tschechien zahlt sich das gute Einvernehmen mit Brüssel aus, während die Eskapaden Ungarns und der Slowakei Schaden anrichten.
Der IWF bescheinigt Mexiko, weiterhin erhöhten externen Risiken ausgesetzt zu sein und genehmigt eine neue flexible Kreditlinie. Woran die gleichwohl solidere Finanzlage zu erkennen ist.
Deutschlands zweitstärkster Wirtschaftszweig steckt auch im dritten Quartal tief in der Krise. Der VCI schlägt mit markigen Worten Alarm. Doch nicht alle Probleme der Branche sind allein in Berlin zu lösen.
Börsenreformen zielen in Singapur am Aktienmarkt auf positive Bewertungsimpulse ab. Die Pflicht zur ESG-Transparenz verspricht vor allem im SMID-Cap-Segment Anlagechancen.
IWF und EBRD sehen Kroation im Vorteil gegenüber den EU-Kernstaaten. Vor allem zwei Aspekte machen das Land immer mehr zum Star von „emerging europe“.
Die Wachstumsprojektionen der Bank of Israel zeigen nach unten. Die Folgen zahlreicher Konflikte schmerzen vor allem an zwei Stellen.
Das Shiller-KGV notiert auf einem Niveau, das in der Geschichte der US-Märkte nur selten erreicht, geschweige denn dauerhaft gehalten wurde. Sind die Märkte diesmal anders? Wir blicken auf Bewertungsextreme, KI-Hoffnungen und die Zinsrealität und fragen, wie wohl eine Investorenlegende all dies einordnen würde.
Die Anzeichen verdichten sich, dass die US-Märkte eine neue Phase der Hochkonjunktur einpreisen. Als Wendepunkt gilt die jüngste Zinsentscheidung der Fed, begleitet vom hawkishen Unterton Jerome Powells.
Europas größter Ölkonzern Shell warnt vor einem Überangebot auf dem Ölmarkt. Per Klick erfahren Sie, für welche Emerging Markets der aktuelle Ölpreis bereits problematisch ist.
Eine Deutsche Bank-Langfriststudie zeigt: Die Aktienperformance hängt am nominalen Bruttoinlandsprodukt. Das lässt wachstumsstarke Schwellenländer-Börsen interessant erscheinen.
Trumps Wahlkampfhilfe für Milei eröffnet ungeahnte Chancen für Argentinien und stärkt zugleich die Position der US-Banken.
Die EU-Kommission nähert sich der Einsicht, dass Georgien kein Beitrittskandidat mehr ist.
Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.
In den Schwellenmärkten droht sich ein weitreichender Wandel abzuspielen, der eine grundlegende Zäsur der Anlagestory untermauert: weg von zyklischen Rohstoffen hin zu globaler KI-Innovation.
Indexbetreiber FTSE Russell will Vietnam 2026 in die Schwellenländerklasse aufnehmen. Was Anleger aus früheren Upgrades lernen können – und wo Chancen und Risiken liegen.
Neue US-Sanktionen treffen Russlands Ölindustrie und erzwingen Anpassungen in Osteuropa. Länder wie Ungarn, Serbien und Bulgarien stehen vor Lieferengpässen und geopolitischen Risiken – und geraten immer mehr zwischen die Fronten.
Indonesien strebt 8% Wachstum an. Dazu soll auch die lokale Wirtschaftselite mit der freiwilligen Zeichnung einer „patriotischen Anleihe“ einen Beitrag leisten. Nicht nur das lässt Zweifel aufkommen. Ein Blick auf Risiken und Machtkonzentration im Land.
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