
Kurzfristig hui, langfristig pfui: Was von lateinamerikanischen Aktien zu halten ist
Die lateinamerikanischen Börsen sorgen oft für Überraschungen, im Guten wie im Schlechten. Wir analysieren, wie Anleger die Region als Investment einordnen sollten.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Die lateinamerikanischen Börsen sorgen oft für Überraschungen, im Guten wie im Schlechten. Wir analysieren, wie Anleger die Region als Investment einordnen sollten.
Die Konjunktur in Vietnam boomt und das BIP ist auch langfristig stark gewachsen. Der lokale Aktienmarkt zieht aber nicht mit. Auch aktuell fehlen Einstiegssignale.
Die bislang günstigen Rahmenbedingungen für das Bankgeschäft in Osteuropa verschlechtern sich. Maßgeblich sind die zunehmend sichtbaren fiskalischen Entgleisungen.
Die schwache Regulierung und unzureichende Durchsetzung der Regeln an der Börse Jakarta hat Konequenzen: Das Land fliegt aus allen Indizes.

Ein Zehntel über der Erwartung reichte: Die US-Inflationsdaten vom Mittwoch schickten den Nasdaq auf Talfahrt, während Value-Titel zulegten. Bemerkenswert ist vor allem, wie sich ausgerechnet die meistgeschmähte Assetklasse verhielt.

Die Region ist zum zweitgrößten Aktienmarkt der Welt aufgestiegen, doch ihr Schicksal hängt zunehmend an wenigen Chipkonzernen. Für Anleger heißt das: genauer hinschauen.

Stetig steigende Ergebnisse sind echte Performance-Treiber. Solche Gewinn-Aristokraten sind rar, aber es gibt sie – auch in den Schwellenländern. Wir zeigen Chancen und Tücken.
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Jetzt anmeldenDie Weltwirtschaft erweist sich angesichts der aktuellen Krisen als überraschend resilient. Dennoch sprechen die gewachsenen Risiken für Vorsicht.
Der Globale Innovationsindex 2026 zeigt, welche Schwellenländer technologisch die Nase vorn haben und welche Volkswirtschaften zunehmend aufholen. Daraus ergeben sich auch für langfristig orientierte Anleger interessante Chancen.
Nach dem Rekordlauf pausierten die Börsen der Emerging Markets im dritten Quartal. Ob es im vierten Quartal wieder aufwärts geht, darüber entscheidet vor allem der Megatrend KI.
Krisen haben den kurzfristigen Ausblick der Asiatischen Entwicklungsbank ADB für Asien kaum verändert. Allerdings wächst in einigen Ländern das Risiko durch Schulden in Fremdwährung.

In einer umfassenden Studie billigt Robeco Schwellenländer-Aktien im Assetklassen-Vergleich auf Sicht von fünf Jahre die beste Entwicklung zu. Wir analysieren, was die maßgeblichen Treiber dafür sind.
Die türkische Börse hat einen kräftigen Rückschlag erlitten, nachdem die Regulierung von Investmentfonds verschärft wurde. Das könnte Raum für neue Chancen schaffen.
Auch wenn die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ihren Ausblick leicht gesenkt hat, bleibt die Widerstandskraft Osteuropas in den aktuellen Krisen bemerkenswert.
Der MSCI EM Index hängt an Asiens Techaktien. Ein Pictet-Ansatz entgeht dieser Falle mit Wetten auf wachsende Bevölkerungen – eine durchaus interessante Idee.
Polens Wirtschaft wächst weiterhin kräftig. Doch die hohen Defizite und der politische Streit um die Konsolidierung der Staatsfinanzen hinterlassen zunehmend Spuren. Moody’s hat darauf nun mit einer Ratingabstufung reagiert.
Vietnam und die USA stehen offenbar kurz vor einer umfassenden Einigung im Handelsstreit. Ein Abschluss könnte die handelspolitische Unsicherheit verringern und der bislang seitwärts laufenden Börse neuen Schwung geben.
Mit fast 5% Rendite kratzen zehnjährige US-Staatsanleihen an einer Marke, die für Schwellenländer-Aktien früher kritisch war. Wir analysieren dazu Historie und Gegenwart.
Steigende und hohe Gaspreise ziehen in Europas Emerging Markets laut Goldman Sachs oft typische Kursmuster nach sich. Wir erläutern die Fakten und unseren Umgang damit.
Der Internationale Währungsfonds ist mit Chile zufrieden. Er verlängert eine wichtige Kreditlinie, wenn auch nur im halben Volumen. Das ist aber keine schlechte Nachricht.
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