Japan . . . und wieder grüßt das Murmeltier
Die Notenbanken der USA und Japans intervenieren gemeinsam zugunsten des Yen. Warum uns der Erfolg eher fraglich erscheint.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“
Die Notenbanken der USA und Japans intervenieren gemeinsam zugunsten des Yen. Warum uns der Erfolg eher fraglich erscheint.
Saudi-Arabien bleibt mit hohen Risiken belastet, wie nicht zuletzt die Volatilität der Prognosen zeigt.
Nikkei 225 und MSCI EM zählen 2026 mit zu den stärksten Aktienindizes. Doch langfristige Chartsignale und Risikoindikatoren mahnen Anleger inzwischen zu erhöhter Wachsamkeit.
Wieder einmal ist das „National Team“ bei einer Kursschwäche eingesprungen: Pekings Dauerintervention offenbart die tiefe strukturelle Schwäche des chinesischen Aktienmarktes.
Die Krisenzeichen im russischen Finanzsystem nehmen zu: Mehrere Emissionen von Staatsanleihen (OFZ) wurden im Vorfeld abgesagt oder nachträglich vom Finanzministerium storniert, weil die Emissionsrenditen zu weit über Plan lagen.
Die Trump-Adminstration hat sich mit dem Iran-Konflikt in einer Sackgasse verfangen, aus der kein für die USA gesichtswahrender Ausweg erkennbar ist.
Der jüngste Rückschlag bei asiatischen Halbleiteraktien hat den EM-Technologieindex bis an die Bärenmarkt-Schwelle gedrückt. Wir beleuchten Hintergründe und Aussichten.
Nigeria erlebt derzeit einen Korruptionsskandal, der offenbar von der Administration inszeniert wird, um die Korruptionsbekämpfung zu unterlaufen.
Der im Zuge des Ukrainekriegs verhängte russische Exportstopp für Diesel sorgt zusammen mit dem Golfkrieg für ein knappes globales Dieselangebot, von dem die exportorientierte koreanische Raffineriebranche profitiert.
Der KI-Boom dürfte die Unterschiede zwischen den Schwellenländern vergrößern. Der IWF zeigt, warum künftig Technologie und Produktivität wichtiger werden könnten als niedrige Lohnkosten.
Japanische Substanzwerte hängen den breiten Markt ab. Ein vom lokalen Anleihen- und Devisenmarkt ausgehender starker Doppelhebel treibt die Kurse.
Da sich der Nahostkonflikt nicht so schnell beruhigt wie zunächst erwartet, muss die ADB ihren Ausblick für Asien weiter senken. Zu den Gewinnern zählen die Chiplieferanten.
Schwellenländeraktien hatten ein starkes erstes Halbjahr, getragen von wenigen Schultern. Im zweiten Halbjahr könnte der Aufschwung breiter werden, wäre da nicht der Iran-Krieg.
Das Update des globalen IWF-Ausblicks zeigt Umschichtungen zwischen Ländern und Regionen durch den Ölpreisschock, aber keinen Einbruch der Weltwirtschaft.
Die Belastungen der israelischen Wirtschaft durch den neuen Golfkrieg werden mit einer expansiven Politik von Notenbank und Fiskus kompensiert.
Die Hitzewelle zeigt, wie stark Extremwetter den Alltag beeinflusst. Es kann sogar Wachstum, Inflation und Börsenkurse verändern. Als besonders anfällig gelten die Emerging Markets.
Beijing erleichtert Afrika den Handel mit China durch die Ausschaltung des Dollar im Zahlungsverkehr.
Ausgerechnet die Beteiligung der Alta Group könnte für RBI bei der Addiko-Übernahme zum Stolperstein werden.
Das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz soll die Investitionsbremse lösen. Während die Bauwirtschaft noch auf das große Geld wartet, hat die Börse ihre Wette längst platziert.
Mit frisch eroberten markanten Indexständen haben die beiden führenden Aktienindizes in Japan gerade Historisches geleistet. Wir analysieren, wie solide das Fundament dieser Hausse ist.
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