Lateinamerika – Überraschend stabil in den schwierigen Zeiten
Der vom Irankrieg hervorgerufene Ölpreisschock trifft die Öl-Importeure Lateinamerikas empfindlich. Dennoch erweist sich die Region als erstaunlich stabil.
Der vom Irankrieg hervorgerufene Ölpreisschock trifft die Öl-Importeure Lateinamerikas empfindlich. Dennoch erweist sich die Region als erstaunlich stabil.
Die EM-Börsen streben wieder nach oben. Doch abseits von Tech und Banken bleiben Margen und Kapitalrenditen schwach – ein Punkt, den Anleger beachten sollten.
Der Iran-Krieg trifft Indien ins Mark. Während die Energiepreise steigen und ausländisches Kapital flieht, muss Neu-Delhi seine Wirtschaftsstrategie neu ordnen.
Nach 16 Jahren endet in Ungarn eine Ära. Der Erdrutschsieg der Tisza-Partei mit Péter Magyar sorgt am Aktienmarkt für Euphorie und neue Höchststände.
Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
Usbekistan nutzt die Privatisierung von Staatsunternehmen für die weitere Öffnung für ausländische Investoren.
Um Ungarn von den Fesseln des Orban-System zu befreien, hat Magyar die errungene Zweidrittel-Mehrheit im Parlament bitter nötig. Die Profiteure des alten Regimes werden sich mit allen Mitteln gegen Reformen stemmen.
Der neue Ölpreisschock drückt den Wachstumsausblick für die globale Wirtschaft. Die Gewinne der Exporteure von Öl und Gas durch höhere Exporterlöse werden durch die Belastungen durch höhere Energiepreise überkompensiert.
Der Iran-Konflikt trifft Osteuropa spürbar. Rohstoffe und Lieferketten werden auch dort zum entscheidenden Risikofaktor, solange die Blockade anhält.
Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Während andere EM-Regionen unter steigenden Energiepreisen leiden, zeigt sich Lateinamerika robust. Energieexporte und regionale Lage bringen relative Vorteile.
KI sorgt nicht nur für Fantasie, sondern auch für Angst. In Asien stehen dabei eng mit dem Megatrend verbundene Branchen noch stärker als anderswo unter Druck.
Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.
Demografie wird zum Schicksalsfaktor der Märkte. Wir zeigen, welche Schwellenländer aus Anlegersicht durch Tech-Adaption dem Alterungs-Gegenwind trotzen dürften.
Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und hohe Kapitalabflüsse setzen Asiens Schwellenmärkte unter Druck. Wir erklären, wie Anleger vorsichtig agieren können.
Die US-Zölle haben wirtschaftlich überschaubare Wirkungen in Südamerika gehabt. Als wichtiger für den Kontinent wird sich das EU-Mercosur-Abkommen erweisen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Risiken halten sich die Visegradstaaten überraschend gut. Allerdings ist eine Erosion der Staatsfinanzen zu erkennen.
Ein historischer Angebotsschock trifft Energie, Lieferketten und Realwirtschaft gleichzeitig. Warum Geldpolitik diesmal keine Lösung bieten kann.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg sorgen an den Schwellenländerbörsen für Nervosität. Bei der Suche nach Gewinnern und Verlierern hilft ein Blick auf frühere Konflikte.
Meerengen und künstliche Wasserstraßen werden in Zeiten geopolitischer Konflikte zu Schwachstellen für den globalen Handel. Wo die Risiken am größten sind.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen