Warum Schwellenländer Krisen heute besser meistern
Der IWF bescheinigt Schwellenländern mehr Widerstandsfähigkeit gegen globale Schocks als früher. Was außer Reformen zu diesem Wandel beigetragen hat.
Der IWF bescheinigt Schwellenländern mehr Widerstandsfähigkeit gegen globale Schocks als früher. Was außer Reformen zu diesem Wandel beigetragen hat.
Der Bruch der Koalition in Japan hatte die Anleger zunächst kalt erwischt. Doch inzwischen steht fest, dass erstmals eine Frau die neue Regierung anführt. Wir analysieren die Folgen für die Börse.
Neue Finanz-Hilfe für Argentinien ist mehr als ein Freundschaftsdienst an Präsident Javier Milei. Die USA setzen auf ideologisch verwandte Partner – und senden ein klares Signal an andere Schwellenländer.
Die demografischen Probleme der sechs Staaten des Westbalkan sind nicht das einzige Problem. Zugleich wächst der russische Einfluss. Warum eine EU-Erweiterung nur behutsam angegangen werden kann und Investoren einen langen Atem brauchen.
Die Komplementaritäten zwischen der schnell wachsenden indischen Wirtschaft und den rohstoffreichen CA5-Volkswirtschaften Zentralasiens sind groß. Chance für mehr Unabhängigkeit von China und Russland?
Nach dem Bankenschock der Vorwoche dürften diese Woche neue Faktoren in den Mittelpunkt der Anleger rücken. Warum dabei langsam etwas Licht in den Blindflug der Fed kommen könnte.
Während die USA auf Einkaufstour im Rohstoffsektor gehen, dominiert China längst die Lieferketten. Die geopolitische und wirtschaftliche Sprengkraft dieser Entwicklung ist kaum zu unterschätzen – auch für Europa.
Kaufen, was gefallen ist, war in Japan lange der erfolgreichste Investmentstil. Doch ein gewandeltes Umfeld verhilft inzwischen Momentum-Aktien zu den besten Anlageergebnissen.
Der IWF hat seine Prognosen angehoben: Besonders Asien und Indien wachsen stark, Lateinamerika zeigt eine stabile Tendenz. Das gilt auch für die Industrieländer – Chancen und Risiken verschieben sich damit in Richtung Emerging Markets.
Brasilien erweist sich als überraschend widerstandsfähig gegenüber den US-Zolldrohungen und schlägt bei den Aussichten sogar Mexiko und Argentinien. Wie das gelingen konnte.
Goldman Sachs hat die Prognose für den MSCI Emerging Markets Index heraufgesetzt. Wir zeigen, welche Faktoren die Rally antreiben – und warum PLATOW die Zuversicht der US-Investmentbank teilt.
Aktionärsaktivismus verändert Japans Börsenlandschaft. Immer häufiger fordern Investoren mehr Rendite aufs Kapital – und immer öfter hört das Management auf die Signale. Das sorgt für Kursfantasie.
Riad plant, die Obergrenze für ausländische Aktienbeteiligungen aufzuheben – ein Schritt, der frisches Kapital ins Land ziehen könnte. Wir ordnen die neue Lage aus Anlegersicht ein.
Die Digitalisierung der Finanzbranche wird in Schwellenländen besonders stark vorangetrieben. Das hat einen Grund.
Trotz des Kurseinbruchs vom Frühjahr im Zuge der US-Zollpolitik bleibt Taiwan aufgrund seiner Halbleiter-Branche ein attraktiver Markt.
Japans Börse jagt Rekorde. Dahinter steckt mehr als nur kurzfristige Euphorie: Strukturelle Verschiebungen vom Arbeitsmarkt bis zur Bilanzpolitik der Konzerne deuten auf eine neue Ära hin.
Der Erfolg der Rechtspopulisten hat auch in Japan eine Neuorientierung der Politik angestoßen, die allerdings wohl nur zu den altbekannten Rezepten führen wird.
Die US-Zollpolitik dürfte Asiens Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungswirtschaft verstärken, der über zukünftige Gewinner und Verlierer entscheidet.
US-Aktien eilen von Rekord zu Rekord, doch extreme Bewertungen und die Dominanz weniger Tech-Giganten könnten durch diesen entscheidenden Störfaktor bald ins Wanken geraten.
Die Belastungen der russischen Wirtschaft durch den Krieg und die Sanktionen drohen zusammen mit den Problemen des Immobilienmarktes in eine Krise der Banken des Landes zu münden.
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