
Wabtec baut seinen Burggraben im Railgeschäft stetig aus
Wabtec galt lange als zyklischer Bahnzulieferer. Heute überzeugt das Unternehmen mit margenstarken Serviceerlösen, hoher Planbarkeit und einem Auftragsbestand auf Rekordniveau.

Wabtec galt lange als zyklischer Bahnzulieferer. Heute überzeugt das Unternehmen mit margenstarken Serviceerlösen, hoher Planbarkeit und einem Auftragsbestand auf Rekordniveau.
Unser Musterdepotwert Jost Werke ist beeindruckend stark in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Die Rekorde bei Umsatz und EBIT im ersten Quartal lassen die Prognose konservativ erscheinen. Die Aktie zieht deutlich an.
2G Energy-Aktionäre können sich über einen starken Kursverlauf freuen. Neben dem allgemein positiven Trend im Bereich Energy-Transition und Energietechnologie gibt es bei dem Unternehmen aus NRW auch einige unternehmensspezifische Treiber.
Krones stellt einmal mehr unter Beweis, warum wir die Aktie in unserem Musterdepot führen. Trotz der konsequenten Abarbeitung des hohen Auftragsbestands übersteigt der Auftragseingang weiterhin den Umsatz.

Der Bildverarbeitungsspezialist Basler wird deutlich optimistischer. Die konsequente Reduzierung der Fixkosten macht sich bezahlt und zeigt, was im Aufschwung möglich ist.

Die Vorlage der jüngsten Zahlenwerke hat nicht für eine Stimmungsaufhellung im deutschen Rüstungssektor gesorgt. Nach dem starken Lauf der letzten Jahre mangelt es an neuen Impulsen; an der langfristigen Investment-Story ändert das jedoch nichts.

Seit unserem Ersteinstieg Mitte 2020 hat die KSB-Aktie eine Rendite von über 400% (inklusive Dividenden) abgeworfen. Zuletzt geriet die Rally ins Stocken; Anlass zur Sorge sehen wir dennoch nicht.
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Jetzt anmeldenSteigende Ölpreise setzen die Luftfahrtindustrie unter Druck. Das bekommen auch MTU-Anleger zu spüren: Kurz vor der Eskalation des Irankonflikts notierte die Aktie noch auf einem neuen Allzeithoch, heute steht sie fast 30% tiefer. Warum eigentlich?
Starke Zahlen sowie steigende Energiepreise haben die Nordex-Aktie auf den höchsten Stand seit 2002 steigen lassen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und realisieren einen satten Gewinn.
Elektrifizierung und Rechenzentrumsboom treiben Siemens Energy und ABB, beide heben ihre Prognosen an. Doch die Aktien stehen auf Allzeithoch, die Bewertungen sind sportlich.
Mit neuen Rekordwerten ist Vossloh ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Zwar waren diese zum Großteil der Integration von Sateba zu verdanken, der Markt für Bahninfrastruktur zeigt aber unverändert hohe Dynamik.

Die Integration in die Busch Gruppe hebt Effizienz und Margen. Mit ersten Zeichen einer Erholung im Halbleitermarkt rückt eine Neubewertung der Aktie in Reichweite.
Nach der Kursrally der vergangenen Jahre tun sich Rüstungsaktien 2026 bislang schwer. Vincorion, das Ende März den Schritt aufs Parkett wagte, notiert mittlerweile unter seinem Ausgabepreis von 17,00 Euro.
Die Airbus-Aktie befindet sich seit Jahresanfang im Sinkflug. Zu den altbekannten Lieferkettenproblemen gesellen sich negative Schlagzeilen rund um die Auswirkungen des hohen Ölpreises auf die zivile Luftfahrt.
Traton hat noch keine direkten Effekte des Irankonflikts auf seine Lieferketten festgestellt, gleichwohl aber eine gewisse Zurückhaltung seitens der europäischen Kundschaft. Gleichwohl ist der seit Oktober bestehende Aufwärtstrend der Aktie intakt.
Wacker Neuson zeigt sich trotz des Iran-Konflikts zuversichtlich für 2026. Spurlos geht die anhaltende Unsicherheit am Baumaschinenhersteller jedoch nicht vorbei, was zu Einschränkungen bei der mittelfristigen Zielsetzung führt.
Kurz vor Auslaufen der jüngsten amerikanischen Deadline kam die Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Nahen Osten. Dadurch wächst die Hoffnung auf eine Wiederherstellung der Energieversorgung, doch wie groß ist der bereits angerichtete Schaden für die Weltwirtschaft?
Die Vertrauenskrise bei 2G Energy war kurz. Dank überstandener Verzögerungen bei Biogas-Projekten und vielversprechender US-Entwicklungen notiert die Aktie des KWK-Anlagenherstellers wieder nahe am Allzeithoch.
Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
Vorsichtige Kommentare von KSB haben zu heftigen Gewinnmitnahmen geführt. Wegen des Irankonflikts rechnet der Pumpen- und Armaturenhersteller mit steigenden Kosten, betont aber gleichzeitig die Resilienz des Geschäfts.
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