Platow-Fonds im März – Schwache Märkte trotz Stärke bei Einzeltiteln
Da gibt es nichts zu beschönigen: Der März 2026 war für die meisten Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds zum Vergessen.
Da gibt es nichts zu beschönigen: Der März 2026 war für die meisten Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds zum Vergessen.
Eine niedrige Korrelation zur Benchmark und einige positive Ausreißer haben unser Musterdepot im Startquartal vor Kursrückgängen geschützt. Der April beginnt ebenfalls vielversprechend.
Während der DAX im März unter dem Eindruck geopolitischer Spannungen um knapp 9% nachgab, verlor Munich Re weniger als 3% und hat diese Einbußen inzwischen vollständig aufgeholt. Das kommt nicht von ungefähr.
Die Vertrauenskrise bei 2G Energy war kurz. Dank überstandener Verzögerungen bei Biogas-Projekten und vielversprechender US-Entwicklungen notiert die Aktie des KWK-Anlagenherstellers wieder nahe am Allzeithoch.
Der starke Jahresendspurt 2025 und der hohe Auftragsbestand für 2026 stimmen uns für die Beteiligungsgesellschaft zuversichtlich. Mit sieben interessanten Zukäufen hat sich Indus Holding zudem gut positioniert.
Der Iran-Krieg ließ die Aktienmärkte im März kräftig einbrechen. Dennoch griffen deutsche Vorstände und Aufsichtsräte bei ihren Unternehmen so häufig zu wie lange nicht, wie unsere Analyse zeigt.
In der Agrarchemie hat Bayer aufgeräumt. Jetzt muss die Pharmasparte liefern. Neue Blockbuster sollen Wachstum und Margen zurückbringen. Doch Risiken in der Pipeline und hohe Cash-Abflüsse bremsen die Dynamik.
Seit Ausbruch des Iran-Krieges steht Heidelberg Materials unter Druck, die Aktie hat binnen zwei Monaten über 20% verloren. Operativ zeigt der Konzern aber wenig Schwäche. Wir erklären, warum der Markt übertreibt.
Im März 2026 kauften deutsche Führungskräfte Aktien des eigenen Unternehmens so häufig wie noch nie in unserem Beobachtungszeitraum.
Nach dem jüngsten Kursrückgang greifen mehrere Insider bei Deutz zu. Operativ bleibt die Wachstumsstory überzeugend, während die Bewertung wieder deutlich an Attraktivität gewonnen hat.
Die Aktie von Jenoptik hat im laufenden Jahr fast 50% zugelegt. Der Ausblick auf 2026 lieferte jetzt den nötigen fundamentalen Rückenwind. Und das soll nur der Anfang sein.
Flatexdegiro überzeugt mit starkem Kundenwachstum und einer skalierbaren Handelsplattform. Das kompensiert sinkende Zinseinnahmen und treibt die Profitabilität. Warum bei der Aktie aktuell einiges besser zusammenpasst.
Vorsichtige Kommentare von KSB haben zu heftigen Gewinnmitnahmen geführt. Wegen des Irankonflikts rechnet der Pumpen- und Armaturenhersteller mit steigenden Kosten, betont aber gleichzeitig die Resilienz des Geschäfts.
Konzernchef Hans-Georg Feldmeier baut Dermapharm konsequent auf margensteigerndes Wachstum um. Das wird sich 2026 auszahlen. Der Aktienrückkauf vom März hat jedoch eine Kehrseite.
Im letzten Call vor der Quiet Period hat Rational nochmal auf die entscheidenden Faktoren für das Q1 geblickt. Dabei dürfte sich die positive Dynamik aus dem Schlussquartal fortsetzen.
Der Bildverarbeitungsspezialist Basler hat die mehrfach angehobenen Ziele für 2025 locker erreicht und will in diesem Jahr weiter wachsen. Trotzdem geriet die Aktie heute unter Druck.
SAP kauft US-Softwareanbieter Reltio +++ CTS Eventim wird für Ausblick abgestraft +++ Novartis setzt Einkaufstour fort +++ Aixtron sendet starkes Wachstumssignal
Mit dem Altersvorsorgedepot verspricht die Politik hohe Renditen für das hohe Alter. Doch droht mit der Reform ein neuerliches Riester 2.0 und wie viel Kapital lässt sich mit dem Depot tatsächlich zur Seite legen?
Jungheinrich hat sich 2025 wacker geschlagen, auch wenn sich die Geschäfte in Europa nur schleppend entwickeln. Auswirkungen des Iran-Konflikts verspürt der Gabelstapler-Hersteller noch keine.
Die Aktie von Hannover Rück zeigt sich derzeit wie ein Fels in der Börsen-Brandung. Der Rückversicherer überzeugt mit einer konstant hohen Profitabilität, steigenden Dividenden und einem stabilen Geschäftsmodell.
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