
Momentum-Kompass DAX-Familie – Methode und aktuelle Signale
Die aktuelle RSL-Tabelle zeigt klare Momentum-Vorteile bei Halbleiterwerten. Doch hohe Trendstärke allein ist kein Freifahrtschein. Auch auf die Konstanz kommt es an.

Die aktuelle RSL-Tabelle zeigt klare Momentum-Vorteile bei Halbleiterwerten. Doch hohe Trendstärke allein ist kein Freifahrtschein. Auch auf die Konstanz kommt es an.
Neue Langfristziele von BE Semiconductor (Besi) zeigen, wie stark Künstliche Intelligenz die Chipfertigung verändert. Für Suss Microtec könnte das in neuen Aufträgen münden.
Die Marktanteile wachsen, die Bewertung liegt auf Jahrestief – und dennoch mahnen sinkende Gewinnschätzungen zur Geduld. Hornbachs Quartalszahlen zeigt, wo der Konzern steht.
Der weltgrößte Prothesenhersteller verkauft seine Rollstuhlsparte und konzentriert sich auf zwei wachstumsstarke Kernmärkte. Doch die Eigentümerstruktur bei Ottobock bleibt eine Bürde.
Am 22. Juni steigt Vincorion in den SDAX auf. Der Aktie hat die Ankündigung in den letzten Wochen ebenso wenig geholfen wie die starke operative Entwicklung des Rüstungszulieferers.

Der Ölpreisschock trifft Exxon Mobil härter, als die Fundamentaldaten rechtfertigen. Das schafft für PLATOW-Neuleser eine seltene Einstiegsgelegenheit.
Italiener sichern sich weitere 12,5% der Anteile +++ Zweiwöchige Nachfrist für das Angebot beginnt +++ Apple kündigt Preiserhöhungen an+++ Bayer mit Etappensieg im Glyphosat-Streit +++ Förtsch kritisiert geplanten Biontech-Umbau +++

Kevin Warshs erste FOMC-Sitzung beginnt mit einem Doppelschlag: Das Statement schrumpft um 60%, der Dot Plot signalisiert eine Zinsanhebung 2026 – und der neue Fed-Chef verweigert demonstrativ seinen eigenen Punkt. Die Märkte reagieren prompt mit roten Vorzeichen und steigenden Renditen.
Seit dem Allzeithoch Anfang Juni hat die Aurubis-Aktie kräftig korrigiert. Die strukturellen Treiber sprechen aus unserer Sicht trotzdem gegen ein Ende der Rally.

Siemens Energy prüft die Abspaltung der Industrie-Transformationssparte. Das Segment könnte als eigenständiges Unternehmen seinen Wert um mehr als die Hälfte steigern.
Die Lage bei BMW ist ernster als gedacht: Der Autohersteller kappt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich. Preisdruck und steigende Kosten belasten die Profitabilität von beiden Seiten.

Friedrich Vorwerk verdient deutlich mehr als noch vor einem Jahr erwartet. Der Kurs liegt dennoch nur auf dem Niveau vom Mai 2025. Ein Grund sind die aktuellen politischen Debatten.
Grenke ist nach vielen gängigen Bewertungsmaßstäben extrem günstig bewertet. Doch hinter dem tiefen Abschlag stecken handfeste Risiken, die Anleger nicht ignorieren sollten.

Der Börsengang von SpaceX beflügelt die Stimmung. Doch historisch waren IPOs in Deutschland für Anleger oft ein Verlustgeschäft – besonders wenn Private-Equity-Häuser den Exit suchten.
Dialysegeräte sind längst eine Ware von der Stange. Wer künftig am Markt verdienen will, muss zudem Plattformbetreiber sein. Fresenius Medical Care hat dafür gerade die technische Grundlage gelegt.

Neue Milliardenaufträge von großen US-Kunden verändern die Rechnung bei AT&S. Die Aktie explodiert und könnte trotzdem noch Luft nach oben haben.
Der Softwarekonzern Fabasoft wird profitabler und verfünffacht seine Gewinnausschüttung. Die Aktie reagiert kräftig, doch die Kurserholung dürfte nicht ohne Rückschläge ablaufen.

Erst die Kursexplosion in der zweiten Reihe, dann die Warnschüsse von Broadcom und Oracle: Am Tag des SpaceX-Börsengangs analysieren wir, worauf es in der KI-Branche in den nächsten Monaten ankommt.
Kaum ein Name steht so sehr für Schwedens Industriegeschichte wie Wallenberg. An der Börse läuft das zentrale Anlagevehikel der Familie dennoch bei vielen Anlegern unter dem Radar: Investor AB. Die 1916 gegründete Beteiligungsholding zählt heute zu den größten Investmenthäusern Nordeuropas.

Solider Start bei 160 Dollar deutet sich an +++ Kursgewinn von 19% liegt im Mittelfeld der „Magnificent Seven“ +++ Indikativer Eröffnungskurs bröckelt auf 162,50 Dollar ab +++ Erster indikativer Kurs bei 175 Dollar +++ Handelsstart in den Abendstunden des europäischen Tages wahrscheinlich +++
Der Yen testet die 160er-Marke zum Dollar, kurz bevor BoJ und Fed über die Zinsen entscheiden. Tokios Munitionslager ist gut gefüllt. Wer die Sprengkraft einer Carry-Trade-Auflösung unterschätzt, sollte sich an den 5. August 2024 erinnern.

Ende der Woche steht der größte Börsengang der Geschichte an: SpaceX geht an die Nasdaq. Erstmals können deutsche Privatanleger bei einem IPO dieser Größenordnung direkt zeichnen. PLATOW beantwortet fünf wichtige Fragen.
Stryker gehört zu den verlässlichsten Wachstumsunternehmen der Medizintechnik. Ein Cyberangriff und Zollbelastungen drückten den Kurs in diesem Jahr zweistellig. Historisch war das bei diesem Konzern stets eine gute Einstiegsgelegenheit.

Der MSCI China Index schwächelt und notiert auf dem Niveau von 1993. PLATOW analysiert die Systemfehler und wie politische Prioritäten, regulatorische Eingriffe und strukturelle Schwächen den Markt belasten.
Erstmals seit fast einem Vierteljahrhundert hat der Kurs der Spezialbank aus Panama neue Bestmarken markiert. Der Clou dabei: Trotz neuer Rekorde ist die Bladex-Aktie günstig.

Kaum war der Jahresstart des Lithiumspezialisten SQM publik, setzte CEO Ricardo Ramos seine Absatzerwartung 2026 wegen hoher Nachfrage nochmals deutlich nach oben. Wir analysieren die weiteren Aussichten.
Polens führender Marktplatzbetreiber, Allegro, hat über 20 Mio. aktive Käufer hinter sich, die jüngst von neuen KI-gestützten Services profitierten und mehr einkauften.

Starke Zahlen und milliardenschwere Ausschüttungen haben der Aktie der chinesischen Live-Streaming-Plattform einen kräftigen Kurssprung beschert. Ist das der Beginn eines nachhaltigen Turnarounds?
Ob peruanischer Bankenriese oder mexikanisches Konsum-Konglomerat: Credicorp und Femsa überzeugen uns operativ gleichermaßen und bieten Anlegern weiterhin Kurspotenzial.

Der durch die Sanktionen erzwungene Verkauf russischer Mineralölbeteiligungen hat eine Monopoly-Runde in der Branche ausgelöst. Die ungarische MOL scheint zu den Gewinnern zu gehören.
Dem jüngsten Ausblick der Weltbank (GEP) zufolge dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Subsahara-Afrika im Jahr 2026 leicht verlangsamen, da höhere Energiekosten, eine schwächere Auslandsnachfrage und ein engerer fiskalischer Spielraum die Zugewinne durch strukturelle Reformen und einen verbesserten Handel zunichtemachen.
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