Woher kommt die nächste große Krise?
Trump drängt Powell Richtung Ausgang – doch dahinter steckt mehr: Das Vertrauen in die Stabilität der USA bröckelt. Der Dollar fällt, Gold steigt – die nächste große Krise könnte vom Staat selbst kommen.
Trump drängt Powell Richtung Ausgang – doch dahinter steckt mehr: Das Vertrauen in die Stabilität der USA bröckelt. Der Dollar fällt, Gold steigt – die nächste große Krise könnte vom Staat selbst kommen.
Der neue Haushalt markiert einen historischen Wendepunkt der deutschen Finanzpolitik. Das Geld fließt vor allem in Rüstung, Infrastruktur und Industrie. Um die Konjunktur zu stimulieren, opfert Deutschland seinen Hauptvorteil.
Die US-Notenbank rechnet mit schwächerem Wachstum und höherer Inflation. Zinssenkungen rücken damit in die Ferne – doch die Börsen halten sich stabil.
Aus Tokio bläst der Wall Street ein kalter Wind entgegen: Nicht nur in den USA, auch in Japan steigen die Renditen der Staatsanleihen. Daraus könnte ein doppelter Tiefschlag für US-Aktien werden.
Die US-Notenbank bleibt standhaft: Trotz politischem Druck von Präsident Trump hält Fed-Chef Powell am Zinskurs fest – und warnt vor einer möglichen Stagflation.
Trotz radikaler Sparmaßnahmen bleibt der Schuldenberg der USA nahezu unberührt – und der politische Druck wächst. Die Inflationierung der massiven Verschuldung in Kombination mit negativen realen Zinsen sind langfristig der einzige Ausweg.
Javier Milei treibt seine Reformen voran, während die Zentralbank mit einem flexiblen Wechselkursband arbeitet und internationale Finanzspritzen für Stabilität sorgen sollen. Doch ohne ausreichende Unterstützung durch das eigene Parlament und angesichts drohender US-Handelsstörungen bleibt der Erfolg ein schmaler Grat.
Normalerweise steigen die Staatsanleihen der westlichen Industrieländer, wenn die Aktienmärkte fallen, doch zu Wochenbeginn ging ein Riss durch den US-Anleihemarkt.
Die geplanten Zölle der US-Regierung beschäftigen auch die Notenbanken. Bundesbank-Präsident Joachim Nagel forderte bereits eine Neubewertung der Lage auf der nächsten Sitzung der Europäischen Zentralbank am 17. April.
Nach langer politischer Lähmung hat Deutschland überraschend schnell ein massives Finanzpaket in Billionenhöhe geschnürt. Doch Geld allein schafft keine echte volkswirtschaftliche Aufbruchstimmung – ein generelles Umdenken ist unverzichtbar.
Wie erwartet beließ die US-Notenbank den Leitzins bei 4,5%. Doch die erratische Zollpolitik von Donald Trump setzt ihr zu – eine Stagflation droht. Jerome Powell bemühte sichtlich, mit den richtigen Worten aus der misslichen Lage kein Politikum zu machen.
Die Berliner Koalition nimmt eine Anleihe beim früheren EZB-Chef Mario Draghi: Für Verteidigung und in Infrastruktur wird investiert – „whatever it takes.“ Ein überfälliger Schritt für Deutschland, den die Börsen feiern. Vor allem die zweite Reihe, also MDAX und SDAX, holen nach Jahren der Underperformance gegenüber dem DAX weiter auf. Denn das Ausgaben-Feuerwerk verbessert die Rahmenbedingungen für alle Unternehmen in Deutschland.
Die US-Notenbank Federal Reserve hielt am Mittwoch (29.1.) den Leitzins erwartungsgemäß bei 4,5%. Die restriktive Haltung der Fed in Bezug auf weitere Zinssenkungen provozierte umgehend eine scharfe Reaktion von Donald Trump.
Unter Donald Trump ist die Zukunft der USA ungewisser denn je. Doch bei einem scheinen sich Experten einig: Die USA werden ihr letztes Triple-A-Rating schon bald verlieren.
Japans Notenbank dürfte diese Woche erneut die Zinsen anheben. Der Schritt ist wohl kommuniziert und wird mit breiter Mehrheit erwartet. Und doch beschleicht viele Anleger ein mulmiges Gefühl.
Seit Montag (20.1.) ist Donald Trump wieder Präsident der USA. Der DAX kletterte prompt über 21.000 Punkte. Doch was bedeutet seine zweite Amtszeit für die Finanzmärkte? Drei mögliche Muster-Szenarien.
Die Fed beendet 2024 mit einer Zinssenkung, doch falkenhafte Signale verderben die Party. Weil die Zinsen 2025 und 2026 weniger schnell und stark als bislang skizziert sinken könnten, reagieren die zuvor heiß gelaufenen Märkte mit Kursverlusten.
Ein Jahr Javier Milei: Der Kettensägen-Präsident überrascht mit ersten Erfolgen. Doch jetzt steht der schwerste Teil bevor: Kann er Reformen des Aufbaus durchsetzen, ohne die politische Unterstützung zu verlieren?
Die Europäische Zentralbank (EZB) gibt sich mittlerweile ziemlich selbstsicher im Kampf gegen die Inflation. Doch die Zuversicht könnte trügerisch sein.
2024 ist China als Wachstumsmotor noch nicht wirklich in Gang gekommen, und mit Donald Trump drohen 2025 auch den BRICS höhere Zölle. Wie werden die EM bei dieser schweren Begleitmusik im kommenden Jahr abschneiden?
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