
Musterdepotmeldungen 2026
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
SAP nimmt der KI-Skepsis vorerst den Schrecken: Q1-Zahlen, Marge und Cloud-Dynamik überzeugen. Entscheidend wird nun die Sapphire-Konferenz.
SAP kauft US-Softwareanbieter Reltio +++ CTS Eventim wird für Ausblick abgestraft +++ Novartis setzt Einkaufstour fort +++ Aixtron sendet starkes Wachstumssignal
Finanzdienstleister, Wissensarbeit und IT-Services stehen unter KI-Beschuss. Wir analysieren anhand von sechs Aktien, ob KI bei diesem Branchen-Trio eher Chance oder Risiko ist.

SAP leidet aktuell unter dem schlechten Sentiment gegenüber der Softwarebranche. Wir haben die möglichen Folgen des KI-Booms detailliert analysiert und sehen bei dem Softwareriesen eine attraktive Einstiegschance.

Softwareaktien haben aktuell einen schlechten Stand bei Investoren. Zwei deutsche Titel haben innerhalb weniger Monate rund 40% ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Diesen Abverkauf nutzen wir zum Einstieg.

Börsenkurse sind zumindest temporär immer auch ein Spiegelbild der aktuellen Stimmung an den Märkten. Während sich die Notierungen langfristig stark an der Entwicklung von Gewinnen und Cashflows der Unternehmen orientieren, kommt es kurzfristig regelmäßig zu Übertreibungen in die eine oder andere Richtung. Vor allem dann, wenn große Unsicherheit besteht, wohin sich die Firmen in Zukunft entwickeln werden.
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Jetzt anmeldenDie Angst vor einer Disruption durch KI-Agenten hat Gewinnmitnahmen bei Softwareaktien ausgelöst. Die Gefahr erscheint nicht unbegründet, aber es gilt zu differenzieren.
Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – doch sowohl innerhalb der DAX-Familie als auch den einzelnen Branchen gibt es klare Unterschiede. Wir schauen auf die jüngsten Kernaussagen der Firmenlenker zu geopolitischen Spannungen, Preisdruck und Standortfaktoren.
Während die Wall Street Rekorde feiert, bleiben Analysten für Europa verhalten. Dabei fällt der Auftakt deutscher Unternehmen in die Berichtssaison durchaus positiv aus, wie unsere Analyse zeigt.

Nachkauflimit für Krones verlängert +++ Patenturteil-Urteil beeinträchtigt Merck-Aktie nur kurz +++ Deutsche Bank übertrifft erneut Erwartungen
SAP hat ordentliche Zahlen für das abgelaufene Quartal präsentiert. Bei der Anpassung der Jahresprognose gab es auch Molltöne. Wichtiger ist aber etwas anderes.
Nach dem Bankenschock der Vorwoche dürften diese Woche neue Faktoren in den Mittelpunkt der Anleger rücken. Warum dabei langsam etwas Licht in den Blindflug der Fed kommen könnte.
Lufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an
Die Konjunkturampeln blinken gelb – doch wie klingt das direkt aus den Führungsetagen? Wir haben die Kernaussagen der DAX-Vorstände zu US-Zöllen, Währungseffekten, Preisdruck, Produktivität und Lokalisierung zusammengestellt.
Mit einem Kursabschlag von rund 4% quittieren Anleger am Mittwoch (23.7.) die am Vorabend vorgelegten Q2-Zahlen von SAP. Grund zur Sorge gibt es bei dem Softwarekonzern aber nicht.
Qualitätsunternehmen mit guten Wachstumschancen werden an der Börse in der Regel mit einem Aufschlag bewertet. Die Aktie von SAP ist dafür aktuell ein sehr gutes Beispiel.
Allen Bedenken zum Trotz hat SAP erneut geliefert und am späten Dienstagabend (22.4.) beeindruckende Q1-Zahlen vorgelegt. Die aktuellen Zoll-Diskussionen treiben das Geschäft sogar an. Die Aussichten bleiben dabei unverändert positiv, nicht nur für dieses Jahr.
Dank eines in allen Belangen starken Q4 hat SAP den Umsatz 2024 um 9,5% auf 34,176 Mrd. Euro gesteigert und die Schätzungen leicht übertroffen. Das gilt auch für das EPS von 4,53 Euro (Konsens: 4,49 Euro).
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