SAP profitiert von der DAX-Rally
Wenn der Softwarekonzern SAP am kommenden Montag (21.10.) nach US-Börsenschluss seine Q3-Zahlen vorlegt, werden vor allem die Ergebnisse des margenstarken Cloud-Segments im Fokus stehen.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
Wenn der Softwarekonzern SAP am kommenden Montag (21.10.) nach US-Börsenschluss seine Q3-Zahlen vorlegt, werden vor allem die Ergebnisse des margenstarken Cloud-Segments im Fokus stehen.
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer schwierigen Phase. Im zweiten Quartal sank das BIP um 0,1% gegenüber dem Vorquartal, das noch ein Plus von 0,2% verzeichnet hatte. Seit mehreren Quartalen schwankt die Konjunktur zwischen Rezession und Stagnation, ohne klare Erholung.
Die am Mittwochabend (21.8.) vorgelegten Q2-Zahlen des amerikanischen Wettbewerbers Zoom (moderates Umsatzplus, höhere Margen und ein starkes Enterprise-Geschäft) passen in das Bild, das sich auch bei den Ergebnissen von Teamviewer (31.7.) gezeigt hat. Mit dem Unterschied, dass die Schwaben ihre Jahresziele (noch) nicht angehoben haben. Finanzchef Michael Wilkens hat die Prognose bislang „nur“ bestätigt, dies allerdings „voller Zuversicht“.
Ein Update zu Dt. Börse lesen Sie in dieser Ausgabe. SAP stufen wir auf Halten ab und heben den Stopp auf 115,00 (105,00) Euro an.
Nach starken Q2-Zahlen und leicht höheren Gewinnzielen für 2025 ist SAP am Dienstag (23.7.) auf ein neues Rekordhoch geklettert. Vor allem dank des starken Wachstums im Cloud-Segment (+25,3%) wurden die Umsätze um 9,7% gesteigert.
Mit der am Mittwoch (17.7.) verkündeten Übernahme von 60% an Analysis Prime LLC stärkt Cenit seine Präsenz in den USA und erlangt damit gerade bei größeren Projekten Wettbewerbsvorteile.
Digitale Transformationen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Globale Entwicklungen wie die Inflation, regionale Konflikte und neue Technologien treiben diesen Trend rasant voran. SNP Schneider-Neureither & Partner hat sich im Bereich der IT-Landschaften auf das Thema Datenmigrationen spezialisiert und profitiert vom Veränderungsdruck der Unternehmen.
Mit All for One wollen wir von den langfristigen strukturellen Wachstumstreibern im Cloud-Bereich profitieren. Die Digitalisierungsschmiede berät mittelständische Unternehmen bei der Integration von SAP-Lösungen.
Mit All for One legen wir uns einen IT-Strategieberater ins Depot, der langfristig von strukturellen Wachstumstreibern im Cloud-Bereich profitiert.
Rund um den Softwarekonzern SAP war zuletzt einiges los. Wir ordnen ein: Zunächst führten weniger optimistische Ausblicke von Branchenvertretern wie Salesforce oder Workday zu Gewinnmitnahmen auch bei SAP.
Der Softwarekonzern SAP orientiert sich zunehmend am angelsächsischen Markt. Dafür spricht nicht nur der Zeitpunkt von Zahlenvorlage und Earnings-Call am Montag (22.4.) nach US-Börsenschluss.
Die US-Berichtssaison nimmt in dieser Woche kräftig Fahrt auf. Ein Drittel der S&P 500-Unternehmen legt Q1-Zahlen vor. Besonders die „Glorreichen Sieben“ stehen dabei im Mittelpunkt.
In diesem Kapitel stellen wir mit Microsoft, Applied Materials, Akamai, SAP und Alphabet fünf Unternehmen vor, die zum einen unsere Qualitätskriterien erfüllen. Zum anderen handelt es sich bei allen Unternehmen um Geschäftsmodelle, die im Markt für KI bereits vielversprechend aufgestellt sind.
Die Aktienmärkte kennen derzeit nur einen Weg: den nach oben. Nachdem sich die Inflation zuletzt deutlich abgeschwächt hatte, nährten zunächst Zinssenkungsfantasien die aktuelle Hausse. Für weiteren Zündstoff sorgt das Trendthema Künstliche Intelligenz. Profiteur sind in beiden Fällen vor allem Tech-Unternehmen. In diesem Kapitel unterziehen wir daher den Sektor einer tiefgreifenden Analyse und stellen fünf Aktien vor, die von dem strukturellen Trend profitieren.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um die anstehenden Änderungen in der DAX-Familie sowie um Novo Nordisk und Douglas.
Die Underperformance der Mid- und Small-Caps hat sich zu Beginn des laufenden Jahres weiter fortgesetzt.
Die Rekordjagd des DAX reißt nicht ab: Mit einem Anstieg von 4,1% lief es im Februar so gut wie seit 2015 (+6,6%) im zweiten Börsenmonat eines Jahres nicht mehr.
Sollten sich Unternehmen mehr an den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter, ihrer Kunden, ihrer Anteilseigner oder der Gesellschaft orientieren? Eine Frage, die viele Vorstände umtreibt. Ein ausgewogener Mix ist für uns dabei erstrebenswert.
Lange Zeit prägten die „FAANG“-Aktien das Geschehen an der Wall Street, bis sie mit dem Aufkommen des KI-Booms von den „Magnificent 7“ abgelöst wurden. Solche Akronyme und Neologismen werden oft verwendet, um die Trendsetter an der Börse zu kennzeichnen.
Bei Teamviewer werden die Aktionärsinteressen großgeschrieben. Laut CFO Michael Wilkens fühlt man sich zu einer „nachhaltig attraktiven Aktienrendite verpflichtet“.
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