
Was der Übernahmekampf für Commerzbank-Aktionäre bedeutet
Starke Quartalszahlen, neue Ziele bis 2030: Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp stemmt sich gegen den Übernahmeversuch der Unicredit. Drei Szenarien zeigen, was Anleger jetzt wissen müssen.

Starke Quartalszahlen, neue Ziele bis 2030: Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp stemmt sich gegen den Übernahmeversuch der Unicredit. Drei Szenarien zeigen, was Anleger jetzt wissen müssen.
Die US-Märkte schütteln jede Hiobsbotschaft ab, während Fantasien rund um KI Kurse in luftige Höhen treiben. Die Parallelen zur Internet-Euphorie der späten 90er sind frappierend, flankiert von politisch orchestrierten Rückenwinden.
MLP legt nächste Woche die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 vor. Kein anderes Quartal trägt bei dem Finanzdienstleister so viel zur Erreichung des Jahresziels bei. Die Aussichten stehen gut.
Krones stellt einmal mehr unter Beweis, warum wir die Aktie in unserem Musterdepot führen. Trotz der konsequenten Abarbeitung des hohen Auftragsbestands übersteigt der Auftragseingang weiterhin den Umsatz.
Was die Renditen betrifft, war der April in mancherlei Hinsicht ein Spiegelbild des Vormonats: Die absoluten Renditen glänzten beim DWS Concept Platow im Berichtsmonat, bei den vier wichtigsten deutschen Aktienindizes allerdings noch ein bisschen mehr.

Die Marktreaktion auf den Ölpreisschock war bei Heidelberg Materials übertrieben. Das Unternehmen hat mehr Puffer als gedacht, doch die Guidance bleibt nicht ohne Risiko.
Das Q1 hat den bisher stärksten Beleg für die strukturelle Transformation bei Alzchem geliefert. Warum der jüngste Kursrücksetzer eine Einstiegsgelegenheit bietet.

Der Bildverarbeitungsspezialist Basler wird deutlich optimistischer. Die konsequente Reduzierung der Fixkosten macht sich bezahlt und zeigt, was im Aufschwung möglich ist.
Fresenius legt im ersten Quartal Grundstein für Zielerhöhung +++ Kann Konzernchef Sen im Jahresverlauf die Guidance anheben? +++ Unicredit bietet unverändert 0,485 eigene Aktien für Commerzbank

Die Stimmung in Deutschland ist trüb. Am Aktienmarkt ist davon nichts zu spüren. Auch Deutschlands Insider lassen sich davon nicht beirren, das zeigt unsere April-Auswertung.
Mit Anhebung der Jahresprognose und sehr optimistischen Aussagen zur weiteren Entwicklung liefert der Vorstand von Infineon reichlich Futter für den Höhenflug der Aktie.

Die Vorlage der jüngsten Zahlenwerke hat nicht für eine Stimmungsaufhellung im deutschen Rüstungssektor gesorgt. Nach dem starken Lauf der letzten Jahre mangelt es an neuen Impulsen; an der langfristigen Investment-Story ändert das jedoch nichts.
Indus Holding hat das erste Quartal insbesondere dank des Rückenwinds aus einer Beteiligung erfolgreich abgeschlossen. Die detaillierten Zahlen in der kommenden Woche werden zeigen, ob das Wachstum auf breiter Basis steht.

Im April standen 18 von 19 Unternehmen auf der Käuferseite. Wir liefern die vollständige Übersicht aller April-Transaktionen.
Das Q1 von Rational war besser als befürchtet: organisches Wachstum von 11%, Cashflow-Trendwende, Jahresprognose bestätigt. Die Bewertung spiegelt das noch nicht wider.

Novartis enttäuscht im ersten Quartal, setzt aber auf eine gezielte Zukaufsstrategie, um Patentabläufe aufzufangen und das nächste Jahrzehnt abzusichern. Warum die Chancen dafür besser als bei Bayer stehen.
Europäische Dividendenaktien bieten stabile Ausschüttungen, Wachstumspotenzial und Chancen durch neue Sektoren – attraktiv für langfristige Investoren.

Elektrifizierung und Rechenzentrumsboom treiben Siemens Energy und ABB, beide heben ihre Prognosen an. Doch die Aktien stehen auf Allzeithoch, die Bewertungen sind sportlich.
Obwohl Burkhalter Umsatz und Gewinn nur moderat steigert, explodieren die Bewertungskennzahlen der Aktie. Die Börsianer legen hier eine spezielle Sichtweise an den Tag.

Der Leitzins bleibt bei 3,75%, doch das 8-zu-4-Votum offenbart tiefe Risse im FOMC. Nachfolger Kevin Warsh erbt eine gespaltene Notenbank im Inflationsdilemma.
Seit gestern Abend ist klar: Der Investitionsboom bei KI hält an. Doch die Börsianer verlangen mehr: Wachstum, Margen und Cashflow müssen den Milliardenaufwand zeitnah rechtfertigen.

Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Die US-Produktivität zieht kräftig an, ohne neue Jobs zu schaffen. Was nach Effizienzwunder klingt, verändert die Spielregeln für Zinsen, Inflation und Aktienbewertungen fundamental.

Wie stark trifft der Konflikt die Emerging Markets? Die Antworten fallen überraschend differenziert aus – mit klaren Belastungen, aber bislang ohne flächendeckende Eskalation.
Auch nach einer Kursverdreifachung scheint der südkoreanische Tech-Riese fundamental günstig bewertet. Doch wie viel Potenzial lässt die Fahnenstange im Chart der Rally noch?

Bei der singapurisch-amerikanischen Flex Ltd. konnte das neue Produktportfolio gar nicht schnell genug wachsen. Ist mit dem Zukauf des Stromautomatisierungsexperten EP² der Zenit erst einmal erreicht?
Besser als in der weltweiten Fahrzeugindustrie läuft es beim indischen Nutzfahrzeug- und Pkw-Hersteller Mahindra & Mahindra. Wir analysieren anhand der soeben präsentierten Jahreszahlen die weiteren Perspektiven.

Chinas eCommerce-Spezialist hat die Kosten gesenkt und seinen Fokus auf profitablere Geschäfte gelenkt. Auch für die Zukunft hat sich das Unternehmen viel vorgenommen.
Trump-Deals im Kaukasus verbinden Familienmacht und Rohstoffe. Die westliche Glaubwürdigkeit wird mit solchen Aktivitäten massiv untergraben.

Innerhalb von nur zwölf Monaten hat sich der ChiNext-Index fast verdoppelt. Doch hinter der glänzenden Fassade des chinesischen Nasdaq-Pendants lauert ein hohes Klumpenrisiko.
Rumänien rutscht nach der Abwahl der Regierung Bolojan in eine Finanzkrise, weil die Konsolidierung der Staatsfinanzen gescheitert ist und der Rückzug ausländischer Investoren droht.
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