
Unser Depot im April: Deutliche Zuwächse dank eines Ausreißers
Nach der relativ starken Entwicklung im Startquartal konnte unser Musterportfolio im vergangenen Monat deutlich zulegen. Dafür war vor allem ein Depotwert verantwortlich.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“

Nach der relativ starken Entwicklung im Startquartal konnte unser Musterportfolio im vergangenen Monat deutlich zulegen. Dafür war vor allem ein Depotwert verantwortlich.
Der Chipspezialist Elmos hebt nach starken Q1-Zahlen seine Jahresziele an. Die Aktie steigt auf ein Allzeithoch. Neben dem Chartausbruch gibt es noch weitere potenzielle Kurstreiber.
Deutlich besser als erwartet ist Fraport ins Jahr gestartet. Warum die Aktie am Dienstag dennoch korrigiert, zeigt ein Blick auf die kurzfristigen Störfeuer für den Flughafenbetreiber.
Seit unserem Ersteinstieg Mitte 2020 hat die KSB-Aktie eine Rendite von über 400% (inklusive Dividenden) abgeworfen. Zuletzt geriet die Rally ins Stocken; Anlass zur Sorge sehen wir dennoch nicht.
Fünf Quartale ohne Patientenwachstum im US-Kernmarkt, hohe Umbaukosten, und trotzdem stimmen die operativen Zahlen. Warum Anleger bei Fresenius Medical Care Geduld haben sollten.

Der Kursaufschwung bei Indus Holding hat nach Anhebung der Jahresprognose an Dynamik gewonnen. Die Bewertung der Beteiligungsholding bleibt dennoch ausbaufähig. Wir wollen diese vielversprechende Kombination nutzen und die Aktie per Abstauberlimit in unser Musterdepot aufnehmen.
Ein starker Jahresauftakt sorgt bei Fuchs für Rückenwind. Doch steigende Kosten schlagen nicht im Ergebnis, sondern im Cashflow durch. Was das für den Jahresverlauf bedeutet.

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Unicredit bietet unverändert 0,485 eigene Aktien für Commerzbank +++ Orcel will mehr Beinfreiheit für künftige Aufstockungen +++ Commerzbank reagiert kühl +++ Orlopp legt am Freitag Q1-Zahlen und eigene Strategie vor

Der Leitzins bleibt bei 3,75%, doch das 8-zu-4-Votum offenbart tiefe Risse im FOMC. Nachfolger Kevin Warsh erbt eine gespaltene Notenbank im Inflationsdilemma.
Seit gestern Abend ist klar: Der Investitionsboom bei KI hält an. Doch die Börsianer verlangen mehr: Wachstum, Margen und Cashflow müssen den Milliardenaufwand zeitnah rechtfertigen.

Unser Musterdepotwert Scout24 hat die Q1-Erwartungen erfüllt. Noch wichtiger: Der Vorstand liefert neue Argumente, warum KI das Geschäftsmodell eher stärkt als bedroht.
Talanx meldet ein Rekordergebnis zum Jahresauftakt, doch ein außergewöhnlich schadensarmes Quartal hat dabei maßgeblich mitgeholfen. Welche Schlüsse die Zahlen auf das finale Datenwerk am 13. Mai zulassen.

Starke Quartalszahlen, eine Kostenquote auf Tiefstand, wachsende Mittelzuflüsse ins Passivgeschäft: Die DWS hat einen veritablen Turnaround hingelegt. Doch die nächste Herausforderung für CEO Stefan Hoops ist schon sichtbar.
Besser als erwartet ist Puma ins Jahr gestartet. Doch der operative Fortschritt hat einen Haken. Die Verbesserung speist sich vor allem aus dem Abbau von Altlasten – und noch nicht aus neuer Nachfrage.

Novartis enttäuscht im ersten Quartal, setzt aber auf eine gezielte Zukaufsstrategie, um Patentabläufe aufzufangen und das nächste Jahrzehnt abzusichern. Warum die Chancen dafür besser als bei Bayer stehen.
Europäische Dividendenaktien bieten stabile Ausschüttungen, Wachstumspotenzial und Chancen durch neue Sektoren – attraktiv für langfristige Investoren.

Elektrifizierung und Rechenzentrumsboom treiben Siemens Energy und ABB, beide heben ihre Prognosen an. Doch die Aktien stehen auf Allzeithoch, die Bewertungen sind sportlich.
Obwohl Burkhalter Umsatz und Gewinn nur moderat steigert, explodieren die Bewertungskennzahlen der Aktie. Die Börsianer legen hier eine spezielle Sichtweise an den Tag.

Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Die US-Produktivität zieht kräftig an, ohne neue Jobs zu schaffen. Was nach Effizienzwunder klingt, verändert die Spielregeln für Zinsen, Inflation und Aktienbewertungen fundamental.

Der Markt hat den Schrecken des Kriegsausbruchs im Nahen Osten verdaut und setzt auf ein schnelles Ende des Konflikts. Was hinter dieser Gelassenheit steckt und warum sie noch eine Weile anhalten könnte.
Die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten erschüttert die Welt. Die Börsen? Zucken mit den Schultern, was auch die Positionierungsdaten bestätigen. Ist der Spuk nun vorbei?

Nach einem Rückschlag trotzen Frontier Markets dem Iran-Krieg mit Höchstkursen seit 2008 – ein Signal für die Belastbarkeit unserer Investmentthese zugunsten dieser Länder.
Der weltgrößte Chipauftragsfertiger profitiert massiv vom KI-Boom und setzt neue Maßstäbe. Wir beleuchten, wie attraktiv jetzt das Chance-Risiko-Verhältnis noch ist.

Nach zwei Jahren werfen wir wieder einen Blick auf den Börsenbetreiber Japan Exchange. Denn der Handel mit Wertpapieren und Clearing- sowie Datendiensten bietet lukrative Einnahmequellen.
Der Elektronikriese Nippon Electric Company hat sich seit 2021 deutlich gewandelt und so seinen Aktienkurs glatt vervierfacht. Nun aber enttäuschten die Japaner mit ihrem Ausblick.

Die ADB korrigiert eine allzu optimistische Bewertung des Iran-Kriegs. Trotz Abwärtsrevision der Wachstumsprognose bleibt Asien als Region führend im EM-Universum.
Die Blockade der Straße von Hormus trifft China als Energieimporteur, doch das Land hat vorgebaut. Kurzfristige Belastungen stehen strukturellen Vorteilen gegenüber.

Der vom Irankrieg hervorgerufene Ölpreisschock trifft die Öl-Importeure Lateinamerikas empfindlich. Dennoch erweist sich die Region als erstaunlich stabil.
Die erneute Eskalation im Iran-Konflikt treibt den Ölpreis trotz OPEC-Störfeuer weiter nach oben. Ein fester US-Dollar vor der Entscheidung der Fed verstärkt zudem die Kapitalabflüsse und belastet Währungen wie Aktienmärkte.
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