
ASML hebt Prognose erneut an und stellt 2030-Ziele auf den Prüfstand
Der Chipausrüster ASML hebt die Jahresziele erneut kräftig an und plant für 2027 und 2028 deutlich mehr Anlagen. Die Aktie verspielt nach den Zahlen dennoch ein Kursplus von 8%.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Der Chipausrüster ASML hebt die Jahresziele erneut kräftig an und plant für 2027 und 2028 deutlich mehr Anlagen. Die Aktie verspielt nach den Zahlen dennoch ein Kursplus von 8%.
JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs schlagen die Analystenschätzungen vor allem dank starker Kapitalmärkte. Auch die US-Konsumenten, traditionell die Stütze der Konjunktur, zeigen sich erstaunlich robust. Doch das Bild könnte täuschen.
Die US-Indizes stehen nahe Allzeithoch, doch unter der Oberfläche verlieren die größten Tech-Werte zweistellig. Der Markt bewegt sich so uneinheitlich wie seit Juli 2024 nicht mehr – und genau das macht Absicherung derzeit ungewöhnlich günstig.
Hohe Bewertungen und eine nachlassende KI-Euphorie haben viele Aktien zuletzt ausgebremst. Der Investitionszyklus bleibt aber intakt und sollte die Kurse perspektivisch wieder beflügeln.
Der Aufsichtsrat hat die Abspaltung von Materials Services besiegelt. Wir ordnen ein, welche Sparten künftig das operative Geschäft des Stahlriesen entscheiden.

Der KI-Boom dürfte die Unterschiede zwischen den Schwellenländern vergrößern. Der IWF zeigt, warum künftig Technologie und Produktivität wichtiger werden könnten als niedrige Lohnkosten.
Japanische Substanzwerte hängen den breiten Markt ab. Ein vom lokalen Anleihen- und Devisenmarkt ausgehender starker Doppelhebel treibt die Kurse.

Asics sorgte zuletzt mit seiner Premiummarke Onitsuka Tiger für Schlagzeilen. Am Freitag eröffnete sie in Tokio eine neue futuristische Großfiliale. Ende 2026 soll die Marke zudem vom Konzern abgespalten werden.
20% Kursverlust seit Jahresbeginn, rote Zahlen und ein verschärfter Wettbewerb: Beim chinesischen Lieferdienst- und Plattformriesen häufen sich die Probleme. Um gegenzusteuern, setzt das Management verstärkt auf Künstliche Intelligenz. Dank prall gefüllter Kassen mangelt es zumindest nicht an den nötigen Investitionsmitteln.

Gute Noten für den slowenischen Gesundheitskonzern und die georgische Beteiligungsholding sprechen dafür, an beiden Aktien festzuhalten.
Die Banco Santander Chile weckte unser Interesse mit starken Finanzkennzahlen. Besonders sticht ihr sehr niedriges Verhältnis von operativen Kosten zu Erträgen hervor.

Beim Spezialpharmaunternehmen Dermapharm bahnt sich eine langfristige Trendumkehr an. Der Fokus auf das margenstarke Geschäft mit über 1.400 Markenarzneimitteln wird an der Börse honoriert. Der aktuelle Kursrücksetzer nach dem steilen Anstieg zuvor bietet eine gute Einstiegschance.
Seit dem Zwischenhoch zu Jahresbeginn hat der Schwung bei der Aktie von United Internet deutlich nachgelassen. Bewertung und Gewinnaussichten zeigen jedoch, warum sich der zweite Blick lohnt.

Eine gesetzlich festgelegte Rabattpflicht drückt bei Medios seit zwei Quartalen die Marge in der profitabelsten Sparte. Der neue CEO reagiert mit einer Werksschließung. Die Bewertung der Aktie erscheint auffällig günstig.
Stimmung unter Fondsmanagern auf Mehrjahreshoch +++ Dräger hebt Guidance an +++ Q2-Zahlen von Traton übertreffen Erwartungen +++ Vossloh senkt die Prognose

An den Aktienmärkten zeigt sich ein klarer Favoritenwechsel. Viele frühere Börsenlieblinge rutschen ab. Beim Leiterplatten-Spezialisten AT&S stützen dagegen langfristige Kundenzusagen, höhere Unternehmensziele und starke Branchendaten den Kurs.
Margenverwässernde Zukäufe in Lateinamerika, schwache Europa-Zahlen und eine ambitionierte Bewertung: Auf den ersten Blick liefert Holcim durchaus Angriffspunkte. Unter der Oberfläche bestätigt der Baustoffkonzern jedoch genau die Argumente, die unseren Wiedereinstieg im Frühjahr getragen haben.

Der Ausbau der digitalen und elektrischen Infrastruktur beeindruckt mit Ausmaß und Geschwindigkeit. Schneider Electric ist dabei einer der zentralen Profiteure und zugleich einer der am attraktivsten bewerteten Werte im Sektor.
Neue Milliardenaufträge von großen US-Kunden verändern die Rechnung bei AT&S. Die Aktie explodiert und könnte trotzdem noch Luft nach oben haben.

Am Dienstag beginnt mit den US-Banken die Berichtssaison für das zweite Quartal. An der Wall Street liegt die Messlatte hoch, Europas Börsen haben sich mit bescheideneren Erwartungen einen komfortablen Puffer verschafft.
Neues Allzeithoch, altes Dilemma: Johnson & Johnson war selten so gut aufgestellt und selten so teuer wie jetzt. Der Gesundheitskonzern bleibt ein Qualitätsunternehmen, doch die hohe Bewertung begrenzt seit einiger Zeit die Attraktivität.

Vom Allzeithoch im Mai hat TechnipFMC an der Börse kräftig korrigiert. Doch die strukturellen Treiber bleiben intakt – und das Forward-KGV ist auf den günstigsten Stand seit Jahren gefallen.
Die Integration von Paycor trägt Früchte. Gleichzeitig entwickelt Paychex KI zunehmend zum Produkt- und Wettbewerbsvorteil statt zum Risiko für das eigene Geschäftsmodell.

Der KI-Boom dürfte die Unterschiede zwischen den Schwellenländern vergrößern. Der IWF zeigt, warum künftig Technologie und Produktivität wichtiger werden könnten als niedrige Lohnkosten.
Japanische Substanzwerte hängen den breiten Markt ab. Ein vom lokalen Anleihen- und Devisenmarkt ausgehender starker Doppelhebel treibt die Kurse.

Asics sorgte zuletzt mit seiner Premiummarke Onitsuka Tiger für Schlagzeilen. Am Freitag eröffnete sie in Tokio eine neue futuristische Großfiliale. Ende 2026 soll die Marke zudem vom Konzern abgespalten werden.
20% Kursverlust seit Jahresbeginn, rote Zahlen und ein verschärfter Wettbewerb: Beim chinesischen Lieferdienst- und Plattformriesen häufen sich die Probleme. Um gegenzusteuern, setzt das Management verstärkt auf Künstliche Intelligenz. Dank prall gefüllter Kassen mangelt es zumindest nicht an den nötigen Investitionsmitteln.

Gute Noten für den slowenischen Gesundheitskonzern und die georgische Beteiligungsholding sprechen dafür, an beiden Aktien festzuhalten.
Die Banco Santander Chile weckte unser Interesse mit starken Finanzkennzahlen. Besonders sticht ihr sehr niedriges Verhältnis von operativen Kosten zu Erträgen hervor.

Da sich der Nahostkonflikt nicht so schnell beruhigt wie zunächst erwartet, muss die ADB ihren Ausblick für Asien weiter senken. Zu den Gewinnern zählen die Chiplieferanten.
Die auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierte tschechische Rohlik-Gruppe hat einen Zugang zu ihren Plattformen über ChatGPT entwickelt. Kunden können ihren Einkauf damit per Chat erledigen, ohne sich durch Menüs navigieren zu müssen.
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