Bei Roche hellt sich das fundamentale Umfeld auf
Roche profitiert von Erfolgen bei zwei wichtigen Wirkstoffen in der Pipeline, von einem höheren Gewinnziel und klareren Zollbedingungen in den USA. Was das für unsere Einschätzung der Aktie bedeutet.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Roche profitiert von Erfolgen bei zwei wichtigen Wirkstoffen in der Pipeline, von einem höheren Gewinnziel und klareren Zollbedingungen in den USA. Was das für unsere Einschätzung der Aktie bedeutet.
Qiagen sendet mit soliden Quartalszahlen, einem angehobenen Ausblick und der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms gleich mehrere Zeichen der Stärke. Der zugleich eingeleitete Chefwechsel beunruhigt daher nicht.
Astrazeneca erntet gerade die ersten Früchte hoher Forschungsausgaben. Der britisch-schwedische Krebsspezialist muss aber weiter investieren, um ein Patent-Kliff Mitte der 2030er-Jahre sicher zu umschiffen.
Bei den letzten drei Ergebnisvorlagen hatte Merck die Erwartungen enttäuscht. Dieses Mal konnten vor allem die Sparten Healthcare und Electronics überzeugen. Eine komplette Trendwende ist das noch nicht – aber ein ermutigendes Zeichen.
In der kommenden Woche legt die Darmstädter Merck ihre Quartalszahlen vor. Analysten erwarten solides Wachstum, stabile Margen und Fortschritte in Life Science und Healthcare – Electronics bleibt herausfordernd.
Merck & Co überrascht mit einem starken Q3: Umsatz und Gewinn liegen über den Erwartungen. Welcher Blockbuster die Zahlen antreibt und wie es mit der Pipeline aussieht.
Merck hat am Donnerstag beim Kapitalmarkttag zunächst mit einem erhöhten Ausblick für die Healthcare-Sparte an den Märkten Gefallen gefunden. Warum die Aktie dann im Verlauf des Tages unter Druck geriet.
Die Merck-Aktie schoss am Mittwoch um 10% nach oben – der höchste Tagesgewinn seit März 2022. Grund war der Pfizer-Deal in den USA, der zeigt, wie wertvoll ein starker US-Fußabdruck und Investitionen vor Ort für einen Pharmakonzern sind.
Nach einem 15%-Rücksetzer wegen enttäuschender Orforglipron-Daten hat sich die Aktie von Eli Lilly wieder erholt. Das Wachstum bei GLP‑1-Medikamenten bleibt stark, doch das zeigt sich auch in der Bewertung.
Nach Gewinnwarnung, Führungswechsel und angekündigtem Stellenabbau steht Novo Nordisk mächtig unter Druck. Doch einige Faktoren machen die Aktie wieder attraktiv.
Unsere Langzeitempfehlung McKesson aus der PLATOW Prognose überzeugt im zweiten Quartal erneut mit starken Zahlen und erhöhter Prognose. Nach dem Rekordlauf analysieren wir Wachstum, Prognosezuverlässigkeit und Bewertung.
Medios profitiert von wachstumsstarken Zukäufen und weist zum Halbjahr deutlich gestiegene Margen auf. Angesichts positiver Wachstumserwartungen ist die aktuelle Bewertung sehr attraktiv.
Der Gesundheitskonzern Dermapharm liefert mit den Q2-Zahlen ein klares Signal: Der Umbau hin zu margenstärkeren Produkten wirkt. Während Umsatzrückgänge bewusst in Kauf genommen werden, gewinnt das Kerngeschäft an Ertragskraft.
Qiagen profitierte auch im Q2 von hoher Nachfrage nach Diagnostiklösungen. Die Umsatzprognose wurde angehoben, die im Mai erhöhte Gewinnprognose bestätigt.
Nach schwachen Geschäftszahlen und einem Vertragsstreit im Produktionsgeschäft rutscht die Aspen Pharmacare-Aktie deutlich ab. Eine Kurserholung der Südafrikaner scheint kurzfristig nicht in Sicht.
Bei unserer Langzeitempfehlung Chugai Pharmaceutical wurden wir vergangenen Donnerstag (7.8.) mit Gewinn ausgestoppt. Für den Kursrückgang gibt es zwei Gründe.
Der feste Euro und eine Rückstellung im kleinsten Segment Electronics belasteten das Quartalsergebnis von Merck. Doch die Entwicklung der beiden großen Sparten macht Mut. Worauf es in den kommenden Quartalen ankommt.
Die Erwartungen an die Q2-Zahlen von Merck in der kommenden Woche sind gedämpft. Schuld daran ist der schwache US-Dollar. An unserer Bewertung der Aktie ändert das nichts.
Dr. Reddy’s überzeugt mit zweistelligem Umsatzplus im Q1 – trotz rückläufiger Margen und geopolitischer Risiken. Besonders die Kampfansage der Inder am Diabetesmarkt kommt gut an.
Nach dem ersten Quartal deutet sich an, dass Gedeon Richter auch im Jahr 2025 weiter wachsen wird, was neue Zulassungen und ein bestätigter Ausblick unterstreichen. Wir bleiben für den ungarischen Pharmakonzern zuversichtlich.
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