Chugai erhält doppelten Nackenschlag
Bei unserer Langzeitempfehlung Chugai Pharmaceutical wurden wir vergangenen Donnerstag (7.8.) mit Gewinn ausgestoppt. Für den Kursrückgang gibt es zwei Gründe.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Bei unserer Langzeitempfehlung Chugai Pharmaceutical wurden wir vergangenen Donnerstag (7.8.) mit Gewinn ausgestoppt. Für den Kursrückgang gibt es zwei Gründe.
Der feste Euro und eine Rückstellung im kleinsten Segment Electronics belasteten das Quartalsergebnis von Merck. Doch die Entwicklung der beiden großen Sparten macht Mut. Worauf es in den kommenden Quartalen ankommt.
Die Erwartungen an die Q2-Zahlen von Merck in der kommenden Woche sind gedämpft. Schuld daran ist der schwache US-Dollar. An unserer Bewertung der Aktie ändert das nichts.
Dr. Reddy’s überzeugt mit zweistelligem Umsatzplus im Q1 – trotz rückläufiger Margen und geopolitischer Risiken. Besonders die Kampfansage der Inder am Diabetesmarkt kommt gut an.
Nach dem ersten Quartal deutet sich an, dass Gedeon Richter auch im Jahr 2025 weiter wachsen wird, was neue Zulassungen und ein bestätigter Ausblick unterstreichen. Wir bleiben für den ungarischen Pharmakonzern zuversichtlich.
Nach der zweiten Guidance-Kürzung 2025 fällt Novo Nordisk auf den tiefsten Stand seit März 2022. Druck durch Konkurrent Eli Lilly und ein erzwungener CEO-Wechsel sorgen beim Obesitas-Pionier für Verunsicherung.
Eine Analystenwarnung zum Patentschutz von Mavenclad zwang die Merck-Aktie zu Wochenbeginn kurz in die Knie. Doch die Darmstädter können Anleger beruhigen.
Unsere ausführliche Analyse hat gezeigt: In der DAX-Aktie schlummert Potenzial, das vom Markt aktuell nicht ausreichend gewürdigt wird.
In Teil 3 unserer Serie werfen wir einen Blick auf die aktuell günstige Bewertung von Merck. Wir analysieren dabei, ob die Maßnahmen zur operativen Trendwende im Healthcare-Bereich nachhaltige Kursgewinne ermöglichen.
Über die Rechtsform der Merck KGaA haben im ersten Teil unserer Serie gesprochen. Jetzt wenden wir uns der „Problemzone“ unter den Geschäftsbereichen zu: HealthCare. CEO Belén Garijo dreht zur Abhilfe an zwei Stellschrauben.
Seit Jahresbeginn hinkt die Qiagen-Aktie dem DAX deutlich hinterher (–7,5% vs. +22%). Doch mit den Q1-Zahlen verstärken sich die Erholungszeichen. Die Bewertung könnte ihr Tief hinter sich lassen.
Die Merck-Aktie (−18% seit Jahresbeginn) hinkt dem DAX hinterher und fiel im April auf ein 5-Jahres-Tief – eine Kaufchance? Zum Auftakt unserer Serie über den Darmstädter Konzern beleuchten wir die KGaA-Rechtsform und ihre Vor- und Nachteile.
Der langfristige Umbau von Dermapharm nach dem Abflauen des Impfstoffgeschäfts dauert länger als erwartet. Das hat Auswirkungen auf die Einschätzungen der Analysten.
Trump kündigt eine radikale Preisbremse im Pharmasektor an und verspricht US-Patienten günstigere Medikamente. Doch sein „Most-Favored-Nation“-Modell zielt nicht auf die Pharmagiganten, sondern auf eine andere Gruppe im Gesundheitssystem.
Mit der Androhung von Preisbremsen hat US-Präsident Donald Trump den Pharmamarkt Mitte Mai erneut aufgewirbelt. Ob Big Pharma wirklich ins Taumeln gerät, entscheidet sich an zwei harten Zahlen.
Unser Musterdepotwert Dr. Reddy’s hat uns 2024/25 mit starkem, zweistelligem Wachstum begeistert. Doch nun ziehen dunkle Wolken aus Washington auf: Donald Trump erwägt Zölle auf Medikamente.
Gerade erst hatte Astellas Pharma die Analysten mit einem starken Jahresergebnis verblüfft. Doch nun scheint Donald Trumps geplante Medikamenten-Preisbremse das Geschäft in den USA empfindlich zu belasten. Für den japanischen Pharmakonzern stünde bei Umsetzung der Maßnahme einiges auf dem Spiel.
Starke Zahlen zum Auftaktquartal haben der Aktie von Chugai Pharmaceutical Mitte April einen kräftigen Schub gegeben. Auch wenn die Gewinnschätzungen steigen, lassen uns zwei Aspekte zunächst etwas vorsichtiger werden.
Die Darmstädter Merck kämpft seit geraumer Zeit mit Schwierigkeiten im eigenen Medikamenten-Portfolio. Konzernchefin Belén Garijo will daher extern zukaufen – und könnte sich jetzt einen innovativen US-Krebsspezialisten zu einem attraktiven Preis sichern.
Die Schweizer Roche hängt stark am Tropf der USA. Konzernchef Thomas Schinecker verfolgt daher eine zweiteilige Strategie, um möglichen Strafzöllen der US-Regierung die Wucht zu nehmen.
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