
Gute Zeugnisse für die regionalen Champions Krka und Georgia Capital
Gute Noten für den slowenischen Gesundheitskonzern und die georgische Beteiligungsholding sprechen dafür, an beiden Aktien festzuhalten.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Gute Noten für den slowenischen Gesundheitskonzern und die georgische Beteiligungsholding sprechen dafür, an beiden Aktien festzuhalten.
Eine gesetzlich festgelegte Rabattpflicht drückt bei Medios seit zwei Quartalen die Marge in der profitabelsten Sparte. Der neue CEO reagiert mit einer Werksschließung. Die Bewertung der Aktie erscheint auffällig günstig.
Neues Allzeithoch, altes Dilemma: Johnson & Johnson war selten so gut aufgestellt und selten so teuer wie jetzt. Der Gesundheitskonzern bleibt ein Qualitätsunternehmen, doch die hohe Bewertung begrenzt seit einiger Zeit die Attraktivität.
Der globale Labormarkt zeigt im ersten Quartal Anzeichen einer langsamen Erholung. Die drei deutschen Spezialisten Sartorius, Stratec und Qiagen reagieren unterschiedlich darauf. Einer sticht heraus.

Dermapharm überzeugt im ersten Quartal mit starken Markenarzneimitteln und bestätigter Guidance. Die Aktie klettert auf den höchsten Stand seit August 2022, das Forward-KGV liegt 10% über dem langjährigen Schnitt. Das hat Folgen.

Novartis enttäuscht im ersten Quartal, setzt aber auf eine gezielte Zukaufsstrategie, um Patentabläufe aufzufangen und das nächste Jahrzehnt abzusichern. Warum die Chancen dafür besser als bei Bayer stehen.

Sartorius liefert im Q1 solide, verfehlt aber knapp die hohen Markterwartungen. Das schwächste Quartal des Jahres dürfte hinter dem Unternehmen liegen. Und die Bewertung ist historisch günstig.
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Jetzt anmeldenEinst ein Star an der Börse, heute ein Beispiel für zerstörtes Anlegervertrauen: Die Evotec-Aktie hat in den vergangenen Jahren eine Talfahrt hingelegt, die ihresgleichen sucht – und ein Ende ist nicht in Sicht.
In der Agrarchemie hat Bayer aufgeräumt. Jetzt muss die Pharmasparte liefern. Neue Blockbuster sollen Wachstum und Margen zurückbringen. Doch Risiken in der Pipeline und hohe Cash-Abflüsse bremsen die Dynamik.
Konzernchef Hans-Georg Feldmeier baut Dermapharm konsequent auf margensteigerndes Wachstum um. Das wird sich 2026 auszahlen. Der Aktienrückkauf vom März hat jedoch eine Kehrseite.
Nachdem Veränderungen bei den Eigentümern abgewickelt sind, kann sich der Dermatologiespezialist voll auf das operative Geschäft konzentrieren. Trotz ambitionierter Margenziele stellt sich die Frage, wie viel Potenzial noch in der Aktie steckt.

Merck liefert für 2025, doch der Ausblick für 2026 wirkt auf den ersten Blick ernüchternd: Der schwache Dollar und Generikawettbewerb dämpfen die Guidance. Bei genauerem Hinsehen plant Merck jedoch bewusst konservativ.
Anfang März legt Merck Zahlen vor – es wird der letzte große Auftritt von CEO Belén Garijo. Healthcare und Electronics stehen im Fokus: Wie gut sind Patentverlust, Pipeline-Dämpfer und Projektverschiebungen verdaut?
Bayer schließt im Glyphosat-Streit einen milliardenschweren Vergleich. 2026 droht ein massiver Barmittelabfluss, danach weitere Zahlungen. Setzt der Deal den Schlussstrich – oder gefährdet er die Finanzierung der Pharma-Pipeline?
Krka zählt zu den profitabelsten Generikaherstellern Europas. Mit einer klar definierten Strategie bis 2030 wollen die Slowenen ihre hohe Ertragskraft nun auf eine neue Entwicklungsstufe heben.
Erneut hat die ADR des indischen Generika-Herstellers unseren Stopp erreicht. Dabei floss unserem Depot Liquidität zu.
Medios hat im Januar den Einstieg in das Geschäft mit Medizinal-Cannabis bekanntgegeben. Bei einem Roundtable mit dem Management war das ein großes Thema. Doch die Stärken des Unternehmens liegen anderswo.
Dr. Reddy’s wächst – doch ausgerechnet das margenstarke Nordamerika-Geschäft wird zum Bremsklotz. Warum Indien und Europa den Ergebnisknick nicht vollständig auffangen können.
Qiagen könnte wieder einmal die Begehrlichkeiten anderer Industriegrößen wecken. Das ist mit Blick auf Bewertung und Industrieumfeld kein Wunder. Unabhängig von Übernahmefantasien hat die Aktie weiter einiges zu bieten.
Nach der Abspaltung der Konsumgütersparte liefert Johnson & Johnson solide Zahlen und besticht mit strategischer Klarheit. Die Medikamenten-Pipeline überzeugt, die Medizintechnik stabilisiert – aber viel ist bereits eingepreist.
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