Bei Medios ist Cannabis nur schönes Beiwerk
Medios hat im Januar den Einstieg in das Geschäft mit Medizinal-Cannabis bekanntgegeben. Bei einem Roundtable mit dem Management war das ein großes Thema. Doch die Stärken des Unternehmens liegen anderswo.
Medios hat im Januar den Einstieg in das Geschäft mit Medizinal-Cannabis bekanntgegeben. Bei einem Roundtable mit dem Management war das ein großes Thema. Doch die Stärken des Unternehmens liegen anderswo.
Dr. Reddy’s wächst – doch ausgerechnet das margenstarke Nordamerika-Geschäft wird zum Bremsklotz. Warum Indien und Europa den Ergebnisknick nicht vollständig auffangen können.
Qiagen könnte wieder einmal die Begehrlichkeiten anderer Industriegrößen wecken. Das ist mit Blick auf Bewertung und Industrieumfeld kein Wunder. Unabhängig von Übernahmefantasien hat die Aktie weiter einiges zu bieten.
Nach der Abspaltung der Konsumgütersparte liefert Johnson & Johnson solide Zahlen und besticht mit strategischer Klarheit. Die Medikamenten-Pipeline überzeugt, die Medizintechnik stabilisiert – aber viel ist bereits eingepreist.
Europa rückt wieder in den Fokus der Anleger. Anhand zweier Unternehmen aus der diesjährigen PLATOW Prognose zeigen wir, welche Qualitäten viele europäische Titel auszeichnen.
Novo Nordisk gehörte 2025 zu den enttäuschenden Werten im europäischen Aktienuniversum. Für 2026 muss der neue Vorstandschef an vier wichtigen Schrauben drehen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Bei HealthCare rechneten viele Experten schon 2025 mit einer Aufholbewegung. Die setzte aber erst im vierten Quartal ein. 2026 rücken nun fünf Argumente in den Vordergrund, die für eine stärkere Entwicklung sprechen.
Gedeon Richter hat nach den Neun-Monats-Zahlen die Jahres-Guidance etwas gesenkt. Trotzdem konnte sich die Aktie knapp behaupten. Woran das liegt und wie wir die Zukunft einschätzen.
Im August haben wir die steigende Ertragskraft und den klaren Umbaufokus bei Dermapharm gelobt und sind eingestiegen. Der Markt hatte über den Sommer hin noch Bedenken – doch die Q3-Zahlen bestätigen uns.
Mit neuen Mittelfristzielen bis 2030 unterstreicht Novartis seine wiedergewonnen Wachstums- und Margenstärke. Die Schweizer setzen auf mehrere zugelassene Blockbuster. Auf welche Mittel es besonders ankommt.
Abbvie liefert im dritten Quartal abermals starke Zahlen und erhöht die Prognose. Doch mit dem steilen Kursanstieg rückt eine Entwicklung in den Vordergrund, die Anleger nicht ignorieren sollten.
Roche profitiert von Erfolgen bei zwei wichtigen Wirkstoffen in der Pipeline, von einem höheren Gewinnziel und klareren Zollbedingungen in den USA. Was das für unsere Einschätzung der Aktie bedeutet.
Qiagen sendet mit soliden Quartalszahlen, einem angehobenen Ausblick und der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms gleich mehrere Zeichen der Stärke. Der zugleich eingeleitete Chefwechsel beunruhigt daher nicht.
Astrazeneca erntet gerade die ersten Früchte hoher Forschungsausgaben. Der britisch-schwedische Krebsspezialist muss aber weiter investieren, um ein Patent-Kliff Mitte der 2030er-Jahre sicher zu umschiffen.
Bei den letzten drei Ergebnisvorlagen hatte Merck die Erwartungen enttäuscht. Dieses Mal konnten vor allem die Sparten Healthcare und Electronics überzeugen. Eine komplette Trendwende ist das noch nicht – aber ein ermutigendes Zeichen.
In der kommenden Woche legt die Darmstädter Merck ihre Quartalszahlen vor. Analysten erwarten solides Wachstum, stabile Margen und Fortschritte in Life Science und Healthcare – Electronics bleibt herausfordernd.
Merck & Co überrascht mit einem starken Q3: Umsatz und Gewinn liegen über den Erwartungen. Welcher Blockbuster die Zahlen antreibt und wie es mit der Pipeline aussieht.
Merck hat am Donnerstag beim Kapitalmarkttag zunächst mit einem erhöhten Ausblick für die Healthcare-Sparte an den Märkten Gefallen gefunden. Warum die Aktie dann im Verlauf des Tages unter Druck geriet.
Die Merck-Aktie schoss am Mittwoch um 10% nach oben – der höchste Tagesgewinn seit März 2022. Grund war der Pfizer-Deal in den USA, der zeigt, wie wertvoll ein starker US-Fußabdruck und Investitionen vor Ort für einen Pharmakonzern sind.
Nach einem 15%-Rücksetzer wegen enttäuschender Orforglipron-Daten hat sich die Aktie von Eli Lilly wieder erholt. Das Wachstum bei GLP‑1-Medikamenten bleibt stark, doch das zeigt sich auch in der Bewertung.
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