Bei Cewe muss man genauer hinsehen
Die vorläufigen Zahlen (25.2.) unseres Depotwertes Cewe für 2024 erfordern eine etwas genauere Analyse.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“

Die vorläufigen Zahlen (25.2.) unseres Depotwertes Cewe für 2024 erfordern eine etwas genauere Analyse.
Seit zwölf Monaten befindet sich die Aktie von Serviceware auf unserer Beobachtungsliste. In diesem Zeitraum ist der Kurs um 12% gestiegen. Nach den vorläufigen Zahlen (21.2.) für das Gj. 2023/24 (per 30.11.) und dem Ausblick auf das lfd. Jahr folgt heute ein Analyse-Update.
Unsere antizyklische Kaufempfehlung bei Basler hat sich gelohnt. In nur sechs Wochen ist die Aktie des Bildverarbeitungsspezialisten um bis zu 41% (aktuell: +19%) gestiegen.
Die Q1-Ergebnisse von Datagroup vom Donnerstab (20.2.) kamen am Markt nicht gut an. Die Aktie nähert sich wieder ihrem Mehrjahrestief vom November. Wir sehen aber gute Chancen, dass sich die Stimmung rund um die Aktie bald verbessert.
Vor einem Jahr (14.2.24) wurde PSI Software Opfer eines Cyberangriffs, durch den der Konzern für knapp drei Monate die Arbeit einstellen musste. Während die Folgen in den Zahlen immer noch ablesbar sind, wird an der Börse längst die Zukunft gehandelt.
Der IT-Anbieter Kontron verbucht kontinuierlich neue Großaufträge. Am Donnerstag verkündete der Konzern einen Ordereingang im Volumen von rund 250 Mio. US-Dollar aus der Automobilbranche. Als weltweit einziger europäischer Produzent von 5G-Modulen profitiert das Unternehmen von der wachsenden Nachfrage nach Elektrifizierung, Konnektivität und Automatisierung von Fahrzeugen. Umsätze bringt dieser Deal allerdings erst ab 2026.
Elmos blickt nach einem ordentlichen Gj. 2024 verhalten optimistisch in die Zukunft. Der Ausblick sorgte am Dienstag (18.2.) allerdings für Kursverluste von 8%.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Der Bausoftware-Anbieter hat seine Gewinnprognose für 2024 deutlich verfehlt – hauptsächlich aufgrund der Umstellung des Vertriebsmodells. Diese Effekte sind jedoch einmalig und dürften das Wachstum nur geringfügig bremsen.
Der in Sachen Ziel-Erreichung bislang sehr zuverlässige Bausoftware-Anbieter Mensch und Maschine hat seine Gewinnprognose 2024 verfehlt. Wir passen daher unser Votum an.
Die endgültigen 2024er-Zahlen (12.2.) von Teamviewer haben den starken Eindruck der vorab gemeldeten Umsätze untermauert. Auch die Ziele sind vielversprechend.
Die in der vergangenen Woche (4.2.) veröffentlichten Q1-Zahlen unseres Musterdepotwertes All for One fielen unter dem Strich relativ unspektakulär aus. Der Blick ins Detail zeigt aber, dass die Wachstumsstory des SAP-Dienstleisters voll intakt ist.
Der französische Infrastruktur-Spezialist Vinci tritt den schlechten politischen Rahmenbedingungen auf dem Heimatmarkt mit einer fortschreitenden Expansion entgegen. Eine Strategie, die sich zunehmend auszahlt.
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Die Aktie von PayPal hat nach Vorlage der 2024er-Zahlen am Dienstagmittag (4.2.) kräftig Federn gelassen. Die zweistelligen Kursverluste dürften der vorherigen Kursrallye geschuldet sein. Das positive Gesamtbild bleibt weiterhin intakt.
Die Kursschwankungen bei Infineon sind aktuell noch stärker als üblich. Nachdem Sorgen über Strafzölle der US-Regierung die Aktie zum Wochenstart belasteten, sorgten die am Dienstag (4.2.) veröffentlichten Q1-Zahlen für deutliche Pluszeichen.
Die jüngsten Zahlen von STMicro und der amerikanischen Wolfspeed machen wenig Hoffnung, dass der Spezialmaschinenbauer Aixtron vor einem baldigen Wachstumsschub steht. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
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Abseits des aktuell noch intakten KI-Booms ist an den Halbleitermärkten keine Besserung in Sicht. Zahlen und der Ausblick des französisch-italienischen Chipherstellers STMicroelectronics (STM) belegen das.
Der Workforce Management-Spezialist Atoss Software verbucht das 19. Rekordjahr in Folge. Der positive Trend soll sich bis mindestens 2030 fortsetzen.
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