OPEC-Schock als Wendepunkt – Haben wir das Tief bei Öl gesehen?
Smart Money setzt auf das Ende der Ölschwäche, während das Angebot schwindet. Können Entspannungen bei den Handelskriegen eine neue Ölrallye auslösen?
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Smart Money setzt auf das Ende der Ölschwäche, während das Angebot schwindet. Können Entspannungen bei den Handelskriegen eine neue Ölrallye auslösen?
Die US-Notenbank bleibt standhaft: Trotz politischem Druck von Präsident Trump hält Fed-Chef Powell am Zinskurs fest – und warnt vor einer möglichen Stagflation.
Trotz radikaler Sparmaßnahmen bleibt der Schuldenberg der USA nahezu unberührt – und der politische Druck wächst. Die Inflationierung der massiven Verschuldung in Kombination mit negativen realen Zinsen sind langfristig der einzige Ausweg.
Im zweiten Teil unserer Goldreihe räumen wir mit den Mythen rund um das Edelmetall auf. Gold gilt als renditeschwach, zyklisch und emotional aufgeladen. Seit dem Ende des Goldstandards hat jedoch kein Asset besser performt. Warum sich der Blick auf das gelbe Metall lohnt, was am Mythos der „mageren Rendite“ dran ist, und wo wir im Zyklus aktuell stehen.
Gold steht derzeit so hoch in der Gunst der Anleger wie noch nie. Binnen zwölf Monaten stieg der Preis in US-Dollar um mehr als 40% – und das, obwohl Spareinlagen wieder ordentliche Zinsen abwerfen. Warum strahlt Gold gerade jetzt so hell?
Normalerweise steigen die Staatsanleihen der westlichen Industrieländer, wenn die Aktienmärkte fallen, doch zu Wochenbeginn ging ein Riss durch den US-Anleihemarkt.
Seit drei Monaten fließt massiv Kapital aus den USA in die europäischen Aktienmärkte. Entsprechend hat der DAX in diesem Jahr deutlich besser performt als etwa der S&P 500. Könnte diese Bewegung bereits überdehnt sein? Was Anleger beachten sollten.
Wie erwartet beließ die US-Notenbank den Leitzins bei 4,5%. Doch die erratische Zollpolitik von Donald Trump setzt ihr zu – eine Stagflation droht. Jerome Powell bemühte sichtlich, mit den richtigen Worten aus der misslichen Lage kein Politikum zu machen.
Die unangefochtene Dominanz der US-Märkte gerät ins Wanken. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump begann eine Kapitalrotation, die sich nun beschleunigt. Ein solcher Regimewechsel stellt sich in der Regel nur einmal pro Jahrzehnt ein – für Anleger wird das Folgen haben.
Der Ausverkauf der vergangenen Woche hat zu einem historischen Stimmungsumschwung bei den US-amerikanischen Kleinanlegern geführt. Folgen für die Positionierung am Markt hat das allerdings bislang noch nicht. Laut dem AAII-Sentiment-Indikator sind nur noch 19% der Anleger bullish gestimmt für die US-Aktienmärkte – ein Niveau wie zuletzt im Bärenmarkt 2022. Ähnlich pessimistisch zeigt sich der CNN Fear and Greed Index, der mit einem Wert von 19 „extreme Angst“ signalisiert.
Die Angst vor einer Abkühlung der US-Wirtschaft ist zurück. Sollte die Trump-Administration ihre Sparpläne umsetzen, könnte eine Rezession folgen. Auch der Anleihemarkt scheint dieses Szenario zunehmend einzupreisen.
Der Fund Manager Survey der Bank of America zeigt historisch niedrige Cash-Quoten und eine bemerkenswerte Sorglosigkeit gegenüber einer Rezession. Gleichzeitig sind sich die Befragten einig: US-Aktien sind überbewertet. Wie passt das zusammen?
Warum fallen Aktien manchmal trotz positiver Nachrichten oder steigen plötzlich trotz schlechter Neuigkeiten? Der sogenannte News-Failure führt vor allem Börsenneulinge in die Irre – doch man kann ihn sich auch zunutze machen.
Zu Wochenbeginn gerieten die Märkte erneut unter Druck, nachdem US-Präsident Donald Trump neue Importzölle auf Waren aus Mexiko und Kanada angekündigt hatte – ein altbekanntes Muster.
Die US-Notenbank Federal Reserve hielt am Mittwoch (29.1.) den Leitzins erwartungsgemäß bei 4,5%. Die restriktive Haltung der Fed in Bezug auf weitere Zinssenkungen provozierte umgehend eine scharfe Reaktion von Donald Trump.
Die jüngste Umfrage der Bank of America unter Fondsmanagern zeichnet ein Bild überbordenden Optimismus. Mit einer Cash-Quote von 3,9% – Tiefststand seit 2021 – zeigen sich die Profianleger äußerst risikobereit.
Die Renditen von US-Staatsanleihen steigen rasant, und der Stress am Anleihemarkt wächst. Hinter dem Anstieg verbergen sich mehr als nur Inflationssorgen.
Die Märkte haben das Risiko höherer Inflation zunehmend eingepreist. Doch bei der Konjunktur bleibt der Optimismus ungebrochen – ein gefährliches Spiel.
Die Fed beendet 2024 mit einer Zinssenkung, doch falkenhafte Signale verderben die Party. Weil die Zinsen 2025 und 2026 weniger schnell und stark als bislang skizziert sinken könnten, reagieren die zuvor heiß gelaufenen Märkte mit Kursverlusten.
Totgesagte leben länger: Cathie Woods Ark Innovation ETF gehörte zu den großen Verlierern der vergangenen Jahre, befindet sich nun aber wieder im Aufwind.
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