Notenbanken im Angebotsschock – Was sie diesmal nicht leisten können
Ein historischer Angebotsschock trifft Energie, Lieferketten und Realwirtschaft gleichzeitig. Warum Geldpolitik diesmal keine Lösung bieten kann.

Ein historischer Angebotsschock trifft Energie, Lieferketten und Realwirtschaft gleichzeitig. Warum Geldpolitik diesmal keine Lösung bieten kann.
Jerome Powell liefert wie erwartet keine Zinssenkung, dafür aber mehr Unsicherheit als den Märkten lieb ist. Der Iran-Krieg wirft den Zinssenkungszyklus durcheinander und das Stagflationsrisiko explodiert.
Trumps Entspannungssignal ließ Börsen und Ölpreis kurzzeitig drehen. Doch die Disruptionen sind schon jetzt enorm, selbst wenn etwas Entspannung in die Situation kommt. Unterschätzen die Märkte die Folgen?
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.
Noch feiert der Markt schwächere Inflationsdaten, doch unter der Oberfläche mehren sich die Signale, dass der Fokus von Zinshoffnung auf Wachstumssorge umschwenkt.
Sektor für Sektor werden KI-Disruptionen deutlich eingepreist. Während unter der Oberfläche Nervosität herrscht, zeigt der Markt eine seltene Anomalie. Warum Anleger jetzt nicht den Rotationen hinterherspringen sollten.
Das Fed-Statement klingt straffer als erwartet, doch in der Pressekonferenz vermeidet Jerome Powell jede politische Einordnung. Der Dollar dreht nach unten – Powells demonstrative Zurückhaltung enttäuscht jene, die auf politisches Signalspiel gesetzt hatten.
Zyklische Werte lassen Tech hinter sich, Rohstoffe feiern ein Comeback und doch entscheidet am Ende ein Faktor darüber, wie lange die Hochkonjunktur trägt.
Der Streit um die Zinsen eskaliert: Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell, Marktreaktionen und wachsende Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Warum aus der US-Prämie ein US-Abschlag werden könnte.
Gold und Silber blicken auf ein historisches Rekordjahr zurück. Doch nach der explosiven Rally mehren sich die Zeichen für eine reifere Marktphase. Warum Korrekturen kein Beinbruch wären – und Silber langfristig dennoch spannend bleibt.
2025 stellte zentrale Marktannahmen auf den Kopf: US-Staatsanleihen versagten als sicherer Hafen, Edelmetalle explodierten und trotz KI-Hype underperformten US-Aktien. Die wichtigsten Charts eines außergewöhnlichen Börsenjahres.
Der KI-Boom beflügelte US-Aktien – jedoch nur in US-Dollar. Für europäische Anleger blieb davon kaum etwas übrig. Währungseffekte, Kapitalabflüsse und ein historischer Kurswechsel der USA stellen die gewohnte Marktdynamik infrage.
Die Zinssenkung der Fed um 0,25% am Mittwoch war erwartet – die technische Bilanzausweitung hingegen nicht. Während Powell dovishe Töne anschlug, zeichneten die neuen Projektionen der Notenbank ein unerwartet restriktiveres Bild.
Trotz mieser Konsumentenlaune überraschen die starken Black-Friday-Umsätze. Konsumgüteraktien drehen bereits nach oben. Lohnt sich ein Blick auf den Sektor?
Trotz des jüngsten Kursrutschs spricht aus Marktsicht weiterhin mehr für eine Phase kräftiger Konjunktur als für den Beginn einer Rezession. Wir erkennen eher Anzeichen für eine beginnende Überhitzung der Wirtschaft.
Steigende Zahlungsausfälle, riskantere Kreditvergabe und ein überhitzter Markt: In den USA zeigen sowohl Konsumentenkredite als auch Private Credit deutliche Stresssignale – mit möglichen Folgen für Staatsanleihen und die Aktienmärkte.
KI-Boom treibt den Strombedarf in den USA in neue Höhen und macht einen Rohstoff zum strategischen Energieträger der Stunde.
Die Anzeichen verdichten sich, dass die US-Märkte eine neue Phase der Hochkonjunktur einpreisen. Als Wendepunkt gilt die jüngste Zinsentscheidung der Fed, begleitet vom hawkishen Unterton Jerome Powells.
Die US-Notenbank Federal Reserve senkt wie erwartet die Zinsen – aber Powells Botschaft dämpft die Euphorie: Eine weitere Senkung ist keineswegs gesetzt, zugleich stoppt die Fed das Bilanz-Tapering. Die Märkte reagieren sensibel auf den „hawkishen“ Unterton.
Die Stimmung an den Märkten ist düster – doch das Geld bleibt investiert. Warum Sentiment und Positionierung ein widersprüchliches Bild zeichnen.
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