SFC Energy bleibt in der Übergangsphase stecken
Bei SFC Energy rückt der erhoffte Wachstumssprung immer weiter Richtung 2026. Die Börse quittiert das mit steigender Nervosität und straft die Aktie fast zweistellig ab.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“
Bei SFC Energy rückt der erhoffte Wachstumssprung immer weiter Richtung 2026. Die Börse quittiert das mit steigender Nervosität und straft die Aktie fast zweistellig ab.
Während GFT Technologies beim CDM am Dienstag (18.11.) aufzeigt, wie man mit KI-Lösungen wieder stärker wachsen will, blickt der Markt auf die großen „Baustellen“ des Konzerns.
Wie alle Versicherer profitierte Allianz im dritten Quartal vom niedrigen Schadensaufkommen. Die Münchener hoben ihre Prognose an. Wir analysieren, was das für die Bewertung der Aktie bedeutet.
Die Ergebnisse von Cewe zeigen ein gemischtes Bild, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Für das immens wichtige Weihnachtsgeschäft ist der Konzern bestens aufgestellt.
Eine kurzfristige operative Abkühlung und Timing-Effekte haben auf den Kurs von E.On gedrückt. Doch strukturell bleiben die Essener klar auf Kurs, weshalb Leser kurzfristige Rücksetzer nutzen sollten.
KWS Saat startet verhalten in das neue Geschäftsjahr. Nach der guten Kursentwicklung der letzten Monate lassen wir Vorsicht walten und machen Kasse.
Henkel dreht die Absatzmengen ins Plus, erkauft sich den Erfolg aber mit Rabatten. Für Anleger wird entscheidend, ob der Persil-Konzern seine Preissetzungsmacht zurückerobern kann.
Der Medizintechniker Eckert & Ziegler setzt die Erholung von den Folgen des Cyberangriffs aus dem Frühjahr auch im dritten Quartal fort. Wir sehen uns in unserer Einschätzung vom September damit bestätigt.
Deutschlands zweitstärkster Wirtschaftszweig steckt auch im dritten Quartal tief in der Krise. Der VCI schlägt mit markigen Worten Alarm. Doch nicht alle Probleme der Branche sind allein in Berlin zu lösen.
Bilfinger hat wie erwartet seine Jahresprognose konkretisiert. Bei einer Kennzahl zeigt sich der Vorstand nun deutlich optimistischer. Neue Mittelfristziele wird es Anfang Dezember im Rahmen des Capital Markets Day geben.
Die Hannoveraner haben den positiven Rückenwind aus dem schadensarmen dritten Quartal genutzt, um ihre Gewinnziele überraschend und deutlich anzuheben. Analysten werden ihre Schätzungen für Talanx nun überarbeiten müssen.
Bei den letzten drei Ergebnisvorlagen hatte Merck die Erwartungen enttäuscht. Dieses Mal konnten vor allem die Sparten Healthcare und Electronics überzeugen. Eine komplette Trendwende ist das noch nicht – aber ein ermutigendes Zeichen.
Sixt hat im traditionell starken Sommerquartal den Umsatz auf Rekordniveau gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern lag jedoch unter den Erwartungen, während der Ausblick für das laufende Jahr als realistisch gilt.
Bei Jungheinrich haben sich die Geschäfte im dritten Quartal besser als erwartet entwickelt. An der Börse sorgt das für Erleichterung und die Aktie scheint bereit für eine nachhaltige Erholung.
Die Auftragsbücher von Friedrich Vorwerk sind voll und daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern. Ein neues Gesetz vergrößert das Potenzial in den kommenden Jahren sogar.
Der Rückversicherer nutzt ein schadensarmes Quartal, um Vorsorge für schwierigere Zeiten zu treffen – und überrascht dennoch mit einer höheren Jahresprognose. Davon dürfte auch die Mutter Talanx profitieren, die am Donnerstag ihre Zahlen vorlegt.
Die lange erwartete Cashflow-Wende kam früher als gedacht und beschert der Fraport-Aktie zweistellige Gewinne. Der Kurssprung spiegelt die verbesserten Perspektiven wider – zugleich steigt die Bewertung der Aktie an.
KSB bleibt auf Wachstumspfad: Robustes Auftragsvolumen, Umsatzplus und steigende EBIT-Marge sorgen für Zuversicht. Ein Abklingen des positiven Momentum ist nicht in Sicht.
Mit dem angekündigten Verkauf des AdTech-Geschäfts und einer unveränderten Prognose hat Ionos Anleger am Dienstag auf dem falschen Fuß erwischt. Die Aktie gab zweistellig nach.
Krones überzeugt mit starkem Auftragseingang und bestätigt die Prognose für 2025. Hohe Auslastung, solide Margen und attraktive Bewertung sprechen für ein Investment.
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