E.On-Aktie nach Halbjahreszahlen im Minus trotz mehr Gewinn
Der Essener Netzbetreiber liefert operativ mehr, als der Aktienkurs zeigt. Wir erklären, was die Börse bestraft und was Anleger im zweiten Halbjahr erwartet.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“
Der Essener Netzbetreiber liefert operativ mehr, als der Aktienkurs zeigt. Wir erklären, was die Börse bestraft und was Anleger im zweiten Halbjahr erwartet.
Seit der zweiten Prognoseanhebung binnen eines Jahres hat die Aktie von Indus Holding zweistellig zugelegt. Die außergewöhnlich gute Auftragslage beim Nebenwert macht weitere Kursgewinne wahrscheinlich.
Jost Werke übertrifft mit den Q2-Zahlen die Erwartungen. Noch wichtiger jedoch: Die Hyva-Integration geht in ihre nächste Phase. Nach den realisierten Kostensynergien entstehen nun zusätzliche Impulse durch Cross-Selling und Marktanteilsgewinne.
Die Aktie des Stahlriesen hat ihr höchstes Niveau seit Jahren erreicht . Wir erklären, was die Rally trägt und warum Steel Europe nun dennoch vor einer harten Prüfung steht.
Indus Holding profitierte auch im zweiten Quartal von einer Sonderentwicklung und hat im Juli die Prognose zum zweiten Mal angehoben. Im Interview mit PLATOW erklärt Vorstandschef Johannes Schmidt, warum die Guidance gut abgesichert ist.
Während sich der deutsche Maschinenbau nur langsam aus der Flaute löst, setzt sich GEA mit zweistelligem Auftrags- und Umsatzwachstum sowie einer erneut angehobenen Prognose weiter positiv vom Branchentrend ab.
Die Dermapharm-Aktie kommt seit den Bafin-Untersuchungen nicht recht in Schwung. An der operativen Entwicklung liegt das nicht: Die Q2-Zahlen sind historisch stark, die bestätigte Guidance verspricht ein gutes zweites Halbjahr.
Rekordaufträge, höhere Jahresziele und steigende Gewinnschätzungen: Operativ läuft Basler der eigenen Planung davon. Dennoch ist die Aktie seit den Q2-Zahlen rund 10% gefallen. Das eröffnet eine neue Einstiegschance.
Beim Labordienstleister zeigen sich erste operative Stabilisierungssignale. An der Spitze von Qiagen herrscht neun Monate nach der Rückzugsankündigung des CEOs jedoch noch immer keine Klarheit.
Unsere Auswertung der Performance-Beiträge aller 160 Titel aus DAX, MDAX und SDAX zeigt: Die Führungsrolle unter den Sektoren hat in den ersten sieben Monaten mehrfach gewechselt. Für die aktuelle Erholung ist das ein gutes Zeichen.
Munich Re verdient im ersten Halbjahr einen Rekordgewinn von 3,9 Mrd. Euro, obwohl die Rückversicherungspreise nachgeben. Die übrigen Sparten gleichen das aus, der Preisrückgang bleibt moderat. Was heißt das alles für die Aktie?
Lieferkettenprobleme in Asien verschaffen europäischen Anbietern plötzlich ungewohnte Preismacht. Doch nicht jedes Geschäftsmodell kann diesen Vorteil auch nutzen.
Beim Hamburger Metallkonzern klaffen Gewinnentwicklung und Kursreaktion auseinander. Wir erklären, warum Anleger trotz starker Zahlen Kasse machten.
Die Trendwende im Nordamerika-Geschäft gewinnt an Dynamik. Geringere Zollbelastungen, eine angehobene Jahresprognose und steigende Gewinnschätzungen stärken den Investment Case von Daimler Truck.
Der Auftragseingang bleibt hoch, doch Sondereffekte und eine niedrige Auslastung drücken den Gewinn von PVA Tepla. Im zweiten Halbjahr soll sich das Bild deutlich ändern.
Fresenius hat den jahrelangen Konzernumbau hinter sich gebracht und liefert jetzt kräftig steigende Gewinne. Die Börse honoriert den Wandel, im historischen Vergleich bleibt die Bewertung der Aktie aber moderat.
Scout24 wächst organisch weiter zweistellig und steigert die Profitabilität im Kerngeschäft. Dennoch finden Anleger bei den Q2-Zahlen einen konkreten Angriffspunkt.
Gut 167% Rendite hat uns Talanx bereits beschert. In der kommenden Woche legt der Versicherer seine Zahlen zum zweiten Quartal vor. Dabei dürften sich zwei Puffer zeigen, die das profitable Wachstum im weiteren Jahresverlauf absichern.
Drei der vier Sparten unseres Depotwerts erreichen schon im dritten Quartal Margen am oberen Ende oder oberhalb ihrer Jahresziele. Dennoch reagiert die Börse zurückhaltend. Wir zeigen die Gründe.
Der Free Cashflow ist bei Fraport erneut deutlich negativ ausgefallen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch: Kalendereffekte und Sonderzahlungen erklären einen Großteil der Verschlechterung. Dennoch gerät die für 2026 erwartete Cashflow-Wende zunehmend unter Druck.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen