Jenoptik Aktie (DE000A2NB601)

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Jenoptik – Drei ungleiche Segmente

Der Absturz der Jenoptik-Aktie zwischen Juni und August ging zumindest für einen Teil der PLATOW-Leser glimpflich aus. Dank unseres nachgezogenen Stopps verblieben bis zu 64% Gewinn. Auch wenn das Papier (10,10 Euro; DE0006229107) derzeit nur knapp über der früheren Absicherungsmarke notiert, halten wir den Anteilschein noch immer für ein lohnendes Investment.

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Jeder TecDAX-Wert ist anders!

Bevor die Berichtssaison hierzulande richtig losgeht, machen zwei Unternehmen aus dem TecDAX bereits Ärger. Drägerwerk und die Software AG kassierten ihre Jahresprognosen ein. Die Quittungen kamen am Dienstag: Die Aktienkurse brachen um 16 bzw. 19% weg und waren damit für zwei Drittel des Indexverlusts verantwortlich.

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Jenoptik – Arbeit an allen Fronten

Die Presseabteilung des Elektronikkonzerns Jenoptik hatte in den zurückliegenden Wochen alle Hände voll zu tun. Ende März meldeten die Thüringer den Abschluss eines neuen Haustarifvertrags mit der IG Metall, der rund 900 der insgesamt 3 400 Mitarbeiter eine stufenweise Entgelterhöhung von 5,8% verschafft.

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Jenoptik – Ende der Ernüchterung?

Hatte der Großauftrag für Blitzer aus Australien die Jenoptik-Aktie Ende Oktober auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2002 katapulitert, setzte anschließend Ernüchterung ein. Flankiert von einer negativen Analysteneinschätzung bröckelte der Kurs beständig ab, woran auch die Neunmonatszahlen des Optikspezialisten nichts änderten. Zwar haben die Thüringer ihren 2013er-Ausblick bestätigt, der ein „leichtes Umsatzwachstum“ vorsieht. Dass vom geplanten EBIT von 50 Mio. bis 55 Mio. Euro noch rund 5 Mio. Euro an Restrukturierungskosten anfallen, war ebenfalls bekannt. Allerdings fiel der Auftragseingang um knapp 5% auf 415,4 Mio. Euro.

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Jenoptik arbeitet am Ländermix

Im Anschluss an ein schwaches erstes Quartal kommt der Elektronikkonzern Jenoptik langsam in Fahrt. Nach sechs Monaten rangieren die Thüringer bei Auftragseingang (282,7 Mio. Euro) und Umsatz (283,6 Mio. Euro) ungefähr auf Vorjahresniveau. Das TecDAX-Mitglied erklärt den Rückenwind mit positiven Signalen aus der Halbleiterindustrie, guten Geschäften in der Sparte Verkehrssicherheit und einer erhöhten Nachfrage außerhalb Europas. Dort verortet CEO Michael Mertin ohnehin die besten Perspektiven. Bis 2016 will Jenoptik in Amerika und Asien 40% des Umsatzes einfahren.

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Jenoptik steckt voll im Umbau

Die schwache Nachfrage aus der Halbleiterindustrie hat Jenoptik das erste Quartal vermasselt. Der Technologiekonzern musste Umsatzeinbußen von gut 4% auf 132 Mio. Euro hinnehmen, das EBIT ging um 8,6% auf 10,6 Mio. Euro zurück.

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Jenoptik enttäuscht ein wenig

Richtig zufrieden reagierten die Anleger nicht auf die ersten Zahlen des Technologiekonzerns Jenoptik. Zwar haben die Thüringer ihren Umsatz im vergangenen Jahr um knapp 8% auf rund 585 Mio. Euro gehoben und das EBIT auf „über 54 Mio. Euro“ gesteigert. Der Ausblick auf 2013 fiel jedoch sehr verhalten aus. So erwartet CEO Michael Mertin höchstens ein Umsatzplus von 5%. Das EBIT soll mit 50 Mio. bis 55 Mio. Euro bestenfalls stagnieren, abhängig davon, wie die Halbleiterproduzenten im zweiten Halbjahr bestellen.

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Jenoptik – Weniger Standorte für mehr Kosteneffizienz

„Der Anteilschein könnte weitersprinten“, urteilten wir in der Ausgabe vom 24. Oktober über die Aktie des Technologieunternehmens Jenoptik. Tatsächlich ging es mit dem Papier zunächst weiter voran, ehe ein schwacher Ausblick auf das Schlussquartal die Stimmung der Anleger drückte.

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Jenoptik joggt und sprintet

Während Jenoptik gerade den Messe-Marathon läuft und seine Produkte seit Dienstag parallel auf der Euroblech in Hannover und auf der solarpeq in Düsseldorf präsentiert, setzte die Aktie (6,90 Euro; DE0006229107) Anfang Oktober noch einmal zum Sprint an. Wirkte sich zunächst der Großauftrag aus den USA (siehe Ausgabe vom 19.9.) positiv auf die Performance aus, folgte eine wohlwollende Analysteneinschätzung, die die Marktführerschaft der Thüringer in mehreren Nischenmärkten hervorhob und auf die attraktive Bewertung der TecDAX-Aktie abstellte. Da fiel dann auch der Verkauf eines institutionellen Investors nicht ins Gewicht.

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Jenoptik mit US-Auftrag

Jenoptik wird in den kommenden drei Jahren Laser an einen US-amerikanischen Kunden im Gesamtwert von rund 10 Mio. Euro liefern.

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Jenoptik ist für Zyklen gewappnet

Ende Juli nahmen wir die Prognoseanhebung des Technologiekonzerns Jenoptik zum Anlass, Ihnen zum Einstieg in das TecDAX-Papier zu raten. Neben den Wachstumsaussichten für das laufende Jahr gefiel uns die strategische Ausrichtung auf neue Märkte sowie die akzeptable Bewertung der Aktie. In diesem Umfeld setzten wir unser Einstiegslimit mit 5,40 Euro zu ehrgeizig, aktuell notiert der Anteilschein (6 Euro; DE0006229107) gut 11% höher. Zu dieser Entwicklung trugen die Thüringer vor zwei Wochen mit passablen Zahlen bei.

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Jenoptik richtet den Fokus auf Nordamerika und Asien aus

Lokale Verbundenheit trägt der Laser- und Messtechnikspezialist Jenoptik bekanntlich im Namen. Da passt es, dass die Thüringer in der vergangenen Woche das Trikot-Sponsoring der A-Junioren des lokalen Fußballclubs Carl Zeiss Jena für die kommenden zwei Jahre übernommen haben.

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Jenoptik bestätigt Prognose

Jenoptik zeigt sich von den guten Geschäften mit der Chip-Industrie überrascht. Nur leicht sanken die Erlöse mit den Halbleitern im Q1 2012. Noch im Geschäftsbericht 2011 ging der Konzern von einem hohen Rückgang der Nachfrage aus. Hier würden sich sogar die Anzeichen für einen Aufschwung mehren. Insgesamt sehen die Quartalszahlen auch wegen eines neuen Großauftrages im Segment Messtechnik erfreulich aus: Der Umsatz nahm um 10% auf 137,7 Mio. Euro zu, der Nettogewinn um 6,7% auf 8 Mio. Euro. Unterstützt von diesen Zahlen bekräftigt Jenoptik-Chef Michael Martin die eigene Prognose für 2012 (Umsatz: +2 bis 6% Umsatz; EBIT: 40 Mio. bis 50 Mio. Euro), jedoch ohne diese weiter zu konkretisieren. Als Grund nennt der CEO andauernde konjunkturelle Unsicherheiten infolge der Schuldenkrise.

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Reduzieren Sie Ihre Risiken!

Mit einem leicht über den Analystenschätzungen liegenden 2011er-Gewinn, der überraschenden Ankündigung einer Dividendenzahlung sowie einem soliden, aber nicht gerade euphorischen Ausblick hat Jenoptik die Erwartungen des Marktes zumindest nicht enttäuscht. Für einen nachhaltigen Schub bei der Aktie hat es jedoch auch nicht gereicht.

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Jenoptik zahlt wieder Dividende

Jenoptik bleibt „vorsichtig optimistisch“. Anlässlich ihrer Bilanz-PK haben die Thüringer ihre Prognose für 2012 präzisiert und außerdem eine Dividendenzahlung von 0,15 Euro pro Aktie angekündigt. Der Rekordnettogewinn von 34,1 Mio. Euro (Vorjahr 9 Mio. Euro) macht das möglich.

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