Jenoptik – Ende der Ernüchterung?
"Hatte der Großauftrag für Blitzer aus Australien die Jenoptik-Aktie Ende Oktober auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2002 katapulitert, setzte anschließend Ernüchterung ein. Flankiert von einer negativen Analysteneinschätzung bröckelte der Kurs beständig ab, woran auch die Neunmonatszahlen des Optikspezialisten nichts änderten. Zwar haben die Thüringer ihren 2013er-Ausblick bestätigt, der ein „leichtes Umsatzwachstum“ vorsieht. Dass vom geplanten EBIT von 50 Mio. bis 55 Mio. Euro noch rund 5 Mio. Euro an Restrukturierungskosten anfallen, war ebenfalls bekannt. Allerdings fiel der Auftragseingang um knapp 5% auf 415,4 Mio. Euro.
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Hatte der Großauftrag für Blitzer aus Australien die Jenoptik-Aktie Ende Oktober auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2002 katapulitert, setzte anschließend Ernüchterung ein. Flankiert von einer negativen Analysteneinschätzung bröckelte der Kurs beständig ab, woran auch die Neunmonatszahlen des Optikspezialisten nichts änderten. Zwar haben die Thüringer ihren 2013er-Ausblick bestätigt, der ein „leichtes Umsatzwachstum“ vorsieht. Dass vom geplanten EBIT von 50 Mio. bis 55 Mio. Euro noch rund 5 Mio. Euro an Restrukturierungskosten anfallen, war ebenfalls bekannt. Allerdings fiel der Auftragseingang um knapp 5% auf 415,4 Mio. Euro.
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