Jenoptik arbeitet am Ländermix
"Im Anschluss an ein schwaches erstes Quartal kommt der Elektronikkonzern Jenoptik langsam in Fahrt. Nach sechs Monaten rangieren die Thüringer bei Auftragseingang (282,7 Mio. Euro) und Umsatz (283,6 Mio. Euro) ungefähr auf Vorjahresniveau. Das TecDAX-Mitglied erklärt den Rückenwind mit positiven Signalen aus der Halbleiterindustrie, guten Geschäften in der Sparte Verkehrssicherheit und einer erhöhten Nachfrage außerhalb Europas. Dort verortet CEO Michael Mertin ohnehin die besten Perspektiven. Bis 2016 will Jenoptik in Amerika und Asien 40% des Umsatzes einfahren.
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Im Anschluss an ein schwaches erstes Quartal kommt der Elektronikkonzern Jenoptik langsam in Fahrt. Nach sechs Monaten rangieren die Thüringer bei Auftragseingang (282,7 Mio. Euro) und Umsatz (283,6 Mio. Euro) ungefähr auf Vorjahresniveau. Das TecDAX-Mitglied erklärt den Rückenwind mit positiven Signalen aus der Halbleiterindustrie, guten Geschäften in der Sparte Verkehrssicherheit und einer erhöhten Nachfrage außerhalb Europas. Dort verortet CEO Michael Mertin ohnehin die besten Perspektiven. Bis 2016 will Jenoptik in Amerika und Asien 40% des Umsatzes einfahren.
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