
Musterdepotmeldungen 2026
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“

In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Aktive Gewinnmitnahmen und ausgelöste Stop-Loss-Marken haben unser Musterdepot mit reichlich Munition ausgestattet. Diese nutzen wir jetzt und prüfen laufende Kaufempfehlungen aus der PLATOW Börse für eine Aufnahme ins Depot.
„Sell in May“ galt dieses Jahr nicht. Auch nicht für Insider. Es gab 53 Transaktionen und zum vierten Mal in Folge eine Kaufquote von deutlich über 90%. Besonders auffällig: Drei Aktien auf Jahres- oder Mehrjahrestiefs ziehen insgesamt 13 Käufe auf sich.
Das Management von GEA zeigt sich auffallend kauffreudig und sendet damit ein klares Signal der Zuversicht an die Anleger. Diese schickten die Aktie des Anlagenbauers zuletzt auf den tiefsten Stand seit Donald Trumps „Liberation Day“ im April 2025.

Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.

Nach dem starken Abschneiden im abgelaufenen Geschäftsjahr will GEA 2026 noch einen Gang höher schalten. In einem zunehmend unsicheren Umfeld lockt der Anlagenbauer mit seiner Widerstandskraft.

Warsh soll Powell an der Spitze der Fed ablösen +++ Rückkaufprogramm lässt Adidas klettern +++ SAP enttäuscht bei Cloud-Wachstum +++ Aurubis erhöht Guidance per Ad-hoc +++ Roche erfüllt Ziele
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Jetzt anmeldenSeit ihrem Aufstieg in den DAX befindet sich die Aktie von GEA im Abwärtstrend. Fundamentale Gründe sind keine auszumachen, vielmehr glänzt der Maschinen- und Anlagenbauer weiterhin mit operativer Stabilität und profitablem Wachstum.
GEA scheint auf Kurs die für 2025 gesteckten Ziele zu erreichen. Parallel wird am Fundament für beschleunigtes profitables Wachstum im Rahmen der Mission 30-Strategie gearbeitet.
Lufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an
GEA hebt die Prognose an und überzeugt mit starken Q2-Zahlen. Bleibt die Aktie trotz des gerade erreichten Rekordhochs für uns ein Kauf? Wir liefern die Antwort.

Nach guten Zahlen zum ersten Quartal erreicht die GEA-Aktie ein Rekordhoch. Wir prüfen, ob das auch gerechtfertigt ist.
Es ist die anhaltend starke Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Getränken und Medikamenten, die GEA auch in der momentan schwierigen konjunkturellen Lage positiv in die Zukunft blicken lässt. Im zweiten Teil unserer Reihe über den Maschinen- und Anlagenbauer beleuchten wir die aktuelle Geschäftslage sowie den Zustand der Bilanz.
Eindrucksvoll hat GEA in den letzten Jahren seine Resilienz unter Beweis gestellt. Allen Herausforderungen zum Trotz ist der Maschinenbauer stetig profitabel gewachsen und erreichte seine Finanzziele für 2026 zwei Jahre früher als geplant.
Nachdem GEA 2024 seine Prognose für die bereinigte EBITDA-Marge zweimal angehoben hatte, konnten die endgültigen Zahlen nochmals positiv überraschen. Für 2025 spricht vieles für weiteres profitables Wachstum.
GEA überzeugt uns auch weiterhin mit hoher Qualität. Siltronic profitiert von Micron. Aixtron akkumulieren wir bis 12,05 Euro.
Die Stimmung war gut auf dem GEA-Kapitalmarkttag am Mittwoch (2.10.).
Bei Hensoldt konnten wir am 26.7. unser Kaufen Votum bestätigen und bei GEA war dies am 12.7. ebenfalls der Fall.
Freudige Kunde kam am 10.7. aus dem Hause GEA. Dank einer sehr positiven Entwicklung im ersten Halbjahr konnte der Anlagenbauer seine Prognose für das Gj. 2024 deutlich erhöhen. Gleichzeitig erreicht der MDAX-Konzern damit auch seine für 2026 gesteckten Finanzziele bereits zwei Jahre früher als geplant.
Der Anlagenbauer GEA hat auch im Q1 sein profitables Wachstum fortgesetzt. Wie am 8.5. bekanntgegeben wurde, trotzte der MDAX-Konzern dem weiterhin herausfordernden Marktumfeld und steigerte seinen Umsatz organisch um 2,7% ggü. Vj. auf 1,24 Mrd. Euro. Zudem hielt der positive Margentrend an und das ber. EBITDA verbesserte sich um 5% auf 180,5 Mio. Euro.
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