Kurznachrichten zu Dt. Telekom, Givaudan, Symrise und Traton
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
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Die Börsen taumeln – mit einer Wucht, wie sie zuvor nur während Corona, der Finanzkrise oder beim Platzen der Dotcom-Blase zu beobachten war. Diesmal kommt das Beben nicht von außen, sondern aus dem Weißen Haus: Trump schwingt den Zollhammer.
Normalerweise steigen die Staatsanleihen der westlichen Industrieländer, wenn die Aktienmärkte fallen, doch zu Wochenbeginn ging ein Riss durch den US-Anleihemarkt.
Die Marktbreite ist ein viel beachteter Indikator, weil sie einen Einblick in die Stabilität und Nachhaltigkeit eines Markttrends gibt. Sie gibt Auskunft, ob sich die Mehrheit der Aktien in einem Aufwärtstrend befindet. Der DAX und S&P 500 haben in den letzten Jahren vor allem aufgrund weniger großer Aktien stark performt. Wir haben einen Blick auf die aktuelle Marktlage geworfen, mit spannendem Ausgang für die DAX-Familie.
Die geplanten Zölle der US-Regierung beschäftigen auch die Notenbanken. Bundesbank-Präsident Joachim Nagel forderte bereits eine Neubewertung der Lage auf der nächsten Sitzung der Europäischen Zentralbank am 17. April.
Die erwartete Zollkeule von Donald Trump ist da und schlimmer als befürchtet. Clemens Fuest vom renommierten Ifo Institut hatte ja so Recht, als er mit seiner wie gewohnt scharfen Analyse am vorvergangenen Montag bei den „Munich Economic Debates“ Trump „neroartige Züge“ attestierte, in Anspielung auf den römischen Tyrannenkaiser, der im Jahre 64 Rom anzündete.
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Seit drei Monaten fließt massiv Kapital aus den USA in die europäischen Aktienmärkte. Entsprechend hat der DAX in diesem Jahr deutlich besser performt als etwa der S&P 500. Könnte diese Bewegung bereits überdehnt sein? Was Anleger beachten sollten.
Erneut hat Fedex die Guidance für 2024/25 gekappt. Mit einem Schlag durchbrach die Aktie nach mauen Zahlen unseren Stopp. Was genau schwer verdaulich war.
Wie erwartet beließ die US-Notenbank den Leitzins bei 4,5%. Doch die erratische Zollpolitik von Donald Trump setzt ihr zu – eine Stagflation droht. Jerome Powell bemühte sichtlich, mit den richtigen Worten aus der misslichen Lage kein Politikum zu machen.
Die Stimmung unter Fondsmanagern hat laut der monatlichen Umfrage der Bank of America einen deutlichen Einbruch erlitten. Damit kehren die Sorgen am US-Markt zurück. Aber auch nach der ersten Marktkorrektur bleiben noch Risiken.
Merck & Co. hat zuletzt durchwachsene Zeiten erlebt. Während das Krebsmittel Keytruda floriert, belastet ein Rückschlag bei Gardasil. Doch eine starke Pipeline, solide Finanzzahlen und die günstige Bewertung schaffen eine attraktive Einstiegschance.
Die unangefochtene Dominanz der US-Märkte gerät ins Wanken. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump begann eine Kapitalrotation, die sich nun beschleunigt. Ein solcher Regimewechsel stellt sich in der Regel nur einmal pro Jahrzehnt ein – für Anleger wird das Folgen haben.
Die am Montag (10.3.) veröffentlichten Quartalszahlen von Oracle haben die Konsensschätzungen zum zweiten Mal in Folge (knapp) verfehlt. Der Ausblick ist dafür wesentlich besser als erwartet. Der hohe Auftragsbestand untermauert den Optimismus.
In den USA deutet sich eine Trendwende an: Seit Mitte Januar wenden sich Verbraucher zunehmend von zyklischen Konsumgütern ab. Sollte sich dieser Rückgang verstetigen, könnte der private Konsum als zentrale Stütze der US-Konjunktur ins Wanken geraten.
Die großen Handelsketten in den USA haben ihre Bücher geöffnet und schlagen Alarm. Wir nehmen daher zwei große Vertreter unter die Lupe.
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Der Ausverkauf der vergangenen Woche hat zu einem historischen Stimmungsumschwung bei den US-amerikanischen Kleinanlegern geführt. Folgen für die Positionierung am Markt hat das allerdings bislang noch nicht. Laut dem AAII-Sentiment-Indikator sind nur noch 19% der Anleger bullish gestimmt für die US-Aktienmärkte – ein Niveau wie zuletzt im Bärenmarkt 2022. Ähnlich pessimistisch zeigt sich der CNN Fear and Greed Index, der mit einem Wert von 19 „extreme Angst“ signalisiert.
Die Aktie von Abbott Laboratories hat seit Ende Januar fast 20% zugelegt. Solide Zahlen, vor allem aber ein über den Erwartungen liegender Ausblick, haben die Aktie angetrieben. Wir sind seit Mai 2022 engagiert – aber lohnt sich für Neuleser der Einstieg noch?
Ray Dalio ist bekannt für klare Ansagen – und sein jüngstes Interview mit dem „Handelsblatt“ reiht sich nahtlos in diese Tradition ein. Seine Diagnose: Ein schwaches, gespaltenes Europa läuft Gefahr, im globalen Machtspiel unterzugehen. Diese Analyse ist nicht völlig von der Hand zu weisen.
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