
US-Big-Tech nach den Zahlen – Die Börse wird wählerischer
Seit gestern Abend ist klar: Der Investitionsboom bei KI hält an. Doch die Börsianer verlangen mehr: Wachstum, Margen und Cashflow müssen den Milliardenaufwand zeitnah rechtfertigen.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Seit gestern Abend ist klar: Der Investitionsboom bei KI hält an. Doch die Börsianer verlangen mehr: Wachstum, Margen und Cashflow müssen den Milliardenaufwand zeitnah rechtfertigen.
Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Software- und Technologieaktien sind stark unter Druck und zuletzt kurzzeitig sogar in einen Bärenmarkt abgerutscht. Seit dem Jahreshoch Mitte Februar verlor der Nasdaq 100 über 20%, bevor am Mittwochabend die überraschende Ankündigung einer Zollverschiebung eine kräftige Erholungsrally auslöste.
Der Wahnsinn, den es nun schon seit geraumer Zeit auf der politischen Bühne tägliche anzuschauen gibt, steckt mit rasantem Tempo auch die Börse an.

Im Silicon Valley feiert die Investitionsidee „Advanced Nuclear“ Hochkonjunktur. Auch an der Börse spiegelt sich der Trend zur modernen Kerntechnologie bereits wider.

Big Tech investiert massiv in Künstliche Intelligenz: Microsoft, Meta und Amazon erhöhen ihre Ausgaben erheblich. Doch hohe Investitionen bergen Risiken – nicht jede wird sich auszahlen.

Was als goldener Herbst begann, endete passend zu Halloween mit gruseligen Verlusten. Der Oktober lieferte genug Anlass, die Bilanz an den Börsen und in unserem Musterdepot Revue passieren zu lassen.
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Jetzt anmeldenDie Wachstumsdynamik bei Nvidia hält ungebrochen an, doch erste Anzeichen einer möglichen Verlangsamung werfen Fragen zur langfristigen Entwicklung auf. Der US-Halbleiterkonzern legte am Donnerstag (28.8.) abermals beeindruckende Q2-Zahlen (per 28.7.) vor. Der Umsatz stieg um 122% auf 30,0 Mrd. US-Dollar, womit die Konsensschätzungen um rd. 9% übertroffen wurden. Das EPS stieg um 152% auf 0,68 Dollar und lag ebenfalls über der Konsensprognose von 0,64 Dollar.
Nach der mit Spannung erwarteten Rede von Fed-Chef Jerome Powell in Jackson Hole ist „die Zeit für Zinssenkungen gekommen“. Sowohl der PCE-Inflationsindex am Freitag (30.8.) als auch die Wohnungsmarktdaten am Dienstag (Häuserpreise im Juni) und Donnerstag (Häuserverkäufe im Juli) werden Aufschluss über die mögliche Höhe geben.
Die Super-Rally der sechs Tech-Giganten stockt. Alphabet erfüllte am Dienstagabend (23.7.) zwar die Analystenerwartungen, doch der seit Mitte Juli anhaltende Abverkauf setzte sich bei der Google-Mutter ebenso wie bei Apple, Amazon, Meta, Microsoft und Nvidia gnadenlos fort.
Die Börse stand in den vergangenen Monaten durch kräftige Kurssprünge im Bann der sogenannten Magnificent Seven (Meta, Alphabet, Microsoft, Amazon, Apple, Nvidia und Tesla).

In der heutigen Ausgabe kümmern wir uns um Eckert & Ziegler, Meta und Airbnb.
Rund um den Softwarekonzern SAP war zuletzt einiges los. Wir ordnen ein: Zunächst führten weniger optimistische Ausblicke von Branchenvertretern wie Salesforce oder Workday zu Gewinnmitnahmen auch bei SAP.
Das erste Quartal setzt ein wichtiges Signal für den Jahresverlauf. Geraten die Jahresziele schon nach den Auftaktmonaten unter Druck, steht den Börsen ein schweres Jahr bevor. Legt man den bisherigen Verlauf der Berichtssaison diesseits und jenseits des Atlantiks zugrunde, dann ist der Einstieg ins Jahr geglückt.
Viel Geld wird derzeit in Forschung und Entwicklung (F&E) gesteckt. Laut einer EY-Studie haben die 31 forschungsstärksten deutschen Unternehmen 2023 rd. 75,0 Mrd. Euro oder 5,9% ihres Umsatzes für die Suche nach Innovationen ausgegeben; 6% mehr als 2022, als die Quote bei 5,8% lag.
Meta ist einer der großen Verlierer der laufenden US-Berichtssaison. Die Nasdaq-Aktie (439,21 US-Dollar; US30303M1027) verlor nach Bekanntgabe der Q1-Zahlen zeitweise rd. 20%. Mehr als 200 Mrd. Dollar Börsenwert lösten sich damit binnen kurzer Zeit in Rauch auf. Dabei waren die Zahlen nicht schlecht.
Derzeit raten viele Experten wieder dazu, bei Aktien verstärkt nach Europa zu schauen.
Die US-Berichtssaison nimmt in dieser Woche kräftig Fahrt auf. Ein Drittel der S&P 500-Unternehmen legt Q1-Zahlen vor. Besonders die „Glorreichen Sieben“ stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Aktienmärkte kennen derzeit nur einen Weg: den nach oben. Nachdem sich die Inflation zuletzt deutlich abgeschwächt hatte, nährten zunächst Zinssenkungsfantasien die aktuelle Hausse. Für weiteren Zündstoff sorgt das Trendthema Künstliche Intelligenz. Profiteur sind in beiden Fällen vor allem Tech-Unternehmen. In diesem Kapitel unterziehen wir daher den Sektor einer tiefgreifenden Analyse und stellen fünf Aktien vor, die von dem strukturellen Trend profitieren.
Zuletzt war der S&P 500 ein Paradies für Anleger. Vor allem wegen der hohen Gewichtung der „Glorreichen Sieben“ kletterte der US-Leitindex in den vergangenen zwölf Monaten um 21%.
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