Anta Sports zeigt Konkurrenz die Rücklichter
Das Jahr 2024 war weltweit geprägt von zurückhaltendem Konsum. Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports spielt seine Stärken aus und stemmt sich erfolgreich gegen den Negativtrend.
Das Jahr 2024 war weltweit geprägt von zurückhaltendem Konsum. Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports spielt seine Stärken aus und stemmt sich erfolgreich gegen den Negativtrend.
Der US-Sportartikelhersteller Nike hat gerade seine Ergebnisse für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt. Obwohl die Zahlen die Erwartungen der Wall Street übertrafen, trübte eine schwache Prognose die Stimmung: Nach einem nachbörslichen Kursanstieg von 8% eröffnete die Aktie im Minus.
Hornbach Holding erlebt am Freitag einen Kurseinbruch von zeitweise 15%. Grund dafür sind schwache Quartalszahlen und eine reduzierte Jahresprognose.
Mit den Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr hat Birkenstock in dieser Woche die eigenen Erwartungen übertroffen.
Der Spielekonsolenhersteller Nintendo hatte im Mai ein langersehntes Nachfolgemodell für die Switch bis zum Ende des Geschäftsjahres (per 31.3.) angekündigt. Die offizielle Mitteilung des Verkaufsstarts rückt nun immer näher. Der Markt verteilt schon einmal Vorschuss-Lorbeeren.
Die Aktien des Lebensmitteleinzelhandels in den USA gehören in diesem Jahr zu den Top-Performern. Costco verzeichnet seit Jahresbeginn ein Kursplus von 60%. Zeit, Gewinne mitzunehmen.
Trotz weltweit gedrückter Konsumstimmung laufen die Geschäfte von Ralph Lauren hervorragend. Die Aktie legte seit Jahresbeginn 58% zu. Besonders Leser der PLATOW Prognose 2024 dürfen sich freuen.
Eigentlich hatte der weltweite PC-Markt zu Jahresanfang und im Sommer wieder etwas Wachstum verzeichnet, ehe im Q3 eine leichte Talfahrt einsetzte. Bei vielen Computerherstellern hat das eine Delle verursacht – nicht jedoch bei Lenovo.
Unsere Kauf-Empfehlung für Xiaomi kam Ende August zur rechten Zeit. Denn mit dem Start der Produktion von Elektrofahrzeugen im zweiten Quartal bekam der Handyhersteller ein weiteres Zugpferd.
Forschung gewinnt an Bedeutung. Verlage wie Springer Nature profitieren von der Entwicklung.
Mit einer wahren Rabattschlacht hat der Black Friday erneut das Weihnachtsgeschäft eingeläutet. Dürfen damit die US-Einzelhändler nach Jahren hoher Inflation wieder durchatmen?
Als global größter stationärer Einzelhändler für Elektronik musste sich Best Buy nach Corona neu aufstellen. Langsam trägt die Umstrukturierung Früchte.
Trotz solider Q3-Zahlen bleibt die AmRest-Aktie unter Druck. Am Markt überwiegt die Sorge, dass die schwache Konjunktur zu Einschnitten bei den Konsumausgaben führen könnte.
Trip.com ist im wichtigen Q3 erneut zweistellig gewachsen. Mit 1,7 Mio. Unterkünften und Flügen von 600 Airlines bedient Chinas Reiseanbieter Nummer 1 den boomenden Bedarf.
Die Aktie des Bildschirmherstellers LG Display (3,38 Euro; US50186V1026) kommt seit Wochen nicht vom Fleck. Das Q3 lieferte zwar noch keine frischen Impulse, Potenzial besteht aber durchaus.
Vor rd. sechs Monaten hatten wir darauf hingewiesen, dass die Allegro-Aktie (7,85 Euro; LU2237380790) heiß gelaufen sei, nachdem der Titel bis an die 9-Euro-Marke geklettert war. Tatsächlich konnte das Papier anschließend diese Linie nicht nachhaltig überqueren, weshalb auch ein neues technisches Kaufsignal ausblieb.
Hugo Boss spürt die schwache Konsumnachfrage. Trotzdem überraschte der Modehändler am Dienstag (5.11.) mit besser als erwarteten Q3-Zahlen.
Das Traditionskaufhaus Takashimaya hat am 15.10. beeindruckende Halbjahreszahlen vorgelegt. Dabei fallen auf den ersten Blick vor allem die zweistelligen Wachstumsraten im Kerngeschäft auf. Firmenlenker Yoshio Murata denkt aber langfristig und werkelt schon an einer Diversifizierung des Geschäftsmodells.
Bei Canon laufen die Geschäfte stabil. Obwohl der Hersteller von optischen, bildgebenden und industriellen Produkten die globale Konjunkturentwicklung spürt, gelang es dem Kameraspezialisten im Q3 trotzdem den Umsatz um 5,3% auf 1,08 Bio. japanische Yen (rd. 6,5 Mrd. Euro) zu steigern.
Nachdem Krankheitsfälle durch Kolibakterien mit dem Verzehr eines McDonald’s-Burgers in Verbindung gebracht wurden, fiel die Aktie (296,79 Dollar; US5801351017) um rund 9%. In den am Dienstag (29.10.) veröffentlichten Q3-Zahlen waren diese Auswirkungen jedoch nicht sichtbar.
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