
Bei Deutsche Rohstoff sichern wir über 735% Kursgewinn ab
Deutsche Rohstoff bohrt sich durch alle Erwartungen, die Produktion zieht kräftig an. Doch die Sonderkonjunktur endet eines Tages. Wir ordnen das Chance-Risiko-Verhältnis neu ein.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Deutsche Rohstoff bohrt sich durch alle Erwartungen, die Produktion zieht kräftig an. Doch die Sonderkonjunktur endet eines Tages. Wir ordnen das Chance-Risiko-Verhältnis neu ein.
Nicht Rohöl, sondern Diesel entwickelt sich zum gefährlichsten Teil des Ölmarkts. Ausfälle russischer Raffinerien und gefährdete Lieferwege treiben die Margen auf Rekordniveau – und treffen ausgerechnet Deutschlands Logistik und Industrie an der empfindlichsten Stelle. Für die Notenbanken wird es zum Dilemma.
Vom Allzeithoch im Mai hat TechnipFMC an der Börse kräftig korrigiert. Doch die strukturellen Treiber bleiben intakt – und das Forward-KGV ist auf den günstigsten Stand seit Jahren gefallen.
Der Ölpreisschub scheint vorbei, seine Spuren wirken nach. Wie die großen Ölkonzerne die Gewinnspritze durch den Iran-Krieg eingesetzt haben, entscheidet mehr über ihren künftigen Wert als der nächste Preiszyklus.

Mit dem fallenden Ölpreis ist auch die Aktie von Deutsche Rohstoff vom Allzeithoch um rund ein Drittel eingebrochen. Die Prognoseerhöhung vom April preist jedoch genau dieses Szenario bereits ein.

Der Ölpreisschock trifft Exxon Mobil härter, als die Fundamentaldaten rechtfertigen. Das schafft für PLATOW-Neuleser eine seltene Einstiegsgelegenheit.

Trotz der Krise in der Straße von Hormus haben sich die Ölpreise zuletzt entspannt. Freigaben aus den strategischen Reserven bremsen bislang den Preisschock. Doch Exxon warnt: Dieser Puffer ist nahezu aufgebraucht. Danach könnte Brent binnen Wochen auf 150 bis 160 US-Dollar je Barrel steigen.
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Jetzt anmeldenNach einer gesunden Korrektur haben die YPF-Aktien neue Zwischenhochs erobert. Der politische Wandel in Buenos Aires entfesselt das große Potenzial des Energieriesen.
Chinas Energie-Riese und der kanadische Goldproduzent machen intern Fortschritte. Über die Kurse entscheiden aber jeweils vor allem die Preise der Hauptförderprodukte.
Der jüngste Ölpreisanstieg gilt am Markt als temporäres Phänomen. Wer genauer hinschaut, erkennt das Fundament eines neuen Gleichgewichts. Warum die Verwerfungen am Energiemarkt auch mit der Öffnung der Straße von Hormuz nicht enden werden.
Die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten erschüttert die Welt. Die Börsen? Zucken mit den Schultern, was auch die Positionierungsdaten bestätigen. Ist der Spuk nun vorbei?

Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg sorgen an den Schwellenländerbörsen für Nervosität. Bei der Suche nach Gewinnern und Verlierern hilft ein Blick auf frühere Konflikte.
Eine aktuelle Umfrage unter unseren Lesern zeigt: Gold ist für die Mehrheit längst keine Nischenposition mehr. Physisches Metall dominiert dabei, während Krypto von einigen als echte Alternative angesehen wird.
Steigende Ölpreise treiben die Gewinne der Branche, doch die Geschäftsmodelle der Öl-Multis unterscheiden sich deutlich. Warum ausgerechnet Eni derzeit einen starken Hebel auf den Ölpreis besitzt.
Trumps Entspannungssignal ließ Börsen und Ölpreis kurzzeitig drehen. Doch die Disruptionen sind schon jetzt enorm, selbst wenn etwas Entspannung in die Situation kommt. Unterschätzen die Märkte die Folgen?
Der Konflikt im Nahen Osten trifft die Schwellenländer hart. Während Kapital abgezogen wird, beginnt sich innerhalb der Emerging Markets bereits eine neue Gewinner- und Verliererlinie abzuzeichnen.
Der Angriff auf den Iran hat den Ölpreis nach oben katapultiert – und damit auch die Bewertungsgrundlage für Ölförderer. Bei Deutsche Rohstoff sehen wir auch noch nach der jüngsten Rally weiteres Potenzial.
Der Energieriese PetroChina transformiert sich und geht mit KI gegen operative Ineffizienzen und geopolitische Altlasten vor. Der Aktienkurs honoriert das.
Starke Bohrungen in Wyoming, steigender Ölanteil und ein sichtbares Investitionsprogramm für 2026: Deutsche Rohstoff liefert operativ nach. Aus der strategischen Rohstoff-Story wird zunehmend berechenbarer Cashflow.
2026 werden Rohstoffe zwischen Nachfrage-Boom und Angebotsknappheit strategisch neu bewertet. Wo sollten sich Anleger bei Energie, Metallen, Bau- und Agrarrohstoffen entlang der Wertschöpfungskette positionieren?
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