
Siemens Healthineers verdient dank Zollrückzahlung mehr als geplant
Nach einer US-Zollrückzahlung hebt Siemens Healthineers die Gewinnprognose an, obwohl Diagnostics weiter schwächelt. Die Aktie hat derweil einen wichtigen Chartwiderstand geknackt.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Nach einer US-Zollrückzahlung hebt Siemens Healthineers die Gewinnprognose an, obwohl Diagnostics weiter schwächelt. Die Aktie hat derweil einen wichtigen Chartwiderstand geknackt.
Fresenius Medical Care legt kommende Woche Quartalszahlen vor. Im Fokus steht das US-Dialysegeschäft, das seit etlichen Quartalen auf ein Wachstumssignal wartet. Anzeichen der Trendwende könnten die Stimmung aufhellen.
Der weltgrößte Prothesenhersteller verkauft seine Rollstuhlsparte und konzentriert sich auf zwei wachstumsstarke Kernmärkte. Doch die Eigentümerstruktur bei Ottobock bleibt eine Bürde.
Dialysegeräte sind längst eine Ware von der Stange. Wer künftig am Markt verdienen will, muss zudem Plattformbetreiber sein. Fresenius Medical Care hat dafür gerade die technische Grundlage gelegt.

Bei Carl Zeiss Meditec lichtet sich der Nebel an der Führungsspitze langsam. Der Name der neuen CEO steht fest, ihr Starttermin aber noch nicht. Und der operative Tiefpunkt ist noch nicht durchschritten.

Stryker gehört zu den verlässlichsten Wachstumsunternehmen der Medizintechnik. Ein Cyberangriff und Zollbelastungen drückten den Kurs in diesem Jahr zweistellig. Historisch war das bei diesem Konzern stets eine gute Einstiegsgelegenheit.

Der globale Labormarkt zeigt im ersten Quartal Anzeichen einer langsamen Erholung. Die drei deutschen Spezialisten Sartorius, Stratec und Qiagen reagieren unterschiedlich darauf. Einer sticht heraus.
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Jetzt anmeldenZweites Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro: Fresenius Medical Care setzt die neue Kapitalstrategie schneller um als gedacht. Der Kapitalrückfluss könnte 2026 auf bis zu 2 Mrd. Euro steigen.
Seit September 2025 setzen wir bei Eckert & Ziegler auf eine Erholung der Isotope-Sparte. Im ersten Quartal ließ diese noch auf sich warten. Doch die Zeichen für eine Besserung mehren sich.
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Der Labor- und Bioprozessspezialist sieht sich langfristig wieder auf Wachstumskurs. Die Erholung verläuft jedoch langsamer als von vielen erwartet – und lässt die Bewertung ambitioniert erscheinen.
Ein starkes Schlussquartal hat Fresenius die Wachstumsziele für 2025 erreichen lassen. Besonders positiv fiel die Margenverbesserung bei Helios aus. Auch die Bewertung wirkt attraktiv, ein Eindruck, den offenbar auch CEO Michael Sen teilt.
Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
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