
Eckert & Ziegler – Turnaround gewinnt an Konturen
Seit September 2025 setzen wir bei Eckert & Ziegler auf eine Erholung der Isotope-Sparte. Im ersten Quartal ließ diese noch auf sich warten. Doch die Zeichen für eine Besserung mehren sich.

Seit September 2025 setzen wir bei Eckert & Ziegler auf eine Erholung der Isotope-Sparte. Im ersten Quartal ließ diese noch auf sich warten. Doch die Zeichen für eine Besserung mehren sich.
Fünf Quartale ohne Patientenwachstum im US-Kernmarkt, hohe Umbaukosten, und trotzdem stimmen die operativen Zahlen. Warum Anleger bei Fresenius Medical Care Geduld haben sollten.
Seit dem Börsengang enttäuschte Schott Pharma mit Prognoseänderungen und schwachen Zahlen. Erste Erholungszeichen sind bei der Aktie jetzt sichtbar, doch fundamentale Fragezeichen bleiben.
Drägerwerks Zahlen zum ersten Quartal sehen unspektakulär aus – dahinter steckt mehr: starker Auftragseingang, rekordverdächtige Bruttomarge, solides EBIT. Wir nehmen das zum Anlass für einen neuen Anlauf im Musterdepot.

Siemens Healthineers erfüllt fast alle unsere Qualitätskriterien. Doch die Aktie hat seit dem Allzeithoch mehr als 40% verloren. Drei Baustellen erklären das anhaltende Misstrauen der Märkte.

Mit den Zahlen für 2025 erfüllt Eckert & Ziegler die Guidance. Das Wachstum kommt aus dem Medizingeschäft, während der Industriebereich schwächelt. Warum gerade diese Verschiebung für Anleger interessant ist.

Während andere Unternehmen unter steigenden Energiepreisen ächzen, zeigt sich Drägerwerk unbeeindruckt. Warum der Rückgang beim Auftrags-Umsatzverhältnis im Q4 kein Alarmsignal darstellt.
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Jetzt anmeldenAktienrückkäufe, stabile Margen und leise operative Fortschritte: Bei Fresenius Medical Care stimmt vieles im Detail. Doch warum dümpelt die Aktie so vor sich hin, fragte uns ein Leser.
Die Rücksetzer an den Aktienmärkten bieten bei ausgewählten Einzeltiteln attraktive Einstiegschancen. Das wollen wir nutzen und unser Musterdepot mit zwei weiteren Kandidaten aus dem SDAX bestücken.
Der Labor- und Bioprozessspezialist sieht sich langfristig wieder auf Wachstumskurs. Die Erholung verläuft jedoch langsamer als von vielen erwartet – und lässt die Bewertung ambitioniert erscheinen.
Ein starkes Schlussquartal hat Fresenius die Wachstumsziele für 2025 erreichen lassen. Besonders positiv fiel die Margenverbesserung bei Helios aus. Auch die Bewertung wirkt attraktiv, ein Eindruck, den offenbar auch CEO Michael Sen teilt.

Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
Siemens Healthineers ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Die Segmente Bildgebung und Krebstherapien federn die Belastungen durch Euro, US-Zölle und das schwache Diagnostics-Geschäft in China ab. Drei Themen drücken jedoch auf die Bewertung.
Der Prothesenspezialist legt für 2025 überraschend starke Zahlen vor. Margen und Cashflow überzeugen, der Verschuldungsgrad sinkt. Dennoch bleibt bei Ottobock ein wichtiger Unsicherheitsfaktor bestehen.
Die vorläufigen Eckdaten für 2025 sprechen bei Drägerwerk für ein starkes viertes Quartal. Ein hohes Auftragspolster sorgt zudem für gut abgesicherte Gewinnaussichten bei dem Medizin- und Sicherheitstechniker.
Tecan liefert früh im Jahr Zahlen zu Auftragseingängen und Umsatz, die Trends im globalen Labormarkt aufzeigen. Trotz einer nur vorsichtigen Erholung könnte 2026 den Schweizern den Neustart bringen.
Carl Zeiss Meditec präsentiert ein Zahlenwerk voller Widersprüche. Ein starker Auftragseingang trifft auf eine sinkende Profitabilität – und zusätzlich sorgt der überraschende Führungswechsel für neue Unsicherheit.
Die britische Halma verbuchte zum Halbjahr ein robustes Wachstum dank starker US-Nachfrage nach Photonik-Produkten. Zudem stärkt das Unternehmen das Segment Sicherheit mit einer gut ins Portfolio passenden Übernahme.
Der Verpackungsspezialist Schott Pharma verfehlte erneut die kurz- und mittelfristigen Erwartungen. Für die Börse ist das die Enttäuschung zu viel – das Vertrauen in die Aktie sinkt.
Die Nachfrage im Forschungsgeschäft zieht an – gut für die Laborsparte von Sartorius. Doch richtig bergauf wird es wohl erst 2027 wieder gehen. Anleger setzen schon jetzt darauf.
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