US-Politik im Umbruch – Wie Schwellenländer dem Druck trotzen
US-Zölle und politische Risiken belasten die globalen Märkte – doch Schwellenländer zeigen relative Stärke. Wir erläutern, was das für Anleger bedeutet.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
US-Zölle und politische Risiken belasten die globalen Märkte – doch Schwellenländer zeigen relative Stärke. Wir erläutern, was das für Anleger bedeutet.
Die globalen Direktinvestitionen brechen erneut ein – Europa verliert besonders stark, während sich Asien und Afrika behaupten. Doch geopolitische Risiken und Marktfragmentierung verändern die Spielregeln für Investoren grundlegend.
Vietnam steht unter massivem Druck aus Washington: Die USA fordern nicht weniger als eine Neuausrichtung der Lieferketten – weg von China, hin zur geopolitischen Gefolgschaft. Für Hanoi geht es jetzt um weit mehr als Zölle – es geht um seine Rolle in der künftigen Weltwirtschaft.
Investieren in Schwellenländern erfordert viel Feinsteuerung. Dafür sorgen auch immer stärker auseinanderdriftende Fiskalrisiken. Das zeigt eine neue Studie von Capital Economics.
Der Aktienmarkt in Seoul überrascht mit Stärke. Wir beleuchten, wie Reformen den traditionellen Bewertungsabschlag verringern und so die laufende Rally verlängern könnten.
Erneut steht der Ölpreis vor einer Rally – ausgelöst durch die Eskalation im Nahostkonflikt. Historisch betrachtet reagierte der US-Markt aber nicht immer gleich. Ob es letztlich in einer Stagnation oder Rezession endet, liegt vor allem an zwei Aspekten.
Für den DAX ist es bislang das dritte starke Jahr in Folge, während deutsche Nebenwerte erst seit Jahresbeginn deutlich aufholen. Welche Aktien waren Treiber dieser Performance (und welche nicht) und wie steht es um die Bewertung?
Anleihezinsen steigen, doch Aktien bleiben robust: Der Markt setzt auf wirtschaftliche Erholung. Steilere Zinskurven signalisieren Optimismus, aber Inflation und hohe reale Renditen könnten Risiken bergen.
Goldman Sachs hat 111 Mio. Datenpunkte analysiert – das Ergebnis zeigt, welche Konjunkturnachrichten die Märkte in Schwellenländern wirklich bewegen.
Während die USA unter „America First“-Parolen internationale Verantwortung zurückfahren, füllt China gezielt das entstehende Vakuum – mit Milliardenkrediten, Entwicklungshilfe und einem eigenen Schiedsgericht.
Die Länder des ehemaligen Jugoslawiens altern schneller als jede andere Region Europas – begleitet von massiver Abwanderung und wachsender Zuwanderung aus Asien. Was wie ein demografisches Detail klingt, bedroht die ökonomische Konvergenz und öffnet rechtspopulistischer Rhetorik und russischer Einflussnahme Tür und Tor.
Die Rally setzt sich fort, doch nicht überall im gleichen Tempo. Welche Märkte im Mai überzeugten und wie sich unser Musterdepot entwickelt hat.
Wie lässt sich das Potenzial von Schwellenländerbörsen bewerten? Fünf klare Kriterien helfen Anlegern bei einer treffsicheren Analyse – gerade auch in der aktuellen Marktlage.
Erstmals seit Jahren zeigen Schwellenländerbörsen wieder relative Stärke mit ersten Chancen für Stockpicker. Unter bestimmten Bedingungen könnte daraus sogar eine nachhaltige Anlagestory entstehen.
Russland kämpft mit massiven Ausfällen in Industrie, Luftfahrt und Energie. Ein Blick auf die Folgen der Sanktionen, die Zwangsmaßnahmen gegen eigene Bürger – und warum eine Rückkehr westlicher Unternehmen zunehmend unwahrscheinlich wird.
Nach politischer Krise und Konsumflaute kehrt in Südkorea vorsichtiger Optimismus zurück. Doch trotz gestiegener Konsumlaune und staatlicher Impulse belasten die US-Zölle. Hoffnungsträger bleibt die Halbleiterbranche – doch reicht das für einen nachhaltigen Aufschwung?
Big-Tech aus China ist im Aufwind. KI-Modelle wie DeepSeek beflügeln. China will Computing-Marktführer werden. Doch Risiken bleiben: Geopolitik, Regulatorik. Lohnt sich jetzt der Einstieg?
Viktor Orbán geht mit seiner Eskalationsstrategie einen Schritt zu weit. Internationale Gegenwehr und wachsende Wirtschaftssorgen im eigenen Land trüben Ungarns Ausblick.
Trotz Reformversprechen tritt Thailands Wirtschaft auf der Stelle. Die politische Lähmung untergräbt die Chancen auf ein langfristiges Wachstum – Investoren finden attraktivere Alternativen in der Region.
Die US-Konzerne haben zum Jahresauftakt die Gewinnerwartungen übertroffen. Angesichts der undurchsichtigen Zollsituation kappen Analysten allerdings ihre Prognosen für 2025. Gleichzeitig könnte Europa aufholen.
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