Warum Drägerwerk kein Problem mit dem Ölpreis hat
Während andere Unternehmen unter steigenden Energiepreisen ächzen, zeigt sich Drägerwerk unbeeindruckt. Warum der Rückgang beim Auftrags-Umsatzverhältnis im Q4 kein Alarmsignal darstellt.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“

Während andere Unternehmen unter steigenden Energiepreisen ächzen, zeigt sich Drägerwerk unbeeindruckt. Warum der Rückgang beim Auftrags-Umsatzverhältnis im Q4 kein Alarmsignal darstellt.
Aktienrückkäufe, stabile Margen und leise operative Fortschritte: Bei Fresenius Medical Care stimmt vieles im Detail. Doch warum dümpelt die Aktie so vor sich hin, fragte uns ein Leser.
Die Jahreszahlen 2025 enthielten keine Überraschungen. Warum die Aktie trotzdem zulegen konnte und was Anleger an der Bilanzstruktur interessieren sollte.
Vor etwas mehr als drei Jahren, beim Amtsantritt, klangen die Ziele des neuen DWS-Chefs vollmundig. Höherer Gewinn, bessere Effizienz, Sonderdividende in Aussicht. Mit den 2025er-Zahlen zeigt sich: Vieles davon hat Stefan Hoops erreicht.
Der Labor- und Bioprozessspezialist sieht sich langfristig wieder auf Wachstumskurs. Die Erholung verläuft jedoch langsamer als von vielen erwartet – und lässt die Bewertung ambitioniert erscheinen.
Die wesentlichen Eckdaten für 2025 liegen seit Februar auf dem Tisch. Entscheidend wird bei der Bilanzvorlage am 18. März sein, wie Talanx die Aussichten für 2026 in den einzelnen Segmenten bewertet.
Steigende Insolvenzen setzen Grenke zu – dennoch hat der Leasing-Spezialist 2025 solide geliefert. Doch der Blick nach vorn bleibt getrübt: Höhere Risikokosten und ein unsicheres Umfeld bremsen die Fantasie für die Aktie.
DAX, MDAX und SDAX haben nach Beginn des Krieges im Nahen Osten deutlich nachgegeben. Im Momentum-Ranking zeigen sich bereits erste Verschiebungen: Industrie- und Energiewerte gewinnen an Stärke, Konsumtitel verlieren an Boden.
Ein starkes Schlussquartal und weitgehend abgearbeitete Immobilienbelastungen rücken die Perspektiven von MLP wieder in ein besseres Licht. Der Finanzdienstleister hat wieder Spielraum für margenausweitendes Wachstum.
Ein starkes Schlussquartal hat Fresenius die Wachstumsziele für 2025 erreichen lassen. Besonders positiv fiel die Margenverbesserung bei Helios aus. Auch die Bewertung wirkt attraktiv, ein Eindruck, den offenbar auch CEO Michael Sen teilt.
Die Allianz-Aktie hat zuletzt deutlich nachgegeben. Operativ bleibt der Versicherungskonzern jedoch auf Rekordkurs. Hohe Kapitalrenditen, steigende Dividenden und Aktienrückkäufe unterstreichen den anhaltend starken Shareholder Value.
Merck liefert für 2025, doch der Ausblick für 2026 wirkt auf den ersten Blick ernüchternd: Der schwache Dollar und Generikawettbewerb dämpfen die Guidance. Bei genauerem Hinsehen plant Merck jedoch bewusst konservativ.
Alzchem-Ausblick unter Erwartungen +++ Specialty trägt, Basics bremsen +++ Scout24 will auch 2026 deutlich zweistellig wachsen +++ Munich Re kündigt Dividende und Aktienrückkaufprogramm an
Anfang März legt Merck Zahlen vor – es wird der letzte große Auftritt von CEO Belén Garijo. Healthcare und Electronics stehen im Fokus: Wie gut sind Patentverlust, Pipeline-Dämpfer und Projektverschiebungen verdaut?
Straumann liefert 2025 trotz starkem Franken und China-Unsicherheiten solides Wachstum. Das stärkt den Ausblick für 2026 und untermauert die Ziele bis 2030.
Manager greifen in den ersten sechs Wochen des Jahres seltener zu als zuvor. Dabei zeichnet sich aber ein neues Muster ab: Ein bisher wenig beachteter Sektor rückt in den Fokus – und das ausgerechnet in einer Phase nachlassenden Momentums.
Bayer schließt im Glyphosat-Streit einen milliardenschweren Vergleich. 2026 droht ein massiver Barmittelabfluss, danach weitere Zahlungen. Setzt der Deal den Schlussstrich – oder gefährdet er die Finanzierung der Pharma-Pipeline?
Siemens Healthineers ist solide ins Geschäftsjahr gestartet. Die Segmente Bildgebung und Krebstherapien federn die Belastungen durch Euro, US-Zölle und das schwache Diagnostics-Geschäft in China ab. Drei Themen drücken jedoch auf die Bewertung.
Der Prothesenspezialist legt für 2025 überraschend starke Zahlen vor. Margen und Cashflow überzeugen, der Verschuldungsgrad sinkt. Dennoch bleibt bei Ottobock ein wichtiger Unsicherheitsfaktor bestehen.
Rekordjahr, bestätigter Ausblick, steigende Dividende – und doch bleibt die Aktie der Deutschen Börse wohl unter Druck. Die Zahlen für das vierte Quartal und 2025 liefern keine Enttäuschung, aber auch keinen Befreiungsschlag für die Margenstory.
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