Wieso der US-Aktienmarkt teurer ist, als er erscheint
Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“

Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Hohe Handelsaktivitäten und ein überraschend gutes Zinsergebnis bescheren Flatexdegiro einen Rekordstart ins Jahr. Die Guidance bleibt vorerst unverändert, eine Anhebung zur Jahresmitte erscheint aber möglich.
Der Iran-Krieg hat die Handelsaktivität an der Eurex auf ein Rekordniveau getrieben. Am 27. April wird sich zeigen, ob Deutsche Börse das in höhere operative Margen ummünzen konnte.
Seit dem Börsengang enttäuschte Schott Pharma mit Prognoseänderungen und schwachen Zahlen. Erste Erholungszeichen sind bei der Aktie jetzt sichtbar, doch fundamentale Fragezeichen bleiben.
Drägerwerks Zahlen zum ersten Quartal sehen unspektakulär aus – dahinter steckt mehr: starker Auftragseingang, rekordverdächtige Bruttomarge, solides EBIT. Wir nehmen das zum Anlass für einen neuen Anlauf im Musterdepot.
Siemens Healthineers erfüllt fast alle unsere Qualitätskriterien. Doch die Aktie hat seit dem Allzeithoch mehr als 40% verloren. Drei Baustellen erklären das anhaltende Misstrauen der Märkte.
Der Markt hat den Schrecken des Kriegsausbruchs im Nahen Osten verdaut und setzt auf ein schnelles Ende des Konflikts. Was hinter dieser Gelassenheit steckt und warum sie noch eine Weile anhalten könnte.
Die Handelsstatistiken für März sind bemerkenswert. An der Eurex wurde so viel gehandelt wie noch nie, der Kassamarkt verzeichnete außergewöhnlich hohe Umsätze. Die Quartalsergebnisse können kommen.
JPMorgan lieferte am Dienstag den ersten wichtigen Stimmungstest der US-Berichtssaison. Ende April folgt Deutsche Bank. Unsere Analyse zeigt, warum wir trotz Frankfurter Aufholjagd eine klare Präferenz haben.
Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.
Seit 60 Jahren investiert die Deutsche Beteiligungs AG in den deutschen Mittelstand. Das Portfolio wurde dabei zuletzt deutlich breiter aufgestellt. Und die Aktie notiert weit unter dem inneren Wert.
Fast alle PLATOW-Kaufempfehlungen zahlen für 2025 eine Dividende – einige mehr als im Vorjahr. Doch die durchschnittliche Rendite sinkt. Wer langfristig zuverlässig ist, zeigt unsere Tabelle.
Die Berliner Beteiligungsgesellschaft MBB hat 2025 ein Rekordergebnis eingefahren, dank des starken Geschäfts mit Energieinfrastruktur. Der Ausblick fällt nüchterner aus. Doch MBB hat mehr als einen Pfeil im Köcher.
Einst ein Star an der Börse, heute ein Beispiel für zerstörtes Anlegervertrauen: Die Evotec-Aktie hat in den vergangenen Jahren eine Talfahrt hingelegt, die ihresgleichen sucht – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Während der DAX im März unter dem Eindruck geopolitischer Spannungen um knapp 9% nachgab, verlor Munich Re weniger als 3% und hat diese Einbußen inzwischen vollständig aufgeholt. Das kommt nicht von ungefähr.
Der starke Jahresendspurt 2025 und der hohe Auftragsbestand für 2026 stimmen uns für die Beteiligungsgesellschaft zuversichtlich. Mit sieben interessanten Zukäufen hat sich Indus Holding zudem gut positioniert.
Der Iran-Krieg ließ die Aktienmärkte im März kräftig einbrechen. Dennoch griffen deutsche Vorstände und Aufsichtsräte bei ihren Unternehmen so häufig zu wie lange nicht, wie unsere Analyse zeigt.
In der Agrarchemie hat Bayer aufgeräumt. Jetzt muss die Pharmasparte liefern. Neue Blockbuster sollen Wachstum und Margen zurückbringen. Doch Risiken in der Pipeline und hohe Cash-Abflüsse bremsen die Dynamik.
Im März 2026 kauften deutsche Führungskräfte Aktien des eigenen Unternehmens so häufig wie noch nie in unserem Beobachtungszeitraum.
Flatexdegiro überzeugt mit starkem Kundenwachstum und einer skalierbaren Handelsplattform. Das kompensiert sinkende Zinseinnahmen und treibt die Profitabilität. Warum bei der Aktie aktuell einiges besser zusammenpasst.
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