Wann kommt bei Fresenius Medical Care der Wendepunkt?
Fünf Quartale ohne Patientenwachstum im US-Kernmarkt, hohe Umbaukosten, und trotzdem stimmen die operativen Zahlen. Warum Anleger bei Fresenius Medical Care Geduld haben sollten.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Fünf Quartale ohne Patientenwachstum im US-Kernmarkt, hohe Umbaukosten, und trotzdem stimmen die operativen Zahlen. Warum Anleger bei Fresenius Medical Care Geduld haben sollten.
Talanx meldet ein Rekordergebnis zum Jahresauftakt, doch ein außergewöhnlich schadensarmes Quartal hat dabei maßgeblich mitgeholfen. Welche Schlüsse die Zahlen auf das finale Datenwerk am 13. Mai zulassen.
Starke Quartalszahlen, eine Kostenquote auf Tiefstand, wachsende Mittelzuflüsse ins Passivgeschäft: Die DWS hat einen veritablen Turnaround hingelegt. Doch die nächste Herausforderung für CEO Stefan Hoops ist schon sichtbar.
Drägerwerk hat starke Auftragspolster +++ Wir nutzen die Kurserholung bei Sherwin-Williams +++ US-Medizintechniker Danaher hält höheren Gewinn je Aktie für möglich
Unser Musterdepotwert Deutsche Börse hat mit den Zahlen für das erste Quartal 2026 den erhofft starken Jahresauftakt geliefert. Die Analystenerwartungen wurden dabei sogar noch übertroffen.
Infrastrukturboom, Kriegsschock, Sektorrotation: Die bisherigen Börsenphasen 2026 liefern einen Stresstest für die DAX-Familie. Welche Sektoren und Titel dabei konstant im Aufwärtstrend blieben, zeigt unsere Analyse.
Novartis enttäuscht im ersten Quartal, setzt aber auf eine gezielte Zukaufsstrategie, um Patentabläufe aufzufangen und das nächste Jahrzehnt abzusichern. Warum die Chancen dafür besser als bei Bayer stehen.
Sartorius liefert im Q1 solide, verfehlt aber knapp die hohen Markterwartungen. Das schwächste Quartal des Jahres dürfte hinter dem Unternehmen liegen. Und die Bewertung ist historisch günstig.
LSE und Deutsche Börse haben sich strategisch auseinanderentwickelt. Das Q1-Update der Londoner liefert dennoch eine Vorlage für unseren Musterdepotwert am Montag.
Beim Blick auf gängige Bewertungsmaßstäbe erscheint der US-Markt nicht übermäßig hoch bewertet. Das sieht anders aus, wenn man auf den freien Barmittelzufluss der Hyperscaler schaut.
Hohe Handelsaktivitäten und ein überraschend gutes Zinsergebnis bescheren Flatexdegiro einen Rekordstart ins Jahr. Die Guidance bleibt vorerst unverändert, eine Anhebung zur Jahresmitte erscheint aber möglich.
Der Iran-Krieg hat die Handelsaktivität an der Eurex auf ein Rekordniveau getrieben. Am 27. April wird sich zeigen, ob Deutsche Börse das in höhere operative Margen ummünzen konnte.
Seit dem Börsengang enttäuschte Schott Pharma mit Prognoseänderungen und schwachen Zahlen. Erste Erholungszeichen sind bei der Aktie jetzt sichtbar, doch fundamentale Fragezeichen bleiben.
Drägerwerks Zahlen zum ersten Quartal sehen unspektakulär aus – dahinter steckt mehr: starker Auftragseingang, rekordverdächtige Bruttomarge, solides EBIT. Wir nehmen das zum Anlass für einen neuen Anlauf im Musterdepot.
Siemens Healthineers erfüllt fast alle unsere Qualitätskriterien. Doch die Aktie hat seit dem Allzeithoch mehr als 40% verloren. Drei Baustellen erklären das anhaltende Misstrauen der Märkte.
Der Markt hat den Schrecken des Kriegsausbruchs im Nahen Osten verdaut und setzt auf ein schnelles Ende des Konflikts. Was hinter dieser Gelassenheit steckt und warum sie noch eine Weile anhalten könnte.
Die Handelsstatistiken für März sind bemerkenswert. An der Eurex wurde so viel gehandelt wie noch nie, der Kassamarkt verzeichnete außergewöhnlich hohe Umsätze. Die Quartalsergebnisse können kommen.
JPMorgan lieferte am Dienstag den ersten wichtigen Stimmungstest der US-Berichtssaison. Ende April folgt Deutsche Bank. Unsere Analyse zeigt, warum wir trotz Frankfurter Aufholjagd eine klare Präferenz haben.
Hohe Dividendenrenditen sind oft trügerisch. Wer nach Dividendenstärke sucht, schaut besser auf Kontinuität und den Fünf-Jahres-Schnitt. Unsere Analyse zeigt: Echte Dividendenkönige sind rar.
Seit 60 Jahren investiert die Deutsche Beteiligungs AG in den deutschen Mittelstand. Das Portfolio wurde dabei zuletzt deutlich breiter aufgestellt. Und die Aktie notiert weit unter dem inneren Wert.
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