Insider-Käufe im März: Die komplette Übersicht
Im März 2026 kauften deutsche Führungskräfte Aktien des eigenen Unternehmens so häufig wie noch nie in unserem Beobachtungszeitraum.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Im März 2026 kauften deutsche Führungskräfte Aktien des eigenen Unternehmens so häufig wie noch nie in unserem Beobachtungszeitraum.
Flatexdegiro überzeugt mit starkem Kundenwachstum und einer skalierbaren Handelsplattform. Das kompensiert sinkende Zinseinnahmen und treibt die Profitabilität. Warum bei der Aktie aktuell einiges besser zusammenpasst.
Konzernchef Hans-Georg Feldmeier baut Dermapharm konsequent auf margensteigerndes Wachstum um. Das wird sich 2026 auszahlen. Der Aktienrückkauf vom März hat jedoch eine Kehrseite.
SAP kauft US-Softwareanbieter Reltio +++ CTS Eventim wird für Ausblick abgestraft +++ Novartis setzt Einkaufstour fort +++ Aixtron sendet starkes Wachstumssignal
Die Aktie von Hannover Rück zeigt sich derzeit wie ein Fels in der Börsen-Brandung. Der Rückversicherer überzeugt mit einer konstant hohen Profitabilität, steigenden Dividenden und einem stabilen Geschäftsmodell.
Nach drei schwierigen Jahren meldet Wüstenrot & Württembergische ein „normales“ Jahr mit deutlich höherem Gewinn. Die Börse reagiert jedoch zurückhaltend: Der Ausblick auf 2026 kann nicht voll überzeugen.
Mit den Zahlen für 2025 erfüllt Eckert & Ziegler die Guidance. Das Wachstum kommt aus dem Medizingeschäft, während der Industriebereich schwächelt. Warum gerade diese Verschiebung für Anleger interessant ist.
Nachdem Veränderungen bei den Eigentümern abgewickelt sind, kann sich der Dermatologiespezialist voll auf das operative Geschäft konzentrieren. Trotz ambitionierter Margenziele stellt sich die Frage, wie viel Potenzial noch in der Aktie steckt.
Seit Anfang März haben deutsche Aktien spürbar an Wert verloren. Viele Titel notieren deutlich unter ihrem Buchwert. Der Rückgang trifft die Branchen sehr unterschiedlich: Es gibt klare Verlierer, aber auch ein paar Gewinner.
Während andere Unternehmen unter steigenden Energiepreisen ächzen, zeigt sich Drägerwerk unbeeindruckt. Warum der Rückgang beim Auftrags-Umsatzverhältnis im Q4 kein Alarmsignal darstellt.
Aktienrückkäufe, stabile Margen und leise operative Fortschritte: Bei Fresenius Medical Care stimmt vieles im Detail. Doch warum dümpelt die Aktie so vor sich hin, fragte uns ein Leser.
Die Jahreszahlen 2025 enthielten keine Überraschungen. Warum die Aktie trotzdem zulegen konnte und was Anleger an der Bilanzstruktur interessieren sollte.
Vor etwas mehr als drei Jahren, beim Amtsantritt, klangen die Ziele des neuen DWS-Chefs vollmundig. Höherer Gewinn, bessere Effizienz, Sonderdividende in Aussicht. Mit den 2025er-Zahlen zeigt sich: Vieles davon hat Stefan Hoops erreicht.
Der Labor- und Bioprozessspezialist sieht sich langfristig wieder auf Wachstumskurs. Die Erholung verläuft jedoch langsamer als von vielen erwartet – und lässt die Bewertung ambitioniert erscheinen.
Die wesentlichen Eckdaten für 2025 liegen seit Februar auf dem Tisch. Entscheidend wird bei der Bilanzvorlage am 18. März sein, wie Talanx die Aussichten für 2026 in den einzelnen Segmenten bewertet.
Steigende Insolvenzen setzen Grenke zu – dennoch hat der Leasing-Spezialist 2025 solide geliefert. Doch der Blick nach vorn bleibt getrübt: Höhere Risikokosten und ein unsicheres Umfeld bremsen die Fantasie für die Aktie.
DAX, MDAX und SDAX haben nach Beginn des Krieges im Nahen Osten deutlich nachgegeben. Im Momentum-Ranking zeigen sich bereits erste Verschiebungen: Industrie- und Energiewerte gewinnen an Stärke, Konsumtitel verlieren an Boden.
Ein starkes Schlussquartal und weitgehend abgearbeitete Immobilienbelastungen rücken die Perspektiven von MLP wieder in ein besseres Licht. Der Finanzdienstleister hat wieder Spielraum für margenausweitendes Wachstum.
Ein starkes Schlussquartal hat Fresenius die Wachstumsziele für 2025 erreichen lassen. Besonders positiv fiel die Margenverbesserung bei Helios aus. Auch die Bewertung wirkt attraktiv, ein Eindruck, den offenbar auch CEO Michael Sen teilt.
Die Allianz-Aktie hat zuletzt deutlich nachgegeben. Operativ bleibt der Versicherungskonzern jedoch auf Rekordkurs. Hohe Kapitalrenditen, steigende Dividenden und Aktienrückkäufe unterstreichen den anhaltend starken Shareholder Value.
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