Wie der Iran-Krieg die Schwellenmärkte Asiens besonders hart trifft
Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und hohe Kapitalabflüsse setzen Asiens Schwellenmärkte unter Druck. Wir erklären, wie Anleger vorsichtig agieren können.
„Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“
Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und hohe Kapitalabflüsse setzen Asiens Schwellenmärkte unter Druck. Wir erklären, wie Anleger vorsichtig agieren können.
Die US-Zölle haben wirtschaftlich überschaubare Wirkungen in Südamerika gehabt. Als wichtiger für den Kontinent wird sich das EU-Mercosur-Abkommen erweisen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Risiken halten sich die Visegradstaaten überraschend gut. Allerdings ist eine Erosion der Staatsfinanzen zu erkennen.
Rohstoffexporteure profitieren vom geopolitischen Umfeld weiterhin deutlich, während Kapital selektiver eingesetzt wird. Bei Industriemetallen verschärft sich die Angebotslage spürbar.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg sorgen an den Schwellenländerbörsen für Nervosität. Bei der Suche nach Gewinnern und Verlierern hilft ein Blick auf frühere Konflikte.
Rückenwind aus dem neuen Politik-Fünfjahresplan und den eigenen Geschäftszahlen ist bei Tencent ausgeblieben. Stattdessen sieht sich die Aktie mit neuen Belastungsfaktoren konfrontiert.
Heute knöpfen wir uns mit Hitachi wieder mal eine Leseraktie vor. Den sich wandelnden internationalen Mischkonzern hatten wir zuletzt vor 1,5 Jahren angeschaut. Damals erschien er uns aber zu teuer.
Chinas Autobauer Geely fiel uns jüngst durch die Ankündigung, den Export kräftig auszuweiten, auf. Dabei zählte der Konzern schon 2025 zu einem ernstzunehmenden internationalen Wettbewerber.
Die chinesische Social Media-Plattform Weibo ist im Schlussquartal überraschend stark gewachsen, hat beim Ergebnis aber die Erwartungen verfehlt. Die Gründe – und wie Anleger darauf reagieren.
Drei Themen belasten Alibaba +++ Pan American Silver: Gewinnmitnahmen wegen eingetrübtem Umfeld
Meerengen und künstliche Wasserstraßen werden in Zeiten geopolitischer Konflikte zu Schwachstellen für den globalen Handel. Wo die Risiken am größten sind.
Ein neues Papier des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche skizziert die Hürden, die speziell osteuropäische Start-ups nach erfolgreicher Entwicklung neuer Produkte daran hindern, auch kommerziell abzuheben.
Krisenbedingt anhaltende Kapitalabflüsse belasten die EM. Rohstoffexporteure stabilisieren sich, während Gold trotz der geopolitischen Spannungen deutlich nachgibt.
Der Nahostkonflikt ist längst mehr als ein regionaler Konflikt – er wirkt wie ein globaler Wirtschaftsschock mit Sprengkraft für Inflation, Finanzmärkte und Energiepolitik.
Die USA können sich aus der mangelhaft geplanten Militäroperation gegen den Iran weder ohne Gesichtsverlust zurückziehen noch mit einem echten Erfolg glänzen. Es riecht nach einer längeren Auseinandersetzung.
Für Taiwans Hon Hai Precision, den größten Auftragsfertiger von Elektronikprodukten wie Smartphones, Laptops und Computertechnik, laufen die Geschäfte derzeit rund um AI-Server sehr erfolgreich.
Im Mai hatten wir den Baustoffkonzern Cemex schon als disziplinierten Konzern mit volatiler Aktie beschrieben. Nun bieten ein Rücksetzer und die Handschrift des CEO eine gute Kaufchance.
Der Intra-Asien-Logistiker SITC überzeugt mit hoher Profitabilität und stringenter Strategie. Trotz kurzfristiger Risiken spricht auf längere Sicht vieles für die Qualität des Geschäftsmodells.
Der chinesische Online-Videodienst iQiyi ist im Schlussquartal wieder gewachsen. Zudem gelang die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Weshalb die Aktie trotzdem kräftig ins Rutschen kam.
Hohe Volatilität galt lange als K.-o.-Kriterium für Schwellenländer. Doch das Risiko-Image gilt nicht mehr – mit weitreichenden Folgen für Ihre Anlagestrategie.
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