Osteuropa – MOL auf dem Weg zum dominanten Player in Südosteuropa
Der durch die Sanktionen erzwungene Verkauf russischer Mineralölbeteiligungen hat eine Monopoly-Runde in der Branche ausgelöst. Die ungarische MOL scheint zu den Gewinnern zu gehören.
Der durch die Sanktionen erzwungene Verkauf russischer Mineralölbeteiligungen hat eine Monopoly-Runde in der Branche ausgelöst. Die ungarische MOL scheint zu den Gewinnern zu gehören.
Dem jüngsten Ausblick der Weltbank (GEP) zufolge dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Subsahara-Afrika im Jahr 2026 leicht verlangsamen, da höhere Energiekosten, eine schwächere Auslandsnachfrage und ein engerer fiskalischer Spielraum die Zugewinne durch strukturelle Reformen und einen verbesserten Handel zunichtemachen.
Die Aktienmärkte in der Türkei, Osteuropa und Südafrika haben zur Vorwoche kräftig zugelegt. Gold setzt seinen Aufwärtstrend fort, während Brent-Öl aufgrund der jüngsten Entspannung in Nahost nach dem kriegsbedingten Höhenflug deutlich nachgibt.
Erst die Kursexplosion in der zweiten Reihe, dann die Warnschüsse von Broadcom und Oracle: Am Tag des SpaceX-Börsengangs analysieren wir, worauf es in der KI-Branche in den nächsten Monaten ankommt.
An Asiens Aktienmärkten fallen die Wertentwicklungen in diesem Jahr extrem unterschiedlich aus. Wir erklären die Divergenz und ordnen die Aussichten ein.
Günstig bewertet, krisenfest in der Nische und bald im britischen Leitindex: Die Aktie von Investec ist unser neuer Kauftipp für das EM-Musterdepot.
Der Fahrdienstvermittler Grab Holdings erzielte 2025 erstmals Gewinne und machte mit den Übernahmen des Lieferdienstes Foodpanda und der Superbank auf sich aufmerksam.
Nach einem historischen Kurssprung ringt Softbank mit Toyota um den Thron an Japans Börse. Im Duell der Giganten spiegelt sich der fundamentale Wandel der gesamten Wirtschaft.
Nachdem bei Rakuten der Mobilfunk als langjähriges Sorgenkind endlich in die Gewinnzone gebracht wurde, will sich der Mischkonzern nun zu Recht im Segment Fintech zulegen.
Der Dating-Chat-Anbieter kann den zunehmenden Druck im Inland durch das Wachstum im Ausland und Kostendisziplin teilweise ausgleichen, aber nicht vollständig kompensieren. Was Anleger erwarten können.
Washington verschärft den Sicherheitskurs gegenüber Peking – mitten in der handelspolitischen Entspannung. Die neue Militär-Blacklist trifft auch Konzerne, die nichts mit Rüstung zu tun haben.
Die Unfähigkeit der Trump-Administration, den Konflikt am Persischen Golf zu beenden, verwandelt eine zeitweilige Störung des Ölmarktes in eine Gefahr für die globale Wirtschaft.
Die geopolitischen Krisen schlagen auch auf den EBRD-Sprengel durch. Der Ausblick verschlechtert sich vor allem für Osteuropa
Schwellenländeraktien und Rohstoffe stehen in dieser Woche überwiegend unter Verkaufsdruck. Die Eskalation im Iran-Konflikt schürt Inflationssorgen und dämpft die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen in den Industrieländern.
Ein historischer Machtwechsel bei der MSCI EM Index-Gewichtung zeigt: Wer hier anlegt, kauft heute pure Hightech. Für Anleger birgt das Chancen und Risiken.
Afrikas größter Lebensmittelhändler Shoprite hat sich radikal modernisiert. Das verspricht steigende Ergebnisaussichten und somit auch Kurspotenzial.
Die KI-Welle treibt die Halbleiterbranche, und United Microelectronics profitiert als Auftragsfertiger vom Boom. Nach der Kursvervielfachung erscheint uns die Aktie jedoch zu teuer.
Bekanntermaßen startet mit der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in wenigen Tagen ein sportliches Großereignis, das dem Getränkekonzern Ambev als Biersponsor den Rücken stärken dürfte.
Die chinesische Social-Media-Plattform ist zu Jahresbeginn stärker gewachsen als gedacht. In Sachen Profitabilität musste das Unternehmen aber deutliche Abstriche machen. Auch zu den Nutzerzahlen gab es keine guten Nachrichten.
Die Regierung stellt mit einem Eingriff in die Justiz die Rechtsstaatlichkeit und damit die Sicherheit für ausländische Investoren insgesamt in Frage.
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