Asics lässt Luxusbrand freien Lauf
Asics sorgte zuletzt mit seiner Premiummarke Onitsuka Tiger für Schlagzeilen. Am Freitag eröffnete sie in Tokio eine neue futuristische Großfiliale. Ende 2026 soll die Marke zudem vom Konzern abgespalten werden.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Asics sorgte zuletzt mit seiner Premiummarke Onitsuka Tiger für Schlagzeilen. Am Freitag eröffnete sie in Tokio eine neue futuristische Großfiliale. Ende 2026 soll die Marke zudem vom Konzern abgespalten werden.
20% Kursverlust seit Jahresbeginn, rote Zahlen und ein verschärfter Wettbewerb: Beim chinesischen Lieferdienst- und Plattformriesen häufen sich die Probleme. Um gegenzusteuern, setzt das Management verstärkt auf Künstliche Intelligenz. Dank prall gefüllter Kassen mangelt es zumindest nicht an den nötigen Investitionsmitteln.
Gute Noten für den slowenischen Gesundheitskonzern und die georgische Beteiligungsholding sprechen dafür, an beiden Aktien festzuhalten.
Die Banco Santander Chile weckte unser Interesse mit starken Finanzkennzahlen. Besonders sticht ihr sehr niedriges Verhältnis von operativen Kosten zu Erträgen hervor.
Da sich der Nahostkonflikt nicht so schnell beruhigt wie zunächst erwartet, muss die ADB ihren Ausblick für Asien weiter senken. Zu den Gewinnern zählen die Chiplieferanten.
Die auf den Online-Lebensmittelhandel spezialisierte tschechische Rohlik-Gruppe hat einen Zugang zu ihren Plattformen über ChatGPT entwickelt. Kunden können ihren Einkauf damit per Chat erledigen, ohne sich durch Menüs navigieren zu müssen.
Die erneute Eskalation im Nahen Osten treibt Brent und Weizen zweistellig nach oben, während die Aktienmärkte zwischen Rohstofffantasie und Konjunktursorgen auseinanderlaufen. Gleichzeitig gewinnt der Euro gegenüber fast allen betrachteten Währungen an Boden.
Schwellenländeraktien hatten ein starkes erstes Halbjahr, getragen von wenigen Schultern. Im zweiten Halbjahr könnte der Aufschwung breiter werden, wäre da nicht der Iran-Krieg.
Der frühere Bank-of-Georgia-Konzern hat auf seinem Investorentag die Wachstumsziele bekräftigt. Starke Zahlen aus dem Heimatmarkt stützen jetzt die Aufnahme ins EM-Musterdepot.
Zuletzt hatten wir im Februar getitelt, ob die Glanzzeiten von Nomura vorbei sind. Ende Mai gab der Investor Day die Antwort, seitdem läuft die Aktie von Hoch zu Hoch.
Über Trip.com türmen sich seit Januar dunkle Wolken, weil Chinas Marktregulierer Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung vermutet. Wo dennoch Potenzial steckt.
Mehr Umsatz, höhere Margen und ein robustes Kerngeschäft: Eigentlich läuft es für die Temu-Mutter weiterhin rund. Dennoch hatte die Aktie zuletzt einen schweren Stand an der Börse. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die derzeit hohen Investitionen in neue Wachstumsfelder und den Ausbau des Konzerns langfristig tatsächlich auszahlen werden.
Ein Brause-Abfüller und ein Grenzmärkte-ETF zeigen, dass mithilfe der Schwellenländer auch ohne großen KI-Rummel Rekordnotierungen an der Börse möglich sind.
Das Update des globalen IWF-Ausblicks zeigt Umschichtungen zwischen Ländern und Regionen durch den Ölpreisschock, aber keinen Einbruch der Weltwirtschaft.
Die Belastungen der israelischen Wirtschaft durch den neuen Golfkrieg werden mit einer expansiven Politik von Notenbank und Fiskus kompensiert.
Während Hongkongs Börse nach den jüngsten Rückschlägen deutlich aufholt, treiben geopolitische Spannungen Energie- und Edelmetallpreise spürbar nach oben.
Die Hitzewelle zeigt, wie stark Extremwetter den Alltag beeinflusst. Es kann sogar Wachstum, Inflation und Börsenkurse verändern. Als besonders anfällig gelten die Emerging Markets.
Panamas Fluggesellschaft nähert sich Kursrekorden. Hohe Profitabilität, ein starkes Netzwerk und eine moderate Bewertung sprechen für eine Aufnahme in unser PEM-Musterdepot.
Unsere letzte Einschätzung zu SK Hynix beinhaltete bereits die Gerüchte zur Kapitalerhöhung. Nun macht der Speicherchipherstellers Ernst und will seine ADR an der US-Börse platzieren.
Panasonic hatte 2025 eine Restrukturierung begonnen, um sich effizienter aufzustellen und sich auf die Batterieproduktion für Tesla und KI zu konzentrieren. Nun müssen die Japaner liefern.
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