Russland: Was nun, Herr Putin?
Der US-geführte Angriff auf den Iran beschädigt auch das Prestige Russlands. Die entstandenen Risiken gehen über die Öl-Versorgung weit hinaus.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Der US-geführte Angriff auf den Iran beschädigt auch das Prestige Russlands. Die entstandenen Risiken gehen über die Öl-Versorgung weit hinaus.
Die neue EBRD-Prognose verheißt dem Sprengel, für den die Entwicklungsbank zuständig ist, ein leicht höheres Wachstum. Kritische Rohstoffe und Logistik sind zu den interessantesten Branchen geworden.
Der Kriegsausbruch in Nahost wirkt sich auf Aktien- und Rohstoffmärkte aus. Während Anleger Risiken abbauen, treiben Sorgen um mögliche Lieferstörungen die Energiepreise deutlich nach oben.
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.
Eine Verdoppelung binnen zwölf Monaten hat Südkoreas Aktien in der Metropole zum Tagesgespräch gemacht. Zwei persönliche Erfahrungen, die wir im Zeitverlauf machen konnten, mahnen jedoch zur Vorsicht.
Mit Gegenwind aus den USA ist Gruma ins neue Jahr gestartet – doch die internationale Expansion gewinnt an Dynamik. 2026 wird zum Test, ob Margen und Nachfrage bei den Mexikanern wieder Tritt fassen.
Bisher brachten uns die Fortschritte von Telefónica Brasil nach einem knappen Jahr einen Total Return von ca. 82% ein. Die jüngsten Jahreszahlen geben Hoffnung für weiteren Optimismus.
Rege Kundennachfrage führt auch am Aktienmarkt zu viel Interesse an Larsen & Toubro. Was den Mischkonzern für uns in Indien zum Basisinvestment macht.
Der chinesische PC-Hersteller hat den Schwung aus dem ersten Geschäftshalbjahr erfolgreich ins dritte Quartal mitgenommen und seine Umsätze auf einen neuen Höchststand gehievt. Beim Nettogewinn gab es allerdings eine Überraschung.
Anfang 2020 steckte Singapore Telecommunications noch mit schrumpfenden Umsätzen in der Krise. Mithilfe von Digitalisierung und neuen Diensten gelang die Wende. Reicht das?
Die Hausse an den Aktienmärkten aufstrebender Volkswirtschaften hat auch Bankaktien in Lateinamerika erfasst. Wir analysieren, wie belastbar das Fundament für einen Fortbestand dieses Trends ist.
Vietnams US-Exporte haben allen Zollproblemen zum Trotz zugelegt. Die gerade gewährten Erleichterungen bei den US-Exportkontrollen kommen hinzu, sodass Raum für positive Überraschungen entstanden ist.
Australien ist in einer stabilen Verfassung mit guten Wachstumsperspektiven. Chancen zeichnen sich im Metall-Bereich ab.
Rohstoffpreise setzen kräftige Akzente und sorgen für eine deutliche Spreizung an den Schwellenmärkten. Rohstoffnähe wird belohnt, während einzelne Aktiensegmente unter Druck geraten, begleitet von einem überwiegend schwächeren Euro.
Chinas KI-Spezialisten treten mit neuen Spitzenmodellen endgültig aus dem Schatten der US-Tech-Konzerne. Das wirft Fragen zum Umgang mit KI-Aktien auf.
Der Energieriese PetroChina transformiert sich und geht mit KI gegen operative Ineffizienzen und geopolitische Altlasten vor. Der Aktienkurs honoriert das.
Der Jahresabschluss des japanischen Schuhspezialisten brachte die Augen der Börsianer zum Funkeln. Die Ziele wurden wieder einmal übertroffen und der Aufwärtstrend hat wohl Bestand.
Der japanische Motorradhersteller hat 2025 wie erwartet mit einem kräftigen Gewinnrückgang abgeschlossen. 2026 soll aber deutlich besser werden. Vor allem auf einen Geschäftsbereich ist Verlass.
Die Wirtschaft Griechenlands überzeugt ebenso wie der lokale Aktienmarkt. Dies schon seit einigen Jahren. Die Aufnahme durch MSCI und FTSE in den Kreis der entwickelten Märkte könnte jedoch paradoxe Folgen haben.
Die Börse Istanbul erfreut Investoren seit Jahresanfang. Weil Erfolge in der Geld- und Fiskalpolitik auf Sand gebaut erscheinen, wächst die Gefahr von Rückschlägen.
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