
Hornbach bezahlt Auslandsexpansion mit Marge
Trotz Krisenstimmung im Konsum gewinnt Hornbach weiter Marktanteile. Doch der Preis wird sichtbarer: Steigende Kosten drücken die Profitabilität.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“

Trotz Krisenstimmung im Konsum gewinnt Hornbach weiter Marktanteile. Doch der Preis wird sichtbarer: Steigende Kosten drücken die Profitabilität.
Trotz des schwierigen Umfelds gewinnt Hornbach weiter Marktanteile. Der Druck auf die Margen ändert aus unserer Sicht aber nichts an der operativen Stabilität des Betreibers von Bau- und Gartenmärkten.
Hornbach wächst in Europa weiter und baut Marktanteile aus – von den Niederlanden bis Rumänien. Warum die Margen im zweiten Quartal dennoch unter Druck gerieten.
Der Konsum steht vor der Trendwende: Hornbach hat der Kaufzurückhaltung im ersten Quartal getrotzt und mit starken Zahlen überrascht – inklusive deutlicher Marktanteilsgewinne.

Aufstockung bei Mensch und Maschine geglückt +++ MTU Aero klettert auf Rekordhoch +++ Bilfinger auf dem Weg, altes Kursloch zu schließen

Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.

Hornbach Holding erlebt am Freitag einen Kurseinbruch von zeitweise 15%. Grund dafür sind schwache Quartalszahlen und eine reduzierte Jahresprognose.
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Jetzt anmeldenDie Nachfrage nach Bau- und Heimwerkerbedarf schwächelt aufgrund des konjunkturellen Gegenwinds und der gestiegenen Verbraucherpreise bereits seit Monaten. Zusätzlich belasteten ungünstige Wetterbedingungen die Geschäftsentwicklung von Hornbach, wie die am Donnerstag (26.9.) veröffentlichten Q2-Zahlen (per 31.8.) zeigten.
Im Dezember 2016 ging die Shelly Group an die bulgarische Börse, damals als ein kleines, aber aufstrebendes Unternehmen aus dem Bereich elektronischer Bauteile. Seit Ende 2021 ist die Shelly-Aktie (36,20 Euro; BG1100003166) zudem an der Frankfurter Börse notiert.
Zugegeben, die Rally bei Hornbach Holding haben wir verpasst. Mit einem YTD-Plus von rd. 20% gehört die Aktie (79,90 Euro; DE0006083405) zu den Spitzenwerten im SDAX.
Das Jahr 2023 war für Hornbach Holding eines zum Vergessen. Das dürfte bereits nach den Q3-Zahlen (per 30.11.) feststehen, die die Baumarktkette am Mittwoch (20.12.) veröffentlicht hat.

Crash-Monat oder „goldener Oktober“? Zwischen diesen Extremen, unter Ausnutzung der vollen Bandbreite, variiert das Image des Börsenmonats Oktober. Galt der Herbstmonat noch bis in die 1990er Jahre, eingedenk einiger „legendärer“ Kurszusammenbrüche wie 1907, 1929, 1932 oder 1987, als Spielverderber mit durchschnittlich negativer Rendite, hat sich sein Ruf spätestens seit der Jahrtausendwende merklich verbessert. Je nach betrachtetem Aktienindex kommt der Oktober seither auf passable durchschnittliche Renditen, kann also durchaus als „Goldjunge“ durchgehen. Überdies hat mittlerweile der September die Rolle als Bösewicht des Jahres übernommen.
Folgt ein Börsenjahr üblichen saisonalen Mustern, so gilt: Der August ist ein schlechter Aktienmonat, der September am schlechtesten.
Der Start ins Gj. (per 28.2.) mit der wichtigen Gartensaison war für Hornbach verregnet. Zudem sorgte der Inflationsdruck für erhöhte Einkaufs- und Transportkosten. Im Q2 (Juni bis August) stellte sich keine wesentliche Besserung ein, wie die am Freitag (15.9.) vorgelegten Eckdaten zeigten: Umsatz +1,1% auf rd. 1,7 Mrd.; ber. EBIT wegen anhaltend hoher Kosten -13,4% auf 111,8 Mio. Euro.
Während im Juni von Unternehmen nur wenige Neuigkeiten zum Geschäftsverlauf vermeldet wurden, gab es bei den Insidertransaktionen im Rahmen von Directors‘ Dealings mehr Bewegung. Konkret registrierten wir derartige Aktionen bei jeder fünften Aktiengesellschaft, an denen der DWS Concept Platow Fonds Anteile hält.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Puma, Merck und GFT Technologies. Außerdem konnten wir Insiderkäufe bei einer Reihe von Werten beobachten.
Updates zu Hornbach und Compugroup gibt es in dieser Ausgabe. Nachdem wir bei Elmos mit unseren limitierten Staffelkäufen zum Zug gekommen sind, empfehlen wir die Aktie unlimitiert zum Kauf. Bei Wacker Neuson haben wir den Stopp auf 17,90 Euro angehoben.
Das ungewöhnlich kalte und regnerische Frühlingswetter sowie der anhaltende Inflationsdruck haben Hornbach Holding das Q1 (veröffentlicht am 23.6.) vermiest.
Abgerechnet wird zum Schluss: Was im Mai für die Fußball-Bundesliga galt, Herzschlagfinale um die Meisterschaft inbegriffen, traf ebenso auf den deutschen Aktienmarkt zu. Hatte es bis zu Beginn des letzten Monatsdrittels noch so ausgesehen, als ob der vermeintliche „Wonnemonat“ zwar keine üppigen Erträge, aber eben auch keine schlimmen Kurseinbrüche bringen würde, fiel die Schlussabrechnung dann doch recht bitter aus. Während der letzten sechs Handelstage im Mai gerieten die Aktienkurse deutlich ins Rutschen, vor allem bei Mid- und Small-Caps.
Bei Compugroup sind wir am 17.5. im zweiten Versuch eingestiegen. Hornbach haben wir am gleichen Tag auf Halten abgestuft.
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