
Munich Re hebt das Jahresziel bedächtig an, BASF erhöht Angebot für Evonik
Atoss Software peilt das untere Ende der Umsatzprognose an +++ Holcim hebt den Ausblick an +++ Sika hat Marktanteile gewonnen +++ Deckers bekommt Rabattschlacht zu spüren

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Hochstufung beflügelt Ionos +++ Møller-Mærsk hebt Jahresprognose an +++ Nachkauf bei K+S geglückt +++ Einhell bestätigt Jahresziele +++ Leifheit kappt Prognose +++ Villeroy & Boch verdient weniger +++ Bayer übersteht Einspruch im Glyphosat-Rechtsstreit +++ Strabag hebt Prognose an, Aktie schießt nach oben +++ Redcare Pharmacy vollzieht Chefwechesel
Fresenius hat den jahrelangen Konzernumbau hinter sich gebracht und liefert jetzt kräftig steigende Gewinne. Die Börse honoriert den Wandel, im historischen Vergleich bleibt die Bewertung der Aktie aber moderat.
Irankkrieg verschafft Chemie Atempause +++ Lageraufstockungen und weniger Druck aus Asien +++ 2G Energy ergattert größten Einzelauftrag der Firmengeschichte +++ Uber sichert sich Sperrminorität bei Delivery Hero

Ein starkes Schlussquartal hat Fresenius die Wachstumsziele für 2025 erreichen lassen. Besonders positiv fiel die Margenverbesserung bei Helios aus. Auch die Bewertung wirkt attraktiv, ein Eindruck, den offenbar auch CEO Michael Sen teilt.

Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – doch sowohl innerhalb der DAX-Familie als auch den einzelnen Branchen gibt es klare Unterschiede. Wir schauen auf die jüngsten Kernaussagen der Firmenlenker zu geopolitischen Spannungen, Preisdruck und Standortfaktoren.

Der Umbau bei Fresenius zeigt Wirkung. CEO Michael Sen führt den Gesundheitskonzern auf Wachstumskurs. Trotz deutlicher Kursgewinne bleibt die Aktie mit Blick auf die Bewertung attraktiv.
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Jetzt anmeldenLufthansa setzt den Rotstift an +++ Ottobock legt Preisspanne für Börsengang fest; Gründer gerät derweil ins Visier der Steuerfahnder +++ US-Erstanträge fallen +++ US-Regierung kündigt 100% Zoll auf Pharmaprodukte an
Die Konjunkturampeln blinken gelb – doch wie klingt das direkt aus den Führungsetagen? Wir haben die Kernaussagen der DAX-Vorstände zu US-Zöllen, Währungseffekten, Preisdruck, Produktivität und Lokalisierung zusammengestellt.
Die Q2-Zahlen von Fresenius haben am Markt ihre Wirkung erst ein paar Tage nach Veröffentlichung entfaltet. Denn die Güte des Zahlenwerks erschloss sich nicht sofort. Wir klären, was die Aktie antrieb und ob die Bewertung jetzt immer noch attraktiv ist.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
BB Biotech steigert den NAV im 3. Quartal um 5,6 % in CHF, reinvestiert Übernahmeerlöse in zwölf neue Beteiligungen und sieht nach der September-Korrektur gezielte Chancen.

Das wilde Auf und Ab an den Börsen geht nach Donald Trumps neuester Kehrtwende weiter. Die Gesundheitsindustrie bleibt bislang weitgehend verschont. Das liegt nicht an politischer Milde – sondern an zum Teil knallharten Abhängigkeiten.
Bei Fresenius lässt Michael Sen nicht locker. Der CEO des Bad Homburger Gesundheitskonzerns reduziert wie geplant den Anteil an Fresenius Medical Care. Das hat zwei positive Konsequenzen für die Mutter.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Beim Gesundheitskonzern Fresenius sind Anleger derzeit bereit, für die Aktie einen höheren Preis zu zahlen. Dadurch klettert das DAX-Papier auf der Bewertungstreppe nach oben. Wir erklären, woran das liegt.
Bei Gesprächen mit Managern von Fresenius spüren wir förmlich die Erleichterung über die gestraffte Konzernstruktur. Seit Michael Sen im Oktober 2022 das Ruder als CEO übernommen hat, konzentriert sich der Gesundheitskonzern auf die operativen Kernbereiche Kabi (Infusionstherapien) und Helios (Krankenhäuser).
Der August brachte mächtig Bewegung in die Indizes. Der DAX etwa rutschte zu Monatsbeginn rund 8% ab und hat seither erst die Hälfte gutgemacht.
Heute geht es um Fresenius und um Nürnberger Beteiligung.
Gut 4% hat die Fresenius-Aktie (30,29 Euro; DE0005785604) nach dem Kapitalmarkttag der Helios-Krankenhaussparte (5.6.) zugelegt und dabei den DAX (+1,3% im gleichen Zeitraum) deutlich hinter sich gelassen. Die Outperformance ist gerechtfertigt, denn die erhöhten Helios-Ziele lassen die ohnehin nicht teuer bewertete Aktie in einem noch besseren Licht erscheinen.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Fresenius, SAF Holland und SMA Solar.
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