Dt. Börse will Marktumfeld nutzen
Zur Wochenmitte brachte die Deutsche Börse mit einigen Details mehr Licht in ihre Strategie 2020. So bauen die Frankfurter auf das vorhandene Wachstum in allen neun Geschäftsfeldern.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Zur Wochenmitte brachte die Deutsche Börse mit einigen Details mehr Licht in ihre Strategie 2020. So bauen die Frankfurter auf das vorhandene Wachstum in allen neun Geschäftsfeldern.
Die Deutsche Börse lässt längst fällige Hürden bei der Zusammensetzung ihrer Indizes fallen. Technologietitel durften bislang nur in den DAX oder TecDAX, nicht aber in SDAX oder MDAX aufgenommen werden. Doppelmitgliedschaften waren verboten. Wer „Tech“ ist, musste es entweder in die 1. Liga schaffen, oder er blieb eben abseits im kleinen TecDAX.
Es wurde viel geredet über den Euro in den zurückliegenden Wochen. Die Berichtssaison deutscher Unternehmen für das erste Quartal läuft seit Ende April, und im Vorfeld war die Sorge groß, dass der im Quartalsverlauf sehr feste Euro deutliche Bremsspuren in den Bilanzen der Exportweltmeister hinterlassen haben könnte. Mit dem Ende der ersten Maiwoche ist Halbzeit beim DAX: 15 deutsche Standardwerte haben ihre Zahlen zum Dreimonatszeitraum Januar bis März vorgelegt. Wir haben uns die Kennziffern dieser Unternehmen zu Umsatz, operativem Ergebnis und Nettogewinn näher angeschaut – und kommen beim Vergleich mit dem Analystenkonsens zu einem überraschenden Ergebnis.
Die Marktschwankungen der vergangenen Wochen kennen nicht nur Verlierer: Ein Gewinner der Auf und Abs ist die Deutsche Börse. Seit Jahresbeginn ist deren Aktie (109,00 Euro; DE0005810055) um knapp 13% geklettert und gehört so neben Adidas und RWE aufs Siegertreppchen.
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Seit Anfang dieser Woche ist die Aktie von Covestro nun also endgültig im DAX gelistet. Der allgemein erwartete Aufschwung beim Aktienkurs blieb zunächst aber aus.
Wie in der jüngsten Ausgabe vom 5.3. angekündigt, gab die Deutsche Börse am Montagabend eine Reihe von Veränderungen in ihrer Indexfamilie bekannt. Als zumindest kleine Überraschung sehen wir den schon jetzt gekommenen Zeitpunkt für den Aufstieg des Werkstoffherstellers Covestro in den DAX an.
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Einen Hauch besser als zuletzt erwartet fiel das vergangene Geschäftsjahr bei der Deutschen Börse aus.
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Bei BayWa hatten wir zuletzt über eine Rückkehr in den SDAX spekuliert (vgl. PB 27.11.). Diese Hoffnungen enttäuschte der Indexbetreiber Deutsche Börse, weshalb die Aktie (31,39 Euro; DE0005194062) zuletzt etwas nachgab.
Zu Wochenbeginn feierte die Deutsche Börse ihren 25. Geburtstag. Am 11.12.92 hatten die zuvor unabhängigen Gesellschaften Frankfurter Wertpapierbörse, Deutsche Terminbörse und Deutscher Kassenverein jenen Zusammenschluss beschlossen, aus dem 1993 die Deutsche Börse AG wurde. Ein Vierteljahrhundert später steht die Börse als integrierter Börsen-Volldienstleister da.
In dieser Woche überprüft die Deutsche Börse wieder einmal die Zusammensetzung der DAX-Familie. Wir erwarten dabei kaum Bewegung, denn bei DAX, MDAX und TecDAX sehen Experten auf Basis der Marktkapitalisierung und der Handelsaktivitäten keinen Grund für eine Änderung. Nur im SDAX könnte sich etwas tun.
Mit der Rücktrittsankündigung von CEO Carsten Kengeter rückte eine Gewinnwarnung bei der Deutschen Börse vor Monatsfrist in den Hintergrund. Denn CFO Gregor Pottmeyer erklärte bei der Vorlage der Neunmonatszahlen, dass die Ziele für das Gesamtjahr nicht mehr erreichbar seien.
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Alle Blicke richten sich in der neuen Woche auf die Entscheidung über den zukünftigen Standort der europäischen Bankenaufsicht EBA, die nach einem Brexit nicht mehr in London ansässig sein kann. Die Chancen, dass der Sitz nach Frankfurt, wo auch die EZB beheimatet ist, geht, werden mal gut, mal weniger gut eingeschätzt.
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Linde will beim Zustandekommen der Fusion mit Praxair möglichst wenig dem Zufall überlassen. Daher hat der DAX-Konzern die dafür nötige Mindestannahmeschwelle kurz vor Ende der Umtauschfrist von 75 auf 60% gesenkt. Diese verlängert sich dadurch um zwei Wochen bis zum 7.11. um 24 Uhr.
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Vor einer Woche hatten wir Ihnen interessante Einzeltitel aus dem noch jungen Marktsegment Scale vorgestellt (vgl. PLATOW Börse v. 16.10.). Nun hat auch die Deutsche Börse ein erstes positives Zwischenfazit gezogen. So hat sich das Handelsvolumen in den aktuell 48, teils aus dem Entry Standard in das neue Wachstumssegment gewechselten Titeln von 827 Mio. auf 1,84 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.
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Die Deutsche Börse hat entschieden. Im MDAX ersetzen die „neue“ Metro AG und der bisherige SDAX-Wert Grand City Properties den Baukonzern Bilfinger und den Großküchenhersteller Rational. In den SDAX kommen zu diesen beiden Absteigern noch die Börsenneulinge Aroundtown Properties und Delivery Hero. Weichen müssen WCM, Amadeus Fire und die BayWa.
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Am Dienstag (5.9.) entscheidet die Deutsche Börse am Abend über die Zusammensetzung ihrer Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX. Anleger können profitieren, wenn sie frühzeitig auf mögliche Aufsteiger setzen, deren fundamentale Bewertung stimmt. In der vergangenen Woche haben wir uns DAX und MDAX näher angesehen (s. PB v. 28.8.). In dieser Woche folgt der Blick auf SDAX und TecDAX.
In der letzten Woche (vgl. PB v. 28.8.) haben wir an dieser Stelle über die möglichen Indexveränderungen bei DAX und MDAX geschrieben, die die Deutsche Börse am 5.9. verkünden wird. In dieser Woche werfen wir einen Blick auf denkbare Änderungen beim SDAX und beim TecDAX (s. Seite 2).
Börsianer haben sich den 5.9. dick im Kalender angestrichen. An diesem Tag entscheidet die Deutsche Börse, ob es bei DAX, MDAX, SDAX und TecDAX zu Änderungen in der Zusammensetzung kommt.
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Der Befund klingt dramatisch: In den vergangenen zehn Jahren sind in Europa 851 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von den Kurszetteln verschwunden. Insbesondere die sogenannten „Small Caps““ haben ein Fünftel ihres Gewichts verloren.
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