Tata Steel kauft zu Hause ein
Die geplante Allianz zwischen der Europa-Sparte von Tata Steel und dem Stahlgeschäft von ThyssenKrupp verzögert sich. Da die Inder noch keine Vereinbarungen mit Arbeitnehmervertretern über die Rahmenbedingungen erzielt haben, könnte sich der Abschluss noch bis Mai hinziehen. Ansonsten sind die Vorbereitungen für das Joint Venture weit vorangeschritten und auch erste Ziele wurden bereits formuliert. So soll das EBITDA bis zum Gj. 2022/23 trotz voraussichtlich sinkender Nachfrage und fallender Preisen von jetzt 1,6 Mrd. auf 1,9 Mrd. Euro steigen.