„Ich sehe keinen Grund, warum wir zwei Schritte hintereinander setzen sollten“
PLATOW-Redakteur Jan Mallien im Interview mit dem Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank Robert Holzmann
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
PLATOW-Redakteur Jan Mallien im Interview mit dem Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank Robert Holzmann
Wie hoch die Erwartungen an die Guidance sind, zeigte sich bei Abbott Laboratories am Mittwoch (17.4.).
Angetrieben vom hohen Ölpreis hat die Dt. Rohstoff-Aktie (40,60 Euro; DE000A0XYG76) mit einem kräftigen Kurssprung die wichtige 40-Euro-Marke hinter sich gelassen. Auslöser war die am Mittwoch (10.4.) per Ad-hoc angehobene Prognose für 2024.
Neobroker bieten meist nur einen börslichen Handelsplatz an und zwingen den Kunden damit, seine Order genau dort zu platzieren. Eine Auswahl des Handelsplatzes, wie man sie eigentlich von einem der etablierten Online-Broker kennt, ist dort also nicht gegeben. Gerade für den aktiven Selbstentscheider ist es jedoch wichtig, eine Auswahl an Handelsplätzen zu einem günstigen Preis zur Verfügung zu haben, um die individuellen Handelsstrategien optimal umsetzen zu können. Diese Auswahl bieten in der Regel etablierte Broker oder auch Banken und Sparkassen. Allerdings ist die Provision, die pro Order fällig wird, zu hoch, um die angestrebten Renditen zu erreichen. Wofür soll man sich also entscheiden: Viele Handelsplätze oder günstige Konditionen?
Über Procredit haben wir ja kürzlich erst ausführlich berichtet.
Der Bildverarbeitungsspezialist Basler hat das Jahr 2023 bei einem Umsatz von 203,1 Mio. Euro wie erwartet mit einem Verlust (Gewinn je Aktie: -0,45 Euro) abgeschlossen. Der etwas verhaltene Ausblick auf 2024 (Umsatz: 190 Mio. bis 210 Mio. Euro; EBT-Marge: 0 bis 5%) ließ die Aktie (11,02 Euro; DE0005102008) am Gründonnerstag (28.3.) zweistellig abstürzen.
Ein Kursgewinn von 51% innerhalb von sechs Wochen ist außergewöhnlich.
Vor einigen Wochen warnten wir an gleicher Stelle vor einer zweiten Inflationswelle (PB v. 5.3.). Nun beobachten wir erste Anzeichen dafür: In den letzten Tagen setzten Öl, Kupfer sowie Agrarrohstoffe ihre Aufwärtsbewegung fort. Die Preise für Kakao sind regelrecht explodiert.
Regeln für „grüne“ Anleihen gibt es schon länger, etwa in Gestalt der „Green Bond Principles“ der International Capital Markets Association (ICMA GBP). Seit Dezember 2023 ist aber auch eine EU-Verordnung über europäische grüne Anleihen in Kraft. Der „Green Bond Standard“ (EU GBS) gilt ab Ende 2024. Querverbindungen gibt es zu den kommenden Anleihe-Regularien des EU Listing Acts, dort sollen nämlich verbindliche Regelungen zu den Prospektinhalten von europäischen grünen Anleihen aufgenommen werden.
Seit Anfang Januar ist es offiziell: Der deutsche Wärmepumpenhersteller Viessmann Climate Solutions ist Teil von Carrier Global.
Licht und Schatten finden sich in den 2023er-Zahlen der Swiss Re vom Freitag (16.2.).
Die am Donnerstag (15.2.) veröffentlichten vorläufigen Jahreszahlen der Baader Bank haben es uns noch einmal deutlich vor Augen geführt: Die fetten (Handels-)Jahre nach Corona sind vorbei.
Mannheims Energieversorger MVV Energie ist stark ins neue Gj. gestartet. Wie CEO Georg Müller am Mittwoch (14.2.) bei Vorlage der Q1-Zahlen (per 31.12.) erklärte, arbeite der Energiekonzern daran, den Vorsprung bei der Energiewende auszubauen und die Resilienz zu steigern.
Die US-Börsen haben am Donnerstag (8.2.) nahezu unverändert eröffnet.
Die am Dienstag (23.1.) vorgelegten Zahlen von Johnson & Johnson (JNJ) wussten zu überzeugen. Nach der Abspaltung des Konsumgütergeschäfts (vgl. PB v. 18.8.23) liefen beide verbliebenen Sparten (Pharma und Medizintechnik) im Q4 etwas besser als von den Analysten im Vorfeld erwartet.
Die Zinssenkungsfantasie (laut CME FedWatch erwarten 38% der Marktteilnehmer bis Jahresende einen US-Leitzins von 3,75 bis 4,0%) greift allmählich auch auf die Immobilienbranche über. Eine am Mittwoch (17.1.) vorgelegte EY-Studie zeigt, dass nur noch 25% der Investoren ein weiter sinkendes Transaktionsvolumen erwarten. Gleichzeitig dürften die Immobilienpreise allerdings noch mindestens bis Jahresende weiter unter Druck stehen.
In dieser Rubrik analysieren wir regelmäßig Leseraktien.
Der Markt für Videospiele erlebt einen gigantischen Boom. Laut Statista soll der weltweite Markt bis 2027 jährlich rd. 9% auf ein Volumen von rd. 363 Mrd. US-Dollar steigen. Roblox, das 2004 gegründete US-Unternehmen, möchte sich ein Stück von diesem großen Kuchen sichern.
Die Inflation wird 2024 ein beherrschendes Thema bleiben.
Eine gerade von der Finanzplattform eToro veröffentlichte Nutzeranalyse liefert interessante, wenn auch fragwürdige Erkenntnisse über das Anlageverhalten einzelner Sternzeichen.
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