BofA – Nahost schürt Pessimismus
Der Nahostkonflikt als neuer Faktor hat lt. am Mittwoch (18.10.) veröffentlichten BofA-Survey die Stimmung unter globalen Fondsmanagern getrübt.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“
Der Nahostkonflikt als neuer Faktor hat lt. am Mittwoch (18.10.) veröffentlichten BofA-Survey die Stimmung unter globalen Fondsmanagern getrübt.
Für Dt. Rohstoff entpuppt sich der erhöhte Ölpreis als wahrer Geldsegen. Auf dem Parkett schoss die Aktie (33,40 Euro; DE000A0XYG76) seit Anfang September um 20% aufwärts. Dabei hat der Nebenwert sogar das 2022er-Allzeithoch überboten. Bei unserer Langzeitempfehlung aus PB v. 27.11.20 stehen wir damit satte 287% im Plus.
Mit einem Kursplus von über 60% hat sich die Aktie von Pandora seit unserer Erstempfehlung in PB v. 19.12.22 hervorragend entwickelt.
Beruflicher Erfolg bedeutet meist eine hohe Steuerlast. Wer diese senken möchte und gleichzeitig für das Alter vorsorgen will, für den ist die Basisrente als staatlich geförderte private Altersvorsorge das passende Produkt. Seit Anfang dieses Jahres können die Beiträge vollständig steuerlich geltend gemacht werden. Ein wichtiges Signal in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.
„Wir werden das System der privaten Altersvorsorge grundlegend reformieren.“ So steht es im Koalitionsvertrag der „Ampel“ vom Dezember 2021. Eine Fokusgruppe wurde eingerichtet, die im Juli 2023 ihren Abschlussbericht vorgelegt hat. Sie befasste sich aber vor allem mit der Einführung eines „öffentlich verantworteten Fonds“ mit Opting Out-Möglichkeit sowie der Anerkennung „privater Anlageprodukte mit höheren Renditen als Riester“. Weitestgehend ausgeblendet hat die „Ampel“ bislang die Alternative zu einer staatlich geförderten Geldrente: die Eigenheimrente in Form der ersparten Miete. Dabei ist sie die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge. Sie gehört dringend auf die politische Agenda und muss eine frei wählbare und gleichberechtigte Alternative zu einer wie auch immer gearteten Geldrente bleiben.
Ob spanische Finca oder Wochenendhaus an der norddeutschen Küste: für Viele ist der entspannte Lebensabend im Warmen oder am Meer ein gedanklicher Sehnsuchtsort. Ausgerechnet das sprichwörtliche Haus am See kann für die Realisierung dieses Traums eine finanziell tragende Rolle spielen – wenn die Absicherung stimmt. Als Underwriting Manager Art & Private Clients beim Spezialversicherer Hiscox geht Alina Sucker-Kastl der Frage auf den Grund, warum auch Ferienhäuser für die Altersanlage interessant sind, wie sich der Markt und die Objekte aktuell entwickeln, und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind.
Dieses Altersvorsorge-Special zum Thema „Der Joker Vielfalt sticht – Gegen Einheitsbrei und Staatsfonds“ wäre ohne die Unterstützung unserer Partner nicht möglich.
Angesichts des fortschreitenden demografischen Wandels geht das Thema Altersvorsorge Alle an. Am Ende steht immer die Frage, reicht die Rente für den gewünschten Lebensstandard im Alter? Und dabei gilt von jeher der Grundsatz: Es ist nie zu früh, sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Je früher man damit beginnt, desto besser.
Ein finanzielles Polster beruhigt. Zum einen weiß man nie, wie das Leben so läuft. Zum anderen ist es immer gut, flexibel sein zu können oder sich einfach mal etwas zu gönnen. Noch besser ist es natürlich, wenn dieses Polster durch die richtige Anlage auch vernünftig wachsen kann.
Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität bei der finanziellen Vorsorge sind wichtig – und mit professioneller Unterstützung gut zu handhaben.
Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Vorstände und Top-Führungskräfte haben sehr spezifische Anforderungen an ihre Vorsorgelösung. Sie stellen hohe Ansprüche an die Kapitalmarktkompetenz des Anbieters, dem sie vertrauen. Innerhalb der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bieten sich interessante Chancen in der Gestaltung der Vorsorgelösung, die in besonderem Maß den Bedürfnissen dieser Klientel gerecht werden.
Die Zukunft ist jetzt. Die Politik wird die private Altersvorsorge reformieren. Den Anbietern droht nach dem Riester-Flop und wegen der (vermeintlich) zu hohen Produktkosten ein Einschnitt – ein Staatsfonds nach schwedischem Modell oder eine Provisionsbegrenzung. Dieser Entwicklung setzen die Anbieter Produktvielfalt, Angebotsindividualität und Entscheidungsfreiheit entgegen.
Der zunehmende Personalmangel in vielen Branchen erhöht auch die Nachfrage der Arbeitgeber nach Instrumenten zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Wie können sich Unternehmen im Kampf um die Talente von ihren Mitbewerbern abheben?
Die Abkoppelung der Bewertungen des Aktienmarktes vom risikolosen Zins ist bemerkenswert.
Das letzte Mal, dass die westliche Welt in eine Phase der Stagflation rutschte, war vor etwa 50 Jahren. Die gesamte Dekade der 1970er-Jahre war gekennzeichnet von hoher Inflation, einem anämischen realen Wirtschaftswachstum und einem strukturell hohen Zinsniveau.
Dass der Bildverarbeitungsspezialist Basler in einer zukunftsträchtigen Branche tätig ist, steht für uns außer Frage.
Eine aktuelle Einschätzung zu W&W lesen Sie in dieser Ausgabe. Wir wurden bei keinem Wert der Liste ausgestoppt.
Jahrzehntelang setzten westliche Notenbanken auf die Annahme, dass wirtschaftliche Abschwünge zu Preissenkungen führen.
Die technische Analyse zählt zu den kontrovers diskutierten Methoden an den Kapitalmärkten. Oft nutzen selbsternannte Gurus sie in horoskopartiger Willkürlichkeit, um den nächsten „Hot-Stock“ vorherzusagen. Dennoch verdient die technische Analyse Anerkennung.
Chefs achten mehr auf das Wohlgefühl ihrer Mitarbeiter. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Heidrick & Struggles unter 500 CEOs globaler Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 2,5 Mrd. US-Dollar, darunter auch 50 Chefs deutscher Unternehmen.
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