Bilanzen statt Sternenbilder
Eine gerade von der Finanzplattform eToro veröffentlichte Nutzeranalyse liefert interessante, wenn auch fragwürdige Erkenntnisse über das Anlageverhalten einzelner Sternzeichen.
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Der Kauf der Art Photonics (Umsatz: 4 Mio. Euro) ist für Nynomic zu vernachlässigen. Wichtiger ist, dass der Messtechniker durch eine konsequente, preis- und ergebnissensible Zukaufstrategie an der Spitze der technologischen Entwicklung bleibt. Hinzukommen eine wiedergewonnene Ergebnisdynamik (9-Mo-Zahlen: 9.11.) und ein Ausblick, der (wie üblich) ein fulminantes Q4 erwarten lässt.
Diese PLATOW Prognose zum Thema „Abstieg vom Zinsgipfel – Einstieg nicht verpassen“ wäre ohne die Unterstützung unserer Partner nicht möglich.
Über die Redaktion
Hoffnung auf einen möglichst frühen Zinsabstieg 2024 verleiht der angeschlagenen Immobilienbranche Auftrieb.
Auf der Bilanz-PK am Donnerstag (14.12.) konnte MVV Energie-Chef Georg Müller mit einer starken Jahresbilanz (per 30. 9.) aufwarten.
Beim Pharma-Spezialisten Haemato hatte uns zuletzt insbesondere die Entwicklung des margenstarken ‚Lifestyle & Aesthetic‘-Segments (A&E) gefallen.
Der rigorose Sparkurs bei Basler wirkt sich auch auf die heute Abend anstehende Weihnachtsfeier aus, wie wir hören.
Entgegen dem Zeitgeist der Dekarbonisierung, besinnen sich die sogenannten „Big Oil“, also Ölmultis wie Chevron, Exxon Mobil sowie die Europäer BP, Shell, und Total Energies, wieder verstärkt auf ihr Kerngeschäft mit fossilen Brennstoffen. Während BP und Shell die geplante Kürzung ihrer Ölproduktion gestrichen haben, will Total Energies 2 bis 4% mehr des schwarzen Goldes fördern.
Lange galt das Geschäft mit dem radioaktiven Metall Uran als hoch defizitär.
In der Welt der Notenbanken spielen Vögel schon immer eine große Rolle. Falken stehen für eine straffe Geldpolitik und Tauben für eine weiche. Fachleute verbringen viel Zeit damit, EZB-Chefin Christine Lagarde, Bundesbank-Chef Joachim Nagel und andere Vertreter diesen Kategorien zuzuordnen.
Im Zuge der Klimawende spürten die Erneuerbaren Energien einen Hype. Aufgrund hoher Zinsen und Lieferkettenprobleme halbierten sich jedoch seit Jahresfrist die Aktienkurse von Versorgern und Projektieren (vgl. PB v. 17.11.). Uns erreichen daher vermehrt Anfragen von PB-Lesern, wo Potenziale zu entdecken seien.
Leifheit hat eine lange Talfahrt hinter sich. Seit dem Allzeithoch bei 49,75 Euro im Juni 2021 hat die Aktie rd. zwei Drittel ihres Wertes verloren. Die gestiegene Inflation hatte zu einer Kaufzurückhaltung geführt. Zudem belasteten die Kostensteigerungen für Rohstoffe die Profitabilität des Unternehmens. Die Neunmonatszahlen (15.11.) und die Prognoseanhebung (13.10.) nähren jedoch die Hoffnung, dass die Durststrecke zu Ende geht.
Um Risiken möglichst gut zu diversifizieren, entsprach das 60-zu-40-Portfolio in den vergangenen 20 Jahren dem goldenen Weg: Fielen Aktien, fanden Anleger Schutz im „sicheren Hafen“ der Anleihen. Doch spätestens seit dem Zinsschock im Oktober hat sich dieses Narrativ gedreht und die gegenläufige Korrelation zwischen Aktien- und Anleihekursen könnte sich als Trugschluss erweisen.
Kräftig bergab gegangen ist es in den vergangenen Monaten an den Immobilienmärkten. Preise und die Bewertungen von Fondsobjekten rauschten und rauschen teilweise immer noch in den Keller, ebenso die Stimmung am Markt, vor allem bei Projektentwicklern, wo die Pleiten zunehmen. Aber die Stimmung dreht langsam, wenn auch von niedrigem Niveau aus. Büros werden weiter gefragt sein, zumal das Home Office-Pendel ein wenig zurückschwingt. Logistik- und Wohnimmobilien erfreuen sich ungebrochener Nachfrage. Und im Einzelhandel ist die Preiskorrektur weitgehend abgeschlossen.
Vergangenen November ging Cantourage im Scale-Segment an die Börse.
Bei McDonald‘s war befürchtet worden, dass der Hype um die Schlankmacherspritze Wegovy beim Fastfood-Primus eine Delle in die Bilanz schlagen würde. Das Wachstum kühlte sich im Q3 zwar auch etwas ab, doch der große Knall blieb aus.
Die am Dienstag (24.10.) vorgelegten Q3-Zahlen von Coca-Cola fielen überraschend gut aus. Der Limonadenhersteller erzielte einen Gewinn je Aktie von 0,74 US-Dollar und konnte damit die Erwartungen der Analysten um 7% übertreffen.
Die Tabakindustrie bewegt sich immer mehr weg vom traditionellen Zigarettengeschäft hin zu alternativen Produkten wie Nikotinbeuteln, Tabakerhitzern und Vaping-Geräten. In diesen Umbruchphasen entstehen neue Gewinner und Verlierer. Interessanterweise betrachtet der Markt British American Tobacco (BAT) scheinbar als einen Verlierer dieses neuen Trends.
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